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News zu Mann Thomas

Paul Thomas Mann war ein deutscher Schriftsteller, der unter der nationalsozialistischen Herrschaft 1933 in die Schweiz emigrierte und 1939 in die USA zog. 1944 wurde er amerikanischer Staatsbürger, kehrte aber 1952 in die Schweiz zurück. Er zählt zu den bedeutendsten Erzählern deutscher Sprache im 20. Jahrhundert.
Der aus einer reichen und angesehenen Lübecker Patrizier- und Kaufmannsfamilie stammende Schriftsteller war verheiratet mit Katia Mann, die ihn zu mehreren seiner literarischen Figuren und Werke inspirierte. Sein älterer Bruder Heinrich und drei seiner sechs Kinder, Erika, Klaus und Golo, waren ebenfalls Schriftsteller.
Für seinen ersten Roman Buddenbrooks erhielt er 1929 den Nobelpreis für Literatur. Es folgten Novellen und Erzählungen wie Tonio Kröger, Tristan und Der Tod in Venedig. 1924 wurde der monumentale Roman Der Zauberberg veröffentlicht, mit dem Mann die Tradition des europäischen Bildungsromans fortführte. Die Eigenarten von Manns Gestaltungskunst sind besonders in diesem Roman voll ausgeprägt. Der Erzähler wahrt eine skeptisch-ironische Distanz zu den Figuren. Es herrscht eine leitmotivische Wiederkehr typischer Konstellationen und ein syntaktisch komplizierter und anspruchsvoller Stil. Diese Merkmale bestimmten auch seine folgenden Arbeiten, bei denen die Novelle Mario und der Zauberer, die Romantetralogie Joseph und seine Brüder sowie das Spätwerk Doktor Faustus hervorzuheben sind.

CDU und FDP fordern Änderungen beim Betreuungsgeld

Berlin – Politiker von CDU und FDP haben von der CSU die Bereitschaft zu Änderungen beim Betreuungsgeld eingefordert. „Ich appelliere dringend an die CSU, mehr Verhandlungsbereitschaft einzubringen und auf CDU und FDP zuzugehen“, sagte der FDP-Politiker Patrick Meinhardt der „Welt“ (Freitagausgabe). Im Koalitionsvertrag sei etwa ausdrücklich das Gutscheinmodell erwähnt. Mit …

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Kauder kritisiert konservativen „Berliner Kreis“ in der CDU

Berlin – Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat sich zum ersten Mal öffentlich zu den Plänen des „Berliner Kreises“ geäußert: Der Kreis will sich innerhalb der CDU als feste Gruppe organisieren, er fordert ein konservativeres Profil der Partei. Kauder sagte der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagsausgabe), alle CDU-Mitglieder seien „frei, sich zu Gesprächskreisen …

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