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News zu ODA

Oda Nobunaga war einer der mächtigsten japanischen Feldherren der Sengoku-Zeit, siehe auch Sengoku-Daimyō, in der die Feudalherren des zersplitterten japanischen Archipels in wechselnden Konstellationen um die Vorherrschaft über das Reich kämpften. Durch Förderung fähiger Gefolgsleute, eine geschickte Bündnispolitik wie auch den Einsatz der um die Mitte des 16. Jahrhunderts in Japan bekannt gewordenen Feuerwaffen gelang es ihm, den größten Teil Japans unter seine Kontrolle zu bringen. Doch infolge einer Auseinandersetzung mit seinem Gefolgsmann Akechi Mitsuhide wurde er in den Tod getrieben und musste die Vollendung der Einigung des Reichs dem ihm ergebenen Feldherren Toyotomi Hideyoshi überlassen.

Entwicklungsminister unzufrieden mit Scholz‘ Etatplänen

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) zeigt sich unzufrieden mit dem Entwurf von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) für den Bundeshaushalt 2019. „So sehr ich mich über das gute Ergebnis für 2018 freue: Für 2019 ist das Ziel noch nicht erreicht“, sagte Müller dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben). Der jetzt vorgestellte Aufwuchs von 280 …

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Entwicklungshilfeminister fordert mehr Geld

Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) fordert für sein Ressort mehr Geld. Andernfalls werde der Anteil der Entwicklungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (ODA-Quote) sinken, sagte Müller der „Bild“ (Dienstag). „Der aktuelle Haushaltsansatz für Entwicklungspolitik reicht nicht aus, die ODA-Quote auf dem bisherigen Niveau zu halten. Um dem Koalitionsvertrag gerecht zu werden, sind weitere Steigerungen …

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Studie: Chinas Entwicklungshilfe hat erhebliche positive Effekte

Der Aufstieg Chinas zu einem der größten Geldgeber Afrikas und anderer Regionen hat anders als bislang oft angenommen offenbar erhebliche positive wirtschaftliche Effekte. Das geht aus einer Studie des Heidelberger Entwicklungsökonomen Axel Dreher und mehrerer internationaler Ko-Autoren hervor, über die die „F.A.Z. Woche“ in ihrer aktuellen Ausgabe (Freitag) berichtet. Von …

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Entwicklungshilfe: Berlin kann sich Flüchtlingsausgaben anrechnen lassen

Deutschland kann sich die Ausgaben für Flüchtlinge international bei der Entwicklungshilfe anrechnen lassen. In diesem Jahr steigen nach dieser Rechenmethode die deutschen Ausgaben für Entwicklungshilfe auf 0,6 Prozent des Bruttonationalprodukts (BNE): „Das ist ein großer Sprung in Richtung des 0.7-Prozent-Ziels“, sagte Unionshaushälter Eckhardt Rehberg (CDU) dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe). Bis zum …

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Bundesregierung will Entwicklungshilfe um zwei Milliarden erhöhen

Euro-Geldscheine

Berlin – Die Bundesregierung will den Etat für Entwicklungshilfe um zwei Milliarden Euro erhöhen. Das kündigte Bundesminister Müller an. Die Koalition setze damit ein wichtiges Zeichen und halte ausdrücklich am Ziel fest, 0,7 Prozent des Bruttoinlandprodukts für Entwicklungszwecke einzusetzen „Die He­raus­for­de­run­gen angesichts von 50 Millio­nen Flücht­lingen, Bürger­kriegen, Hunger und Not …

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Union und SPD verfehlen vereinbarte Ziele bei Entwicklungshilfe

Berlin – Trotz der geplanten Aufstockung der Entwicklungshilfe um zwei Milliarden Euro in dieser Wahlperiode verfehlt Deutschland weiterhin deutlich seine international gemachten Zusagen. Anders als der Koalitionsvertrag erscheinen lässt, wächst die Hilfe gemessen an der Wirtschaftsleistung in dieser Legislaturperiode nicht, sondern bleibt allenfalls konstant, sagte der SPD-Entwicklungspolitiker Sascha Raabe der …

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Gutachten warnt vor Terrorgefahr in deutschen Atomkraftwerken

Hamburg – Der Schutz deutscher Atomkraftwerke vor möglichen Angriffen mit entführten Verkehrsflugzeugen ist offenbar ungenügend. Zu diesem Ergebnis kommt ein neues Gutachten, aus dem das Magazin „Der Spiegel“ zitiert. Die „Erfolgswahrscheinlichkeiten einer Terrorgruppe“ werden in dem von der Umweltorganisation Greenpeace in Auftrag gegebenen Papier als beunruhigend hoch eingeschätzt. „Die Barrieren …

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