Stichwort zu Martin Wansleben

Deutsche Wirtschaft – das Schlimmste kommt noch

Die deutsche Wirtschaft erwartet einen harten Winter und ein schwieriges Jahr 2023. Das erklärte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) Martin Wansleben in Berlin. Als Gründe nannte er die Energiepreiskrise, die hohe Inflation und die trübe Weltkonjunktur. Die Unternehmen befürchteten, dass das Schlimmste noch komme, sagte Wansleben. Der DIHK legte Ergebnisse einer aktuellen Konjunkturumfrage unter mehr als 24.000 …

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DIHK: Betriebe wollen verstärkt Produktion drosseln oder verlagern

Wegen der hohen Energiepreise planen etliche Industriebetriebe in Deutschland, ihre Produktion zu drosseln oder zu verlagern. Das geht aus einer neuen Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor, über die das „Handelsblatt“ berichtet. 17 Prozent wollen ihre Produktion demnach drosseln und etwa jedes zwölfte Industrieunternehmen (acht Prozent) will seine Produktion aufgrund der gestiegenen Kosten verlagern. Besonders häufig sehen sich …

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IHK-Konjunkturumfrage: Geschäftserwartungen brechen massiv ein

Die Geschäftserwartungen in der deutschen Wirtschaft haben sich deutlich verschlechtert. Das ergibt die Auswertung der Konjunkturumfrage der deutschen Industrie- und Handelskammern unter 25.000 Unternehmen, über die das „Handelsblatt“ (Freitagausgabe) berichtet. Ein Drittel der Betriebe rechnet in den nächsten zwölf Monaten mit schlechteren Geschäften als ohnehin schon. Nur noch 19 Prozent erwarten eine Besserung. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) erwartet …

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DIHK ruft nach direkten Staatshilfen vom Bund

Wirtschaftsvertreter fordern rasche Entscheidungen von der Politik zu neuen Wirtschaftshilfen wegen der Russland-Ukraine-Krise. Es brauche „schnelle und unbürokratische Härtefall-Regelungen“, sagte Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), dem „Handelsblatt“. Mit Blick auf die hohen Energiepreise fordert er: „Deutsche Unternehmen, die mit diesen enormen Herausforderungen um ihr Überleben kämpfen oder sich im weltweiten Wettbewerb neu aufstellen müssen, brauchen von …

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DIHK-Prognose: Investitionen wachsen überraschend wenig

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rechnet 2022 bloß mit einem Wachstum der Ausrüstungsinvestitionen von 3,5 Prozent. Das geht aus einem Brief von DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben an die 79 IHKs vor, über den das „Handelsblatt“ (Freitagausgabe) berichtet. Aufgrund der schwachen Entwicklung in den vergangenen beiden Jahren hatten die meisten Experten mit einem deutlich stärkeren Anstieg gerechnet. Der „Sachverständigenrat der Wirtschaftsweisen“ …

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DIHK in Sorge um Großbritannien-Geschäft deutscher Firmen

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, blickt besorgt auf den Streit um zwischenzeitlich ausgesetzte Brexit-Kontrollen in Nordirland. Das sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Aus Sicht der deutschen Wirtschaft ist es besorgniserregend, dass das Austrittabkommen samt Nordirlandprotokoll seit dem vollzogenen Brexit durch Großbritannien immer wieder infrage gestellt wird“, so Wansleben. „Damit wird auch das gesamte …

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Wirtschaft fürchtet Scheitern von Nach-Brexit-Verhandlungen

In der deutschen Wirtschaft wächst die Sorge vor einem Scheitern der Nach-Brexit-Verhandlungen zwischen Europäischer Union und Großbritannien. Ohne ein Handelsabkommen drohten ab Anfang nächsten Jahres die Einführung von Zöllen, die Unterbrechung von Lieferketten und ein erschwerter Datenaustausch zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) …

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DIHK und Creditreform rechnen mit Pleitewelle und Firmenzombies

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) geht von einer deutlich steigenden Zahl an Insolvenzen bei Unternehmen aus. Aktuelle Umfragen zeigten, „dass sich über alle Branchen hinweg rund zehn Prozent der Unternehmen von Insolvenz bedroht sehen“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben dem „Spiegel“. Wegen der Pandemie seien viele eigentlich gesunde Unternehmen unverschuldet in Schwierigkeiten geraten. Bislang müssen diese Firmen jedoch keine Insolvenz …

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DIHK warnt vor neuerlichem Lockdown bei zweiter Corona-Welle

Angesichts steigender Neuinfektionszahlen mit dem Coronavirus warnt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) vor den wirtschaftlichen Folgen eines neuerlichen Lockdowns. „Die Wirtschaft wirbt dafür, die möglicherweise notwendigen Maßnahmen wenn eben möglich so auszugestalten, dass die wirtschaftliche Erholung nicht abgewürgt wird“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagsausgaben). Die „Unternehmen haben noch immer mit den wirtschaftlichen Folgen eines flächendeckenden Lockdowns …

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DIHK fürchtet „Protektionismusfalle“ durch Corona

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnt vor einem in der Coronakrise um sich greifenden Protektionismus, der für die hiesige Wirtschaft bereits spürbar negative Folgen habe. „Immer mehr droht die Coronakrise zur Protektionismusfalle zu werden“, schreibt der Spitzenverband in einem noch unveröffentlichten Positionspapier, über das die „Welt“ (Dienstagausgabe) berichtet. Damit verstärke sich im Zeitraffer ein Trend, der bereits seit einigen …

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Wirtschaft blickt zuversichtlich ins neue Ausbildungsjahr

Trotz der aktuellen Rezession blickt die Wirtschaft optimistisch in das neue Ausbildungsjahr. „Kein Jugendlicher muss aufgrund von Corona den Anschluss für seine berufliche Zukunft verpassen“, sagte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). Laut ZDH hat der Abschluss neuer Ausbildungsverträge gerade in den letzten Wochen und Tagen an Fahrt aufgenommen. Der …

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