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News zu PALACE

Lars Windhorst rechnet nicht mit Brexit

Der Chef der Investment-Holding Sapinda, Lars Windhorst, hält es für unwahrscheinlich, dass Großbritannien tatsächlich aus der EU austreten wird. Dem Nachrichtenmagazin Focus sagte Windhorst: „Der Brexit wird wahrscheinlich nicht kommen. Wenn allen der Abgrund offensichtlich vor Augen liegt, dann glaube ich, dass die Vernunft siegt.“ Der in London lebende deutsche …

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EU-Diplomaten schließen späteren Brexit nicht aus

Wegen der stockenden Brexit-Verhandlungen wird in Brüssel inzwischen nicht mehr ausgeschlossen, dass sich der britische EU-Austritt um einige Monate verzögern könnte. Wenn es so weiter gehe, müsse die britische Regierung möglicherweise eine Verlängerung der Brexit-Verhandlungen beantragen, sagten EU-Diplomaten dem „Handelsblatt“. Laut Artikel 50 des EU-Vertrags müssten die EU-Regierungschefs eine Verlängerung …

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Vor Royal-Hochzeit: Deutsche für Abschaffung der Monarchie

Mehr als die Hälfte aller Deutschen halten parlamentarische Monarchien generell nicht mehr für zeitgemäß. Laut Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und n-tv sind 54 Prozent der Befragten der Meinung, dass es grundsätzlich keine Monarchien mehr geben sollte. 39 Prozent der Bundesbürger halten dagegen eine parlamentarische Monarchie grundsätzlich noch für zeitgemäß. …

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Studie: Deutschland von Brexit besonders betroffen

Von einem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union sind weite Teile Deutschlands wirtschaftlich stärker betroffen als fast alle anderen EU-Staaten. Das ist das Ergebnis einer bisher unveröffentlichten Studie des Europäischen Ausschusses der Regionen, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe in ihren Donnerstagausgaben berichten. In der Untersuchung werden 50 europäische Regionen …

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Finanzministerium rechnet mit hoher Mehrbelastung durch Brexit

Auf Deutschland kommen nach dem EU-Austritt Großbritanniens deutlich höhere Zahlungen an die EU zu als bisher angenommen. Wie das Nachrichtenmagazin Focus meldet, rechnen Fachleute des Bundesfinanzministeriums ab dem Jahr 2021 mit einer zusätzlichen Belastung von sechs bis sieben Milliarden Euro pro Jahr gegenüber dem heutigen Niveau. Die Summe ergibt sich …

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