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News zu Matthias Platzeck

Matthias Platzeck ist ein deutscher Politiker der SPD.
Er war vom 26. Juni 2002 bis zum 28. August 2013 Ministerpräsident des Landes Brandenburg und vom 15. November 2005 bis zum 10. April 2006 Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.

Greenpeace fordert Aus für 20 Kohlekraftwerke bis 2020

Vor dem Start der Kohlekommission am Dienstag hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace deutliche Fortschritte beim Kohleausstieg gefordert. „Damit der Ausstieg irgendwann nicht zu brachial kommt, sollten bis 2020 insgesamt 17 Gigawatt oder rund 20 Kohlekraftwerke vom Netz genommen werden“, sagte der Geschäftsführer von Greenpeace Deutschland, Martin Kaiser, der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). …

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Wirtschaftsminister: Kohlekommission startet vor Sommerpause

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat einen raschen Start der noch nicht einberufenen Kohlekommission angekündigt. „Die Kommission wird garantiert vor der Sommerpause ihre Arbeit aufnehmen“, sagte Altmaier der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe). Man sei sich in der Koalition auch einig über das Mandat und die Besetzung. „Es gab technische und organisatorische Gründe, …

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Woidke: Platzeck soll Kohle-Kommission leiten

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat Matthias Platzeck als Leiter der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ vorgeschlagen. „Ich habe Matthias Platzeck für die für Brandenburg und speziell für die Lausitz sehr wichtige und zukunftsbestimmende Kommission vorgeschlagen“, sagte Woidke dem „Tagesspiegel“-Newsletter „Background Energie und Klima“. Platzeck habe auch schon zugestimmt. „Ich …

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Platzeck sieht historische Verantwortung Deutschlands für Russland

Der Vorstandsvorsitzende des Deutsch-Russischen Forums, Matthias Platzeck (SPD), sieht im Streit mit Russland eine besondere historische Verantwortung für Deutschland. „Unser Außenminister Heiko Maas hat gestern in Israel betont, dass die sechs Millionen jüdischen Opfer uns zu einem ganz spezifischen Verantwortungsgefühl bringen gegenüber Israel“, sagte Platzeck dem Sender „Tagesschau 24“. Das …

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Platzeck mahnt nach Putin-Wahl zur Gelassenheit

Der Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums, Matthias Platzeck (SPD), hat dazu aufgerufen, das Ergebnis der Präsidentenwahl in Russland trotz Manipulations-Vorwürfen zu akzeptieren. Nur so sei ein Neubeginn in den Beziehungen beider Länder möglich, sagte er am Montag im „Inforadio“ vom RBB. Amtsinhaber Wladimir Putin gehe gestärkt aus der Wahl hervor. Zugleich …

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Platzeck: Steinmeier kann in Moskau neuen Gesprächsprozess einleiten

Der Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums, Brandenburgs früherer Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD), rechnet damit, dass der Besuch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Mittwoch in Moskau einen neuen Gesprächsprozess zwischen Europäern und Russen in Gang setzen wird. „Freundschaftliche Verhältnisse wird es so bald zu Russland nicht mehr geben, vielleicht nicht einmal partnerschaftliche“, …

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Platzeck begrüßt Lindners Vorstoß zur Krim-Politik

In der Debatte um den Anschluss der Krim an Russland hat der SPD-Politiker und Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums, Matthias Platzeck, FDP-Chef Christian Lindner den Rücken gestärkt. Kernfrage der „komplizierten Beziehungen“ zwischen Europa und Russland bleibe „die bis heute ungeklärte Frage des Platzes der Russischen Föderation in einer gemeinsamen Sicherheitsarchitektur auf …

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Platzeck: SPD soll sich künftig an Merkels Politikstil orientieren

Der frühere SPD-Vorsitzende Matthias Platzeck rät seiner Partei, sich in Zukunft weniger an neuen Hoffnungsträgern zu berauschen und sich stattdessen an der CDU zu orientieren: „Angela Merkel ist eine Meisterin im Vermeiden von Euphorie. Denn sie weiß, dass dieser antieuphorische Politikstil länger trägt“, sagte Platzeck der Wochenzeitung „Die Zeit“. Die …

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Brandenburger Tor: Platzeck kritisiert Entscheidung des Berliner Senats

Der Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums und ehemalige Ministerpräsident Brandenburgs, Matthias Platzeck (SPD), hat die Entscheidung des Berliner Senats kritisiert, nach dem Anschlag in St. Petersburg das Brandenburger Tor nicht in den russischen Nationalfarben anzustrahlen. Er bedauere, dass es nicht zu diesem Symbol gekommen sei, sagte Platzeck in der RBB-Sendung „Brandenburg …

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