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News zu MDR

Der Mitteldeutsche Rundfunk ist die Rundfunkanstalt der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Er ist Mitglied der ARD und hat die Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts. Er übernahm im Zuge der Wiedervereinigung die Rundfunksender der DDR in Bezug auf einen Teil des Sendegebietes.
Der MDR beschäftigte im Jahr 2010 insgesamt 1995 feste und 5516 freie Mitarbeiter und hatte im Jahr 2012 einen Umsatz von 721 Millionen Euro. Der Sitz der Anstalt wurde gemäß Rundfunkstaatsvertrag in Leipzig errichtet. Die Fernsehzentrale ist seitdem auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofs in Leipzig-Süd am Ende der Kantstraße beheimatet.
Die Hörfunkprogramme wie Jump, MDR Info, Sputnik und Figaro sowie das digitale Programm MDR Klassik senden aus der Rundfunkzentrale in Halle. In den Landeshauptstädten Dresden, Erfurt und Magdeburg befinden sich die Landesfunkhäuser, die eigenständige Radioprogramme sowie täglich regionale Magazine im Fernsehen für die drei Bundesländer ausstrahlen.

Hohe Immobilienpreise in den Städten drängen Menschen aufs Land

Gestiegene Preise von Häusern und Grundstücken in den mitteldeutschen Großstädten führen zu einem Eigenheim-Bauboom in ländlichen Regionen. Das ergaben Recherchen des Nachrichtenmagazins „Exakt“. Demnach werden außerhalb der Großstädte wieder mehr Eigenheime gebaut. Waren die Zahlen nach dem Bauboom in den 1990er Jahren drastisch zurückgegangen, steigen sie seit einigen Jahren laut …

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Ifo-Experte: Kohle-Regionen müssen schlüssiges Konzept vorlegen

Der stellvertretende Leiter des Ifo-Instituts Dresden, Joachim Ragnitz, hat für den Strukturwandel in den ostdeutschen Braunkohle-Regionen ein schlüssiges Konzept von der Politik gefordert. „Jetzt zu sagen, wir wollen 60 Milliarden, ohne wirklich zu wissen, was wir mit dem Geld wollen, das geht nicht“, sagte Ragnitz dem Nachrichtenprogramm „MDR Aktuell“. Der …

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„Lifeline“-Kapitän darf Malta vorerst nicht verlassen

Der Kapitän des deutschen Rettungsschiffes „Lifeline“ darf Malta offenbar vorerst nicht verlassen. Der 57-Jährige musste am Montag nach einer ersten Gerichtsanhörung in Valletta seinen Pass abgeben, berichtet das MDR-Magazin „Exakt“ unter Berufung auf eigene Informationen. Das Verfahren soll am Donnerstag fortgesetzt werden. Sollte der deutsche Kapitän nicht zum neuen Gerichtstermin …

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Haseloff: Ost-West-Unterschiede auch noch in 100 Jahren spürbar

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) sieht Deutschland weiterhin als ein in vielen Bereichen juristisch geteiltes Land. Die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland würden auch noch in 100 Jahren spürbar sein, sagte der CDU-Politiker bei einer Diskussionsveranstaltung der „Zeit“-Stiftung, der „Zeit im Osten“ und der Universität Leipzig. Die Wirtschaftsleistung zwischen Bayern …

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Ex-Generalinspekteur nennt Angriff auf Syrien völkerrechtswidrig

Der Ex-Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, hat den Angriff der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Syrien als „völkerrechtswidrige Aggression“ bezeichnet. Syrien, ein souveräner Staat, sei auf der Grundlage von bisher Vermutungen von außen angegriffen worden, sagte Kujat dem Hörfunksender „MDR Aktuell“. Nach den Definitionen der Vereinten Nationen verstoße dies klar …

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Streit ums Geld: UKW-Senderabschaltungen drohen

Wegen eines Streits um Geld könnten in großen Teilen Deutschlands schon in der kommenden Woche viele Radiosender nicht mehr über UKW zu empfangen sein. Nach einem Bericht der „Welt“ betrifft dies die Hörer der Sender des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), des Norddeutschen Rundfunks (NDR) in Mecklenburg-Vorpommern und bundesweit des Deutschlandradios. Auch …

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Kretschmer will Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat die Vermietung eines Veranstaltungsgeländes im ostsächsischen Ostritz für das Rechtsrock-Festival „Schild und Schwert“ kritisiert. „Da sieht man schon, wessen Geistes Kind der Eigentümer ist“, sagte Kretschmer dem MDR-Magazin „Exakt“. Solche Konzerte und solche Leute wolle man „als anständiger Bürger nicht bei sich auf …

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Künast zweifelt am Ende des Kükenschredderns

Die ehemalige Landwirtschaftsministerin Renate Künast (Grüne) hat das Versprechen der Bundesregierung, das Töten von sogenannten „Eintagsküken“ zu beenden, als unglaubwürdig kritisiert: „Schon der vorherige Landwirtschaftsminister versprach jahrelang, das Kükenschreddern zu stoppen. Passiert ist gar nichts“, sagte Künast dem MDR-Magazin „Exakt“. Jährlich werden etwa 48 Millionen männliche Küken direkt nach dem …

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Finanzinvestoren greifen nach ostdeutschem Ackerland

Bei rund einem Drittel der ostdeutschen Landwirtschaftsbetriebe sind mittlerweile die Mehrheitseigentümer Finanzinvestoren. Damit sind sie auch Eigentümer von ostdeutschem Ackerland geworden. Das ergab eine Studie des Thünen-Institus Braunschweig, über die das ARD-Wirtschaftsmagazin „Plusminus“ in seiner aktuellen Ausgabe (10.01.) berichtet. Nach Recherchen des Magazins sind u.a. der Weltmarktführer bei Luxusmotorjachten, die …

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