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News zu Minijob

Zu diesen niedrig entlohnten Beschäftigungsverhältnissen gehören a) die geringfügige Beschäftigung (mit der Verdienstgrenze von 400 Euro monatlich) und b) Jobs in der „Gleitzone“ mit Verdiensten zwischen 400 und maximal 800 Euro pro Monat. Bei geringfügiger Beschäftigung fallen für Arbeitnehmer keine Steuern oder Sozialabgaben an; in der Gleitzone müssen neben den Arbeitgebern auch die Arbeitnehmer Abgaben leisten. Die Abgabensätze steigen mit dem Verdienst an, bis bei 800 Euro pro Monat die vollen Sätze erreicht sind.

Heil will milliardenschwere Grundrente einführen

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will mit einem milliardenschweren Reformprogramm die Rente von drei bis vier Millionen Geringverdienern um bis zu 447 Euro pro Monat erhöhen. „Es gibt bei der Rente eine große Ungerechtigkeit: Sehr viele Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, landen wegen ihrer niedrigen Löhne als Rentner in …

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Minijob-Zentrale registriert immer mehr legale Putzhilfen

Die Zahl der Minijobs in deutschen Haushalten ist 2018 auf einen neuen Rekord von 364.151 gestiegen: Damit hat sich die Zahl der regulär angemeldeten Hilfskräften in Haushalten innerhalb der vergangenen zehn Jahre von damals 181.813 verdoppelt. Dies geht aus aktuellen Zahlen der Minijob-Zentrale hervor, über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe …

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DGB drängt auf Minijob-Reform

Angesichts von 7,6 Millionen Minijobs drängt der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) auf eine grundlegende Minijob-Reform. „Für Millionen Beschäftigte sind Minijobs eine Sackgasse, nur in den seltensten Fällen bilden sie eine Brücke in gut bezahlte und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung“, sagte DGB-Vorstand Annelie Buntenbach der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Fehlanreize im Minijob-System sorgen nach den …

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Minijob-Zentrale für Anhebung der 450-Euro-Verdienstgrenze

Der Leiter der Minijob-Zentrale, Erik Thomsen, hält eine Anhebung der Entgelt-Grenze für Minijobs für richtig. „Im Bereich der Sozialversicherungen werden viele Größen regelmäßig angepasst. Es wäre systemgerecht, wenn auch die Entgeltgrenze für Minijobs angehoben würde“, sagte Thomsen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben). Thomsen ist einer der Sachverständigen, die an diesem …

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IW-Studie: 38- bis 53-Jährige unzufriedener als Andere

Trotz besserer Bezahlung und guter Beschäftigung ist die Generation X in Deutschland im Durchschnitt unzufriedener als alle anderen Altersgruppen. Dies hat eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für die Minijob-Zentrale ergeben, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben) berichten. Eine der Hauptursachen der Unzufriedenheit der 38- bis 53-Jährigen …

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Immer mehr Menschen in NRW haben einen Nebenjob

Immer mehr Arbeitnehmer in NRW sind darauf angewiesen, zusätzlich zu ihrer Hauptbeschäftigung noch nebenbei zu arbeiten. In den vergangenen zehn Jahren stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten insgesamt um etwa 20 Prozent, berichtet die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (Montagsausgabe) unter Berufung auf Daten der Bundesagentur für Arbeit. Der Zuwachs bei den …

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Forderungen nach jährlicher Steigerung der Minijob-Einkommensgrenze

Die Einkommensgrenze für Minijobs von 450 Euro im Monat soll nach dem Willen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (DEHOGA) jährlich entsprechend der Lohnentwicklung erhöht werden. Neben dem Verband hat sich in der „Bild“ (Mittwochsausgabe) auch der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer, dafür ausgesprochen. Mit dem Vorstoß sollen Probleme der …

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Immer mehr Rentner haben einen Job

Immer mehr Senioren sind auch als Rentner noch erwerbstätig. Wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, gingen so im Jahr 2016 rund 1,42 Millionen Rentner in Deutschland einer Beschäftigung nach. Im Jahr 2000 hatte ihre Zahl noch bei 539.000 gelegen. Die Daten gehen aus einer Antwort der Bundesregierung auf …

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DIW-Präsident: Andere Sozialsysteme ermöglichen mehr Teilhabe

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat fehlende Teilhabe-Chancen im deutschen Sozialsystem kritisiert. „Die Grundbedürfnisse, wie etwas zu essen und ein Dach über dem Kopf zu haben, sind zwar mit Hartz IV auch im europäischen Vergleich gut abgedeckt. Aber es geht in einem reichen Land wie …

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