Tag Archives: Martin Wansleben

DIHK verlangt von EU-Kommission „Bürokratie-Trendwende“

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat zunehmende Auflagen und Berichtspflichten durch die EU beklagt, obwohl die Kommission ursprünglich zugesagt hatte, für jede neue Regelung eine alte abzuschaffen. „Im Juni dieses Jahres kamen auf ein abgeschafftes Gesetz sogar fünf neue“, sagte der Hauptgeschäftsführer der DIHK, Martin Wansleben, der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). Immer mehr Unternehmer kehrten dem Standort Europa den Rücken. …

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Ökonomen kritisieren Lindners Steuerreformpläne

Ökonomen haben die Steuerpläne von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) für Unternehmen als unzureichend kritisiert. „Die Richtung stimmt, aber der Impuls ist nicht sehr groß“, sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). Der Chef des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, hält die Maßnahmen für „grundsätzlich richtig“, schränkt aber ebenfalls ein: „Die Dimension stimmt hingegen nicht.“ Am Mittwoch waren …

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DIHK sichert Ukraine Unterstützung beim Wiederaufbau zu

Der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Martin Wansleben, hat der Ukraine Unterstützung der deutschen Wirtschaft beim Wiederaufbau zugesichert. Wansleben begleitet Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) derzeit auf seiner Reise in der Ukraine. „Die Reise mit Bundeswirtschaftsminister Habeck ist ein Signal und ein Angebot der deutschen Wirtschaft, den Wiederaufbau der Ukraine gemeinsam mit den Ukrainern mitzugestalten“, sagte er dem „Handelsblatt“ …

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Wirtschaft fürchtet Scheitern von Nach-Brexit-Verhandlungen

In der deutschen Wirtschaft wächst die Sorge vor einem Scheitern der Nach-Brexit-Verhandlungen zwischen Europäischer Union und Großbritannien. Ohne ein Handelsabkommen drohten ab Anfang nächsten Jahres die Einführung von Zöllen, die Unterbrechung von Lieferketten und ein erschwerter Datenaustausch zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) …

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DIHK fürchtet „Protektionismusfalle“ durch Corona

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnt vor einem in der Coronakrise um sich greifenden Protektionismus, der für die hiesige Wirtschaft bereits spürbar negative Folgen habe. „Immer mehr droht die Coronakrise zur Protektionismusfalle zu werden“, schreibt der Spitzenverband in einem noch unveröffentlichten Positionspapier, über das die „Welt“ (Dienstagausgabe) berichtet. Damit verstärke sich im Zeitraffer ein Trend, der bereits seit einigen …

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Wirtschaft blickt zuversichtlich ins neue Ausbildungsjahr

Trotz der aktuellen Rezession blickt die Wirtschaft optimistisch in das neue Ausbildungsjahr. „Kein Jugendlicher muss aufgrund von Corona den Anschluss für seine berufliche Zukunft verpassen“, sagte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). Laut ZDH hat der Abschluss neuer Ausbildungsverträge gerade in den letzten Wochen und Tagen an Fahrt aufgenommen. Der …

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Unternehmen geben Standort Deutschland schlechteste Note seit 2008

Der Industriestandort Deutschland leidet aus Sicht der Unternehmen unter massiven strukturellen Problemen. Das geht aus der jüngsten Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) hervor, über welche die „Rheinische Post“ berichtet und an der 1.800 Betriebe teilnahmen. Demnach kritisierten die Befragten besonders die Fülle und schlechte Verständlichkeit bürokratischer Auflagen und die lange Dauer und Komplexität von Genehmigungsverfahren. Insgesamt gaben die …

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Wirtschaft beklagt Hindernisse im EU-Binnenmarkt

Fast drei Jahrzehnte nach Einrichtung des EU-Binnenmarkts klagen deutsche Unternehmen massiv über Hindernisse und Hürden für das grenzüberschreitende Wirtschaften zwischen den EU-Staaten. „Wir sind von einem reibungslos funktionierenden Binnenmarkt weit entfernt“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Komplizierte nationale Regelungen und Verfahren und Unterschiede zwischen EU-Staaten etwa beim Verbraucherrecht oder …

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Wirtschaft klagt über Hürden im EU-Binnenmarkt

Trotz der Freizügigkeit im Binnenmarkt klagen viele Unternehmen über Hindernisse beim grenzüberschreitenden Handel in der Europäischen Union. Es sei „erstaunlich, wie viele Hürden und Probleme beim grenzüberschreitenden Handel und vor allem bei den Dienstleistungen bestehen“, sagte Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelsklammertages (DIHK), dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). Der DIHK hat seine Mitglieder zu den Erfahrungen im Binnenmarkt befragt. Die …

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DIHK pocht auf schnellere Planung bei Infrastrukturvorhaben

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) fordert die Bundesregierung auf, das deutsche Planungsrecht bei Infrastrukturvorhaben zu verschlanken und Genehmigungsprozesse zu beschleunigen. „In Deutschland sind die Zeiträume von der Bedarfsfeststellung bis zur Fertigstellung von Infrastrukturen wesentlich länger als in vielen anderen Ländern. Sie können Jahre, nicht selten sogar Jahrzehnte dauern“, heißt es in einem Positionspapier des Spitzenverbandes, über das die Zeitungen …

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DIHK ruft Bundesregierung zu mehr Investitionen auf

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die Bundesregierung zu mehr Investitionen und zu verstärkter Unterstützung der Unternehmen aufgefordert. „Die erheblichen Überschüsse in den öffentlichen Haushalten sollten genutzt werden, um die deutsche Wirtschaft zukunftsfest zu machen“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagsausgabe). Nach Absenkung der Wachstumsprognose für Deutschland seien mehr Tempo bei der Digitalisierung, deutlich weniger Bürokratie …

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