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News zu Michel Barnier

Michel Barnier ist ein französischer Politiker. Seit dem 10. Februar 2010 ist er Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen in der Kommission Barroso II.

Skepsis nach neuem Vorschlag aus London

Die neue Position des britischen Kabinetts, auch nach einem Brexit in einer Art Freihandelszone mit der EU zu bleiben, ist auf Skepsis gestoßen. „Wir werden die Vorschläge bewerten, um festzustellen, ob sie angesichts der EU-Richtlinien praktikabel und realistisch sind“, kommentierte Michel Barnier, der Beauftragte der EU-Kommission für die Austrittsverhandlungen mit …

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EU-Diplomaten schließen späteren Brexit nicht aus

Wegen der stockenden Brexit-Verhandlungen wird in Brüssel inzwischen nicht mehr ausgeschlossen, dass sich der britische EU-Austritt um einige Monate verzögern könnte. Wenn es so weiter gehe, müsse die britische Regierung möglicherweise eine Verlängerung der Brexit-Verhandlungen beantragen, sagten EU-Diplomaten dem „Handelsblatt“. Laut Artikel 50 des EU-Vertrags müssten die EU-Regierungschefs eine Verlängerung …

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Aurelia Frick: Binnenmarkt wichtiger Standortvorteil für Liechtenstein

Am halbjährlichen Treffen des EWR-Rates wurden das Funktionieren des EWR-Abkommens sowie die vorgeschlagene Reform der europäischen Finanzmarktaufsicht diskutiert. Regierungsrätin Aurelia Frick hob die Bedeutung des ungehinderten Zugangs zum europäischen Binnenmarkt als wichtigen Standortvorteil für Liechtenstein hervor. Eine europaweit einheitliche Finanzmarktregulierung sei ein wichtiger Garant für wirtschaftliche Stabilität und Chancengleichheit, so …

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EU-Chefunterhändler ruft Großbritannien zur Absage des Brexit auf

Der Chefunterhändler der EU-Kommission für den Brexit, Michel Barnier, hat Großbritannien zum Verbleib in Binnenmarkt und Zollunion aufgerufen. „Das ist die einzige Option, die reibungslosen Handel ohne Kontrollen ermöglicht. Bei allen anderen Optionen wird es Kontrollen geben“, sagte Barnier der „Süddeutschen Zeitung“ (Mittwochsausgabe) und weiteren europäischen Blättern. Die britische Premierministerin …

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Lob für Barniers harte Haltung gegenüber London

Mehrere deutsche Politiker haben sich im Brexit-Streit zwischen der EU und Großbritannien hinter EU-Chefunterhändler Michel Barnier gestellt. „Die britische Regierung muss ihrer Bevölkerung reinen Wein einschenken, dass der Brexit für das Land massiven Schaden bringen wird. Es ist an der Zeit, dass in London mehr Realismus einkehrt“, sagte der CSU-Europapolitiker …

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Brexit-Chefunterhändler Barnier bekommt neuen Auftrag

Die EU hat das Mandat für ihren Brexit-Chefunterhändler Michel Barnier konkretisiert und erweitert. Im britischen Austrittsvertrag sollen nun auch „geistige Urheberrechte, laufende öffentliche Auftragsverfahren, für den Austritt erforderliche Zollangelegenheiten, der Schutz privater Daten sowie die Nutzung von vor dem Austrittsdatum erhaltener und verarbeiteter Informationen“ geregelt werden, heißt es in den …

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Berlin droht London mit höheren Brexit-Kosten

Ein Fachreferat des Deutschen Bundestags droht Großbritannien mit neuen Kosten, sollte die Übergangsfrist nach dem Brexit wie von Premierministerin Theresa May gefordert um zwei Jahre, also bis März 2021 verlängert werden. „Falls die Übergangsphase länger als bis Ende 2020 andauern sollte, scheint eine Beteiligung des Vereinigten Königreich am nächsten Mehrjährigen …

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Brexit-Verhandlungen: Tusk trifft May

EU-Ratspräsident Donald Tusk und die britische Premierministerin Theresa May haben am Rande des EU-Gipfels in Göteborg ein bilaterales Treffen verabredet. Tusk wolle mit May über die Probleme bei den Brexit-Verhandlungen sprechen, sagten hochrangige EU-Diplomaten dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). Dabei werde es um die Frage gehen, ob die Regierungschefs der EU-27 bei …

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Barnier will langfristig enges Verhältnis der EU zu Großbritannien

Der Brexit-Chefunterhändler der EU, Michel Barnier, hat sich für ein langfristig gutes und enges Verhältnis der EU zu Großbritannien ausgesprochen. „Die Partnerschaft mit Großbritannien liegt in unserem strategischen Interesse“, sagte Barnier dem „Handelsblatt“ (Dienstag) und vier weiteren europäischen Zeitungen. Er verwies auf die „starken Sicherheitsbehörden, die große Armee und die …

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