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News zu Nicolas Berggruen

Nicolas Berggruen ist ein deutsch-US-amerikanischer Investor. Er ist unter anderem Gründer und geschäftsführender Inhaber der Berggruen Holdings, einer auf Direktinvestitionen spezialisierten Finanzholding. Sein Vermögen wurde vom Forbes Magazine im März 2013 auf 2 Milliarden Dollar geschätzt. In Deutschland wurde er mit dem Kauf der insolventen Warenhauskette Karstadt im Juni 2010 bekannt und steht seit 2013 insbesondere wegen seines Gebarens bei Karstadt massiv in der Kritik.

Investor Benko kündigt Investitionen in Karstadt an

Berlin – Der österreichische Investor René Benko hat nach der Übernahme von 75,1 Prozent der 28 Karstadt-Sporthäuser sowie der drei Luxus-Kaufhäuser KaDeWe (Berlin), Alsterhaus (Hamburg) und Oberpollinger (München) umfangreiche Investitionen und ein langfristiges Interesse an den Häusern angekündigt. Benko sagte „Bild am Sonntag“ zu seinen Plänen: „Unser Ziel ist es, …

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Karstadt verhandelt wieder mit Verdi

Essen – Der Essener Handelskonzern Karstadt gibt nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ seine starre Haltung gegenüber Verdi auf und will mit der Gewerkschaft wieder über einen Tarifvertrag sprechen. Nach zwei informellen Sondierungsgesprächen mit der Gewerkschaft sei deutlich geworden, „dass ein aufeinander Zugehen erforderlich ist, um zu einer gemeinschaftlich erarbeiteten …

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Grüne werfen Karstadt-Eigner Berggruen Zynismus vor

Berlin – Die heftige Kritik von Karstadt-Eigentümer Nicolas Berggruen an der Gewerkschaft Verdi sorgt für Empörung in der Politik. „Es ist zynisch von Herrn Berggruen, wenn er jetzt die Gewerkschaft für sein eigenes Fehlverhalten und Missmanagement im Karstadt-Konzern kritisiert“, sagte die Vize-Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Kerstin Andreae, „Handelsblatt-Online“. „Fakt ist, dass …

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Karstadt-Krise: SPD und Grüne fordern Bundesregierung zum Handeln auf

Berlin – Die vom Warenhauskonzern Karstadt angekündigte zweijährige „Tarifpause“ sorgt für massive Empörung in der Politik. Auf Kritik stoßen bei SPD und Grünen vor allem Karstadt-Investor Nicolas Berggruen und Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Soziale Marktwirtschaft bedeute Tarifautonomie und Tarifbindung. „Wenn Karstadt hier jetzt ausschert, ist das verantwortungslos und …

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Von der Leyen startet Initiative gegen Jugendarbeitslosigkeit

Berlin – Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und ihr französischer Amtskollege Michel Sapin wollen Ende Mai in Paris eine neue Initiative zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa starten. Das Konzept mit dem Titel „New Deal for Europe“ wollten die Minister zusammen mit führenden Unternehmern am 28. Mai auf einer …

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Karstadt hat Stellenabbau nahezu abgeschlossen

Essen – Der Essener Warenhauskonzern Karstadt sieht sich mit seinen Plänen zum Abbau von bundesweit rund 2.000 Stellen fast am Ziel. „Karstadt hat den geplanten Stellenabbau vorzeitig und erfolgreich nahezu abgeschlossen“, sagte Karstadt-Chef Andrew Jennings der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“. „Wir haben Karstadt auf die richtige Größe gebracht und von den …

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Altkanzler Schmidt: EU braucht „Finanzverantwortlichen“

Berlin – Altkanzler Helmut Schmidt hat die Europäische Union dazu aufgefordert, die Position eines zentral für Finanzpolitik Verantwortlichen zu schaffen. „Dies wäre ein Ziel, das in den nächsten fünf Jahren realisierbar wäre“, sagte er am Dienstag auf der Townhall-Konferenz des Nicolas Berggruen Institute on Governance in Berlin. Gleichzeitig sprach sich …

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Karstadt-Eigentümer bekennt sich zu langfristigem Investment

Essen – Karstadt-Eigentümer Nicolas Berggruen hat ein klares Bekenntnis zu dem Essener Warenhaus-Konzern abgegeben. Karstadt mache ihm „sehr große Freude“, über einen Verkauf denke er nicht nach. „Ich bin dafür bekannt, meine Beteiligungen sehr lange zu halten“, sagte Berggruen im Interview mit den Zeitungen der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgabe). Spekulationen …

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„Spiegel“: Karstadt will Gastronomie-Mitarbeiter in Tochterfirma auslagern

Berlin – Der Essener Kaufhauskonzern Karstadt muss offenbar weiter sparen und will sich daher von rund 1.400 Gastronomie-Beschäftigten trennen – um sie gleich wieder zu schlechteren Bedingungen einzustellen. Dies berichtet das Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“ in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Ende vergangener Woche wurde den Betroffenen demnach in einem elfseitigen …

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