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Umweltschützer beschmieren das Gemälde der Mona Lisa mit Suppe

Umweltschützer beschmieren das Gemälde der Mona Lisa mit Suppe

Umweltdemonstranten der Gruppe Riposte Alimentaire haben in Paris das berühmte Gemälde der Mona Lisa mit Suppe beschmiert. Die Gruppe, deren Name „Food Response“ bedeutet, gab zu, dass die beiden Vandalen an ihrer Kampagne beteiligt waren. Ein Video, das sich im Internet verbreitete, zeigt die beiden, wie sie orangefarbene Suppe aus Flaschen auf die Schutzhülle des

Zu wenig Fachkliniken in Bayern? Gesundheitsministerin Gerlach im Gespräch

Zu wenig Fachkliniken in Bayern? Gesundheitsministerin Gerlach im Gespräch

In den letzten Jahren war Bayern mit dem Problem des Mangels an spezialisierten Krankenhäusern konfrontiert. Dieses Problem hat sich verschärft, weil immer mehr Krankenhäuser in finanzielle Schwierigkeiten geraten und schließlich schließen müssen. Infolgedessen haben die Patienten nur noch begrenzte Möglichkeiten für eine spezialisierte medizinische Behandlung. Die bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach bemüht sich, Lösungen für dieses

Schulze beklagt fehlende Empathie in Migrationsdebatte

Schulze beklagt fehlende Empathie in Migrationsdebatte

Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) kritisiert die Art, wie in Deutschland über Migration diskutiert wird. „In der deutschen Debatte stört mich manchmal, dass die Empathie fehlt“, sagte Schulze dem „Spiegel“. Es gehe nicht um Massen und Ströme, sondern um Menschen, die um ihr Leben fürchten und vor dem Krieg fliehen. „Wir müssen solidarisch sein mit den

Private Seenotretter: FDP und Grüne fordern Klarstellung

Private Seenotretter: FDP und Grüne fordern Klarstellung

Wegen des Gesetzentwurfs „zur Verbesserung der Rückführung“ von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) befürchten zivile Seenotretter, bald wie Schleuser gerichtlich belangt werden zu können. FDP und Grüne sehen deshalb den Bedarf einer Klarstellung im parlamentarischen Verfahren: „Seenotretter, die zwar nicht zum eigenen Vorteil handeln, aber Flüchtlinge systematisch in die EU bringen, machen sich gewollt oder ungewollt

Jüdische Studierendenunion beklagt Antisemitismus an Universitäten

Jüdische Studierendenunion beklagt Antisemitismus an Universitäten

Die Jüdische Studierendenunion hat Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) aufgefordert, dem zunehmenden Antisemitismus an deutschen Universitäten infolge des Terrorangriffs der radikalislamischen Hamas auf Israel entgegenzutreten. Das ergibt sich aus einem Brief der JSUD an die Ministerin, über den die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Freitagausgaben) berichten. Darin heißt es: „In den vergangenen Wochen erreichten uns jeden Tag

Faeser droht Hamas-Unterstützern mit "ganzer Härte des Rechtsstaats"

Faeser droht Hamas-Unterstützern mit „ganzer Härte des Rechtsstaats“

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) droht Hamas-Unterstützern in Deutschland mit harten Strafen. Noch am Tag des Großangriffs auf Israel seien Gräueltaten gebilligt und sogar bejubelt, antisemitische Parolen skandiert sowie Einsatzkräfte angegriffen worden, sagte sie am Donnerstag im Bundestag in einer Debatte zum 85. Jahrestag der Reichspogromnacht. „Hass und Hetze halten seither online wie offline an und

Serbien will bis 2030 EU-Mitglied sein

Serbien will bis 2030 EU-Mitglied sein

Serbien will der EU innerhalb der kommenden sieben Jahre beitreten. „Wir streben 2030 als das Jahr an, bis zu dem wir Mitglied der EU sein wollen“, sagte die Ministerin für Europäische Integration, Tanja Miscevic, der „Welt“ (Mittwochsausgabe). Die Anerkennung des Kosovo schließt sie kategorisch aus, „aber wir sind bereit, die Beziehungen zu normalisieren“, fügte Miscevic

Faeser will gesellschaftlichen Schulterschluss gegen Antisemitismus

Faeser will gesellschaftlichen Schulterschluss gegen Antisemitismus

Kurz vor dem Jahrestag der antijüdischen Pogrome vom 9. November 1938 fordert Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) einen stärkeren gesellschaftlichen Schulterschluss gegen Antisemitismus in Deutschland. Man müsse Juden die absolute Gewissheit geben, „dass 2023 nicht 1938 ist“, sagte Faeser dem „Handelsblatt“. „Das ist mehr als eine historische Verantwortung. Es ist unser Selbstverständnis von Menschlichkeit und Zusammenhalt.“

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