Tag Archives: Menschenrechte

Das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung der Ludwig Boltzmann Gesellschaft und sieht sich der Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Menschenrechte verpflichtet.
Das BIM wurde 1992 von Felix Ermacora, Manfred Nowak und Hannes Tretter gegründet und ist heute an der Freyung in Wien ansässig. Die wissenschaftliche Leitung obliegt derzeit Manfred Nowak, Hannes Tretter sowie Fiona Steinert.
Namensgeber des Instituts und der Gesellschaft ist der österreichische Physiker und Philosoph Ludwig Boltzmann.

Alexej Nawalny ist tot: Kremlkritiker in russischem Straflager verstorben

Der Tod von Alexej Nawalny, einem prominenten Kritiker des Kremls, hat weltweit Empörung und Verurteilung ausgelöst. Der 47-Jährige war in einer russischen Strafkolonie inhaftiert, wo er eine Strafe verbüßte, weil er angeblich gegen Bewährungsauflagen verstoßen hatte. Viele glauben jedoch, dass seine Inhaftierung politisch motiviert war und die russische Regierung versuchte, einen ihrer schärfsten Kritiker zum Schweigen zu bringen. Nawalnys Tod …

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Mainz: Die Faschingswagen sind auch 2024 wieder hochpolitisch

Mainz, eine Stadt im Herzen Deutschlands, ist bekannt für ihre lebhaften und farbenfrohen Karnevalsfeiern, bei denen sich die Menschen kostümieren und auf den Straßen tanzen, um den Beginn der Fastenzeit zu feiern. In Mainz geht es bei den Feiern aber nicht nur um Spaß und Spiel, sondern sie sind auch eine Plattform für politische Äußerungen. Die Faschingswagen haben eine lange …

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Demo gegen Rechts in Ingolstadt: Tausende versammeln sich in Ingolstadt

Am Samstagmorgen versammelten sich rund 6000 Menschen auf dem Paradeplatz in Ingolstadt, um an einer Demonstration gegen Rechtsextremismus teilzunehmen. Es war ermutigend zu sehen, dass so viele Menschen zusammenkamen, um sich gegen Hass und Bigotterie zu stellen. Die Veranstaltung wurde von verschiedenen zivilgesellschaftlichen Gruppen organisiert, darunter antirassistische Organisationen, Gewerkschaften und religiöse Gruppen. Als die Menge immer größer wurde, traten mehrere …

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Groß-Demo in Heidelberg gegen Rechts und für Vielfalt

Am 20. Januar war die Stadt Heidelberg erfüllt von den Stimmen tausender Menschen, die sich versammelt hatten, um gegen rechte Ideologien zu protestieren und ihre Unterstützung für Vielfalt und Demokratie zu zeigen. Organisiert wurde die Veranstaltung von dem Bündnis „KEIN SCHRITT NACH RECHTS“, das zu einer Großdemonstration in der Universitätsstadt aufgerufen hatte. Die Teilnehmer/innen kamen aus allen Gesellschaftsschichten und repräsentierten …

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„Nicht in unserem Namen“ – Jüdische Aktivistin zu Störaktion im Parlament

Im Parlament ist die Feier zum 75. Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von jüdischen, propalästinensischen Aktivist:innen gestört worden. Mit der Protestaktion habe man darauf aufmerksam machen wollen, „wie in Gaza gerade zigtausende Menschen ermordet werden – darunter ein Großteil Kinder“, sagte Dalia Sarig-Fellner, Aktivistin der jüdischen Gruppierung „Not in Our Name Vienna“.

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„Stoppt den Genozid“ – Störaktion im Parlament

Im Parlament ist die Feier zum 75. Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von propalästinensischen Aktivist:innen gestört worden. Sie skandierten Parolen wie: „Stoppt den Genozid“ oder „Waffenstillstand, jetzt sofort“. Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) fand dafür klare Worte.

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Stadt Köln prüft: Mitarbeiterin bei Rechtsradikalen-Treffen

Die Stadt Köln ermittelt derzeit gegen einen Mitarbeiter, der möglicherweise an einem Treffen von Rechtsextremisten teilgenommen hat. Der Vorfall hat bundesweit Aufmerksamkeit erregt, nachdem das investigative Netzwerk Correctiv ein Treffen in der Nähe von Potsdam aufgedeckt hat, bei dem über Themen wie „Remigration“ diskutiert wurde. Dem Bericht zufolge könnten viele der Positionen, die bei dem Treffen geäußert wurden, als rechtsextrem …

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Menschenrechtsverletzungen aufgedeckt bei Edeka und Rewe

Hilfsorganisationen haben Edeka und Rewe vorgeworfen, gegen das Lieferkettengesetz zu verstoßen. Sie behaupten, dass die Supermarktketten mit Lieferanten kooperieren, denen schwere Menschenrechtsverletzungen zur Last gelegt werden. Dies betrifft besonders Bananen- und Ananasplantagen in Ecuador und Costa Rica. Diese Vergehen umfassen Hungerlöhne, fehlenden Arbeitsschutz und die Verwendung potenziell giftiger Pestizide. Edeka und Rewe weisen die Anschuldigungen zurück und verweisen auf Qualitätssiegel …

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