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News zu Niederlande

Das Reichskommissariat Niederlande war eine Verwaltungseinheit der deutschen Zivilverwaltung der besetzen Niederlande während des Zweiten Weltkrieges. Es löste die deutsche Militärverwaltung, welche nach der Kapitulation der Niederlande am 14. Mai 1940 bestand, ab. Die Verwaltung wurde von Arthur Seyß-Inquart, geleitet. Das Reichskommissariat für die besetzten niederländischen Gebiete bestand vom 29. Mai 1940 bis zum 9. Mai 1945.

Niederlande begrüßen US-Wunsch nach höheren Verteidigungsausgaben

Die niederländische Regierung hat im Vorfeld des Nato-Gipfels Verständnis für den erneuten Aufruf von US-Präsident Donald Trump, mehr in die Verteidigung zu investieren, gezeigt. „Die USA haben in den vergangenen Jahren massiv in die Sicherheit Europas investiert. Der Aufruf zu einer ausgewogenen Lastenverteilung innerhalb des Nato-Bündnisses ist damit logisch und …

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Dobrindt zweifelt an EU-Gipfelbeschlüssen

Aufgrund mehrerer Dementis gibt es in der CSU große Skepsis gegenüber den Beschlüssen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit anderen EU-Staaten. „Angesichts der divergierenden Wortmeldungen aus einigen EU-Mitgliedsstaaten kann man Zweifel haben, ob die Ratsbeschlüsse alle Realität werden“, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt (CSU) der „Bild am Sonntag“. Merkel hatte zuvor …

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Mehrere Länder sichern Merkel beschleunigte Flüchtlingsrücknahme zu

Am Rande des EU-Gipfels in Brüssel haben offenbar 14 EU-Staaten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine beschleunigte Rücknahme von Flüchtlingen zugesagt. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf ein Schreiben der Kanzlerin an die Partei- und Fraktionsvorsitzenden von SPD und CSU. Die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt auf ihrer Internetseite, dass es …

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Juncker erwartet von Flüchtlings-Gipfel konkrete Ergebnisse

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erhofft sich vom Mini-Gipfel zur Migration am Sonntag in Brüssel konkrete Ergebnisse, um die Weiterreise von Asylsuchenden zwischen den EU-Staaten zu unterbinden. „Wir werden einen flexiblen gemeinsamen Rücknahmemechanismus nahe an den Binnengrenzen einrichten“, heißt es in einem Entwurf der Gipfel-Erklärung, über den die „Süddeutsche Zeitung“ (Donnerstagsausgabe) berichtet. …

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Studie: Deutsche Firmen könnten bald britische Lieferanten ersetzen

Höhere Preise, längere Wartezeiten: Britische Waren könnten nach dem Brexit deutliche Lieferanteile in den EU-Ländern verlieren. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie von Germany Trade & Invest (GTAI). Knapp die Hälfte der Warenexporte aus dem Vereinigten Königreich geht in die EU, bei einigen Warengruppen liegt der Anteil sogar noch …

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Brexit befeuert britische Direktinvestitionen in Deutschland

Neuer Rekordwert: Mehr als 150 geplante Investitionsprojekte aus Großbritannien wurden 2017 in Deutschland verzeichnet. Die seit mittlerweile zehn Jahren von Germany Trade & Invest (GTAI) gesammelten Daten zu ausländischen Direktinvestitionen in Deutschland (FDI) ergeben bei britischen Projekten in 2017 ein Plus von 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Die 152 …

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Iran-Abkommen: Österreich warnt USA vor Bruch des Völkerrechts

Im Streit um das Atomabkommen mit dem Iran warnt Österreich die Regierung von US-Präsident Trump vor einem Bruch des Völkerrechts. „Wenn die wiedereingeführten US-Sanktionen künftig tatsächlich auch über das amerikanische Staatsgebiet hinaus gelten, dann ist das ein klarer Bruch des Völkerrechts seitens der USA“, sagte Österreichs Außenministerin Karin Kneissl der …

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Milliardenklagen im Bilanzskandal von Steinhoff

Im Bilanzskandal beim Handelsriesen Steinhoff rollt eine Welle von Milliardenklagen auf den Konzern sowie Ex-Manager und Wirtschaftsprüfer zu. „Wir prüfen intensiv Schadenersatzklagen gegen verschiedene Haftungsgegner“, sagte Maximilian Weiss, Fachanwalt bei der auf Anlegerverfahren spezialisierten Tübinger Kanzlei Tilp, dem Wirtschaftsmagazin ‚Capital‘ (Ausgabe 6/2018, EVT 24. Mai). Bei den potenziellen Beklagten handele …

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Neuer Vorschlag: Infrastruktur-Kosten auf 2-Prozent-Ziel anrechnen

Der frühere Kommandeur der US Army in Europa, Generalleutnant Ben Hodges, macht sich dafür stark, dass Nato-Staaten bestimmte Infrastrukturinvestitionen auf ihre Verteidigungsausgaben anrechnen dürfen. „Die Nato sollte Anreize dafür schaffen, dass die Mitgliedstaaten mehr Geld in ihr Verkehrsnetz stecken. Am besten, indem Staaten wie Deutschland, Belgien und die Niederlande solche …

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