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News zu NDR

Der Norddeutsche Rundfunk ist die Landesrundfunkanstalt für die Freie und Hansestadt Hamburg und für die Länder Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Der Sitz ist in Hamburg-Rotherbaum und Hamburg-Lokstedt.
Der NDR entstand 1954 durch die Spaltung des NWDR in NDR und WDR. Am 1. April 1956 nahm er den Sendebetrieb auf. Er ist Mitglied der ARD und hat die Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts. Der NDR hat derzeit 3482 Angestellte.

SPD verlangt Maßnahmenpaket gegen gefährliche Implantate

Nach Enthüllungen über eine Zunahme von Verletzungen und Todesfällen durch Implantate hat der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach ein Maßnahmenpaket der Bundesregierung gefordert. „Wir müssen die Patientensicherheit deutlich verbessern“, sagte Lauterbach der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Reformbedarf bestehe auf drei Feldern. Für möglicherweise gefährliche Nebenwirkungen von Implantaten müssten „Untersuchungen mit Menschen“ eine „deutlich …

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Hunderttausende leiden oder sterben an riskanten Implantaten

Immer mehr Menschen sterben oder erleiden Verletzungen durch riskante Implantate. Das ist das Ergebnis einer internationalen Recherche unter dem Namen „The Implant Files“, an der NDR, WDR und die „Süddeutsche Zeitung“ beteiligt waren. Laut des Berichts war die Zahl der nachgewiesenen Probleme mit Medizinprodukten 2017 in Deutschland noch nie so …

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Außenministerium warnt vor Abschiebung nach Syrien

Laut einem neuen Lagebericht des Auswärtigen Amts müssen Rückkehrer nach Syrien mit Repressalien rechnen. Abgeschobenen Flüchtlingen drohe Gewalt, heißt es in dem Bericht, über den die „Süddeutsche Zeitung“, der NDR und der WDR (Dienstagsausgaben) berichten. „In keinem Teil Syriens besteht ein umfassender, langfristiger und verlässlicher Schutz für verfolgte Personen“, heißt …

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Instandsetzung der Gorch Fock verzögert sich erneut

Frühestens im April 2020 kann das Schulschiff „Gorch Fock“ der Marine übergeben werden, heißt es im Ministerium. Mitarbeiter bestätigten Recherchen des NDR und des ARD-Hauptstadtstudios. Die Reparatur des Dreimasters dauert demnach deutlich länger, als bislang geplant. Eigentlich sollte das Schiff bereits im April 2019 der Marine wieder zur Verfügung stehen. …

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Gesundheitsminister will Heilpraktiker bremsen

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will gegen gefährliche Therapien vorgehen, wie sie unter anderem von manchen Heilpraktikern oder in ominösen Kliniken angeboten werden. Wie NDR und „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf Regierungskreise schreiben, sind gesetzliche Regelungen auf dem Weg, die in Kürze als Referentenentwurf vorliegen sollen. „Patienten müssen sicher sein können, …

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BAMF prüft Asylantrag von afghanischem Diplomaten

Ein hochrangiger Diplomat aus Afghanistan hat in Deutschland Asyl beantragt. Das berichten „Süddeutsche Zeitung“ (Samstagausgabe), WDR und NDR. Der Mann wolle aus Sicherheitsbedenken nicht in sein Land zurückgehen, heißt es aus Kreisen deutscher Behörden. Der Mann war bis Ende Oktober in einer diplomatischen Vertretung Afghanistans in Deutschland eingesetzt. Er ist …

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Bundesländer gegen Beobachtung von Moscheenverband Ditib

Die Landesämter für Verfassungsschutz fast aller Bundesländer haben den Vorstoß des Bundesamts für Verfassungsschutz zurückgewiesen, den größten Moscheenverband in Deutschland geheimdienstlich zu beobachten. Im September war bekannt geworden, dass das Bundesamt den Moscheenverband Ditib als sogenannten Prüffall eingestuft hatte – und dafür plädierte, den Verband mit Geheimdienstmitteln zu überwachen. Dem …

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Maaßen kann sich Wechsel in Politik vorstellen

Der scheidende Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen kann sich offenbar einen Wechsel in die Politik vorstellen. Das berichten „Süddeutsche Zeitung“, NDR und WDR unter Berufung auf das Manuskript einer umstrittenen Rede Maaßens, die dieser am 18. Oktober bei einem Treffen von Geheimdienstchefs gehalten hatte. Laut Manuskript sagte er: Er könne sich auch …

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Cum-Ex-Skandal größer als bisher angenommen

Der organisierte Griff in die Steuerkasse durch „steuergetriebene Aktiengeschäfte“, die unter anderem als Cum-Cum- und Cum-Ex-Geschäfte bekannt geworden sind, ist weitaus größer, als bisher angenommen. Betroffen sind neben Deutschland mindestens zehn weitere europäische Länder, wobei sich der Schaden auf mindestens 55,2 Milliarden Euro beläuft. Das haben gemeinsame Recherchen von 19 …

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