Stichwort zu Matthias Birkwald

Matthias W. Birkwald ist ein deutscher Politiker und Sozialwissenschaftler. Seit Oktober 2009 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages.

Linke kritisiert niedrige Altersabsicherung westdeutscher Frauen

Die Linke hält die Altersabsicherung von westdeutschen Frauen trotz ihrer gestiegenen Beitragsjahre in der gesetzlichen Rentenversicherung für unzureichend. Der Trend steigender Versicherungsjahre und damit einer stabileren Erwerbsbeteiligung westdeutscher Frauen sei zwar „beeindruckend, aber leider nur die halbe Wahrheit“, sagte Matthias Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Linken-Bundestagsfraktion den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben), vielmehr gelte es auch zu berücksichtigen, „ob Teilzeit oder Vollzeit …

Jetzt lesen »

Linke für Rentenreform nach dem Vorbild Österreich

Die Linke im Bundestag fordert eine Rentenreform nach dem Vorbild Österreich. „In Österreich erhält ein Durchschnittsverdiener, wenn er in Rente geht, rund 800 Euro mehr als ein Durchschnittsverdiener hierzulande“, sagte Linksfraktionschef Dietmar Bartsch der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Österreich zeige, dass es anders gehe – unter anderem mit einer Rentenkasse, in die alle einzahlen müssten, auch Abgeordnete, Selbstständige und Beamte. Für …

Jetzt lesen »

Rentenerhöhung: 51.000 Senioren müssen 2020 erstmals Steuern zahlen

Im kommenden Jahr müssen voraussichtlich rund 51.000 Rentner erstmals Steuern zahlen. Das geht aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des Linken-Rentenexperten Matthias Birkwald hervor, über welche die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Mittwochsausgaben berichten. Demnach werden 2020 insgesamt rund 5,12 Millionen Senioren steuerpflichtig sein. Hintergrund der Prognose ist das für 2019 erwartete Rentenplus von 3,15 Prozent in …

Jetzt lesen »

Armutsgefährdung von Rentnern höher als gedacht

Die Armutsgefährdungsquote von Personen aus Rentnerhaushalten ist höher, als die Statistik bisher vermuten ließ. Das geht aus einer neuen Auswertung des Mikrozensus hervor, die der rentenpolitische Sprecher der Linken-Bundestagsfraktion, Matthias Birkwald, gemeinsam mit dem Statistikprofessor Gerd Bosbach von der Hochschule Koblenz in Auftrag gegeben hat und über die die „Süddeutsche Zeitung“ (Donnerstagsausgabe) berichtet. Als armutsgefährdet gilt, wer weniger als 60 …

Jetzt lesen »

Renten-Anteil an Deutschlands Wirtschaftskraft bleibt konstant

Der Anteil der Renten-Ausgaben gemessen an der Wirtschaftskraft ist in Deutschland seit Beginn der Neunzigerjahre nahezu konstant. Das geht aus der Antwort des Bundessozialministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion im Deutschen Bundestag hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Dienstagausgaben berichten. Demnach haben sich die Ausgaben für Alters- und Hinterbliebenenrenten zwar mehr als verdoppelt. Sie stiegen von …

Jetzt lesen »

54.000 Rentner im Jahr 2018 erstmals steuerpflichtig

Im kommenden Jahr müssen nach Angaben der Bundesregierung voraussichtlich 54.000 Rentner erstmals Steuern zahlen. Demnach werden rund 4,4 Millionen Senioren steuerpflichtig sein – fast doppelt so viele wie im Jahr 2005, berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochsausgaben) unter Berufung auf die Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Frage des Linken-Rentenexperten Matthias Birkwald. Hintergrund der Prognose ist das für 2018 erwartete Rentenplus von …

Jetzt lesen »

Zuwanderer stabilisieren deutsche Sozialkassen

Die gute Finanzlage der deutschen Sozialversicherung ist nicht allein eine Folge der guten Wirtschaftsentwicklung der vergangenen Jahre: Es sei insbesondere einer wachsenden Zahl an Zuwanderern vor allem aus der EU zu verdanken, dass trotz kostspieliger Reformen Renten- und Krankenkassenbeiträge auf absehbare Zeit stabil seien, berichtet das „Handelsblatt“ auf Grundlage von Daten der Deutschen Rentenversicherung. Um 1,7 Millionen oder 53 Prozent …

Jetzt lesen »

Sparquote bei Beziehern niedriger Einkommen rutscht ins Minus

Arbeitnehmer in Deutschland mit geringem Einkommen sind immer weniger in der Lage, ergänzend für das Alter vorzusorgen. Darauf deuten neue Daten über die Sparquote der privaten Haushalte hin, die die Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken mitgeteilt hat, die dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) vorliegt. Danach ist der Anteil der Ersparnisse am Einkommen bei allen Haushalten im Durchschnitt von 1998 bis 2013 …

Jetzt lesen »

Bericht: Mindestlohn reicht nicht für Rente oberhalb der Grundsicherung

Wer eine Rente oberhalb der staatlichen Grundsicherung im Alter erhalten will, muss mindestens 11,50 Euro brutto pro Stunde verdienen: Der Mindestlohn von 8,50 Euro reicht dafür nicht aus. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor, über die die „Süddeutsche Zeitung“ (Dienstagsausgabe) berichtet. Demnach lag der durchschnittliche Bedarf bei der Grundsicherung im Alter …

Jetzt lesen »

Regierung hält an Pauschalregelung bei Mütterrente fest

dts_image_4667_samegbrefm_2171_445_334

Berlin – Die Bundesregierung plant nach einem Bericht der „Saarbrücker Zeitung“ (Donnerstagausgabe) keine Korrekturen, um Nachteile für Adoptiveltern bei der Mütterrente zu beseitigen. „Änderungen sind nicht angedacht“, erklärte ein Sprecher des Bundesarbeitsministeriums. Die geltende Pauschalregelung für Mütter, die schon vor dem Inkrafttreten der verbesserten Mütterrente am 1. Juli eine Rente bezogen, führt dazu, dass Adoptivmütter nicht davon profitieren, wenn das …

Jetzt lesen »

Zeitung: Riester schließt die Renten-Lücke nicht

Berlin – Die Deutschen sorgen mit der Riester-Rente bei weitem nicht ausreichend vor um das sinkende Rentenniveau auszugleichen. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion hervor, die der „Rheinischen Post“ vorliegt. Eigentlich müssten abhängig Beschäftigte vier Prozent ihres Bruttoeinkommens in eine Riester-Rente investieren, um die schmaler werdende gesetzliche Rente durch die private Vorsorge aufzustocken. Die Einzahlungen …

Jetzt lesen »