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News zu PDS

Die Partei des Demokratischen Sozialismus war eine deutsche Partei, die von 1989 bis 2007 bestand.
Sie ging aus der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands hervor, die sich im Dezember 1989 zunächst in Sozialistische Einheitspartei Deutschlands – Partei des Demokratischen Sozialismus umbenannt hatte. Am 4. Februar 1990, nachdem ein personeller und inhaltlicher Wandel vollzogen worden war, änderte sie ihren Namen in Partei des Demokratischen Sozialismus und im Juli 2005 in Die Linkspartei.PDS. Am 16. Juni 2007 ging sie schließlich im Zuge der Fusion mit der WASG in der Partei Die Linke auf. Ihre Mitgliederzahl wurde im Dezember 2006 mit 60.338 beziffert.
Einige Politikwissenschaftler stuften die PDS als linkspopulistisch ein.

Ostdeutsche in Volksparteien unterrepräsentiert

Die Ostdeutschen sind in den Volksparteien nach wie vor stark unterrepräsentiert. Das ergab eine Recherche der „Berliner Zeitung“ (Mittwoch-Ausgabe) vor dem Hintergrund der Debatte über fehlende Ostdeutsche in der neuen Bundesregierung. So kommen von den knapp 464.000 SPD-Mitgliedern nach Angaben der SPD-Zentrale nur 4,9 Prozent aus den fünf ostdeutschen Bundesländern. …

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Politikwissenschaftler: Verfassungsschutz sollte AfD beobachten

Der Politikwissenschaftler Ulrich von Alemann hält nach der umstrittenen Rede des AfD-Landesvorsitzenden in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz für angebracht. „Da der Verfassungsschutz in der Vergangenheit immer schnell dabei war, Personen oder Untergruppen der PDS/Linken unter Beobachtung zu stellen, sollte er hier tatsächlich näher hinschauen“, …

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Gysi verteidigt Fortbestehen der SED im Herbst 1989

Der Linken-Politiker Gregor Gysi hat das Fortbestehen der SED über den Herbst 1989 hinaus verteidigt. „Ich bin in der SED geblieben, weil ich an den Kapitalismus nicht geglaubt habe“, sagte Gysi dem „Spiegel“. Er habe für alle Menschen aus der DDR, „deren Interessen keine andere Partei vertreten wollte, quasi die …

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Etablierte Parteien verloren 2015 drei Prozent ihrer Mitglieder

Der Mitgliederschwund bei den etablierten Parteien in Deutschland geht ungebremst weiter. 2015 verloren die fünf Bundestagsparteien und die FDP im Vergleich zum Vorjahr 36.500 Mitglieder, das ist ein Rückgang um drei Prozent. Dies ist das Ergebnis einer neuen Parteienstudie des Berliner Politikwissenschaftlers Oskar Niedermayer, die den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vorliegt. …

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Ramelow: Christentum wichtiger als Marxismus

Für Thüringens Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Linke) ist das Christentum wichtiger als der Marxismus. „Im Christentum wohnt die Erkenntnis, dass es etwas gibt, was nicht vom Menschen beeinflusst ist“, sagte er der „Berliner Zeitung“ (Samstag-Ausgabe) mit Blick auf Ostern. „Das ist das Göttliche. Am Ende kam auch Marx immer wieder an …

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Linkspartei lobt Hendricks für Umzugsinitiative

Der designierte Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Dietmar Bartsch, hat sich hinter die Initiative von Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) gestellt, die Bundesregierung komplett nach Berlin umziehen zu lassen. „Ich begrüße, dass Frau Hendricks nun einen Vorschlag aufgreift, den unsere Vorgängerpartei PDS schon vor Jahren gemacht hat“, sagte Bartsch der „Berliner …

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Ramelow lässt Personal in Erfurter Staatskanzlei unverändert

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow von der Linkspartei hat im Amtszimmer seiner Vorgänger nichts geändert und auch das Personal zu belassen, wie es war. „Ich habe alles so gelassen, wie es ist“, sagte der erste Landeschef in Thüringen, der nicht von der CDU gestellt wird, dem Sender hr1. „Es ist sogar …

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Linke erneuert Entschuldigung für DDR-Unrecht

Berlin – Die Linkspartei hat Entschuldigung ihrer Vorgängerpartei PDS aus dem Jahr 1990 für das in der DDR begangene Unrecht erneuert. Die DDR sei ein Staat gewesen, „dessen Handeln durch die Abwesenheit freier Wahlen die grundlegende demokratische Legitimation fehlte, und in dem die politische Willkür jederzeit Recht und Gerechtigkeit ersetzen …

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Klaus Ernst beklagt Dominanz des Ostens in der Linksfraktion

Berlin – Der Mitgründer der „Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ (WSG), Klaus Ernst, hat eine Dominanz des Ostens in der heutigen Führung der Linksfraktion beklagt. Zehn Jahre nach dem Aufruf zur Gründung der Initiative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit sei von der WASG personell nicht mehr viel übrig, kritisierte der ehemalige …

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