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News zu Peak Oil

Das globale Ölfördermaximum ist das zeitliche Maximum der weltweiten Förderrate von Rohöl. Dem Konzept eines Ölfördermaximums liegt die Annahme zugrunde, dass die Ölförderung und -produktion bereits lange vor der endgültigen Erschöpfung der Ölreserven aufgrund von mehreren Faktoren ein historisches Maximum erreichen wird und die Produktion danach irreversibel abfällt. Es geht auf Arbeiten des Geologen Marion King Hubbert aus den 1950er Jahren zurück.
Der Zeitpunkt und die Höhe des Maximums hängen davon ab, ob neben konventionellem Rohöl auch aufwändiger zu fördernde fossile Energieträger betrachtet werden. Während Hubbert 1974 das Maximum der konventionellen Förderung für 1995 prognostizierte, liegen aktuelle Prognosen näher in der Zukunft, wahrscheinlich tritt dieses Maximum vor 2030, womöglich vor 2020 ein.

Nachwachsende Ressourcen sind nicht unendlich

nachwachsende Ressourcen

Berlin – Nachwachsende Rohstoffe galten bisher immer als unbegrenzt nutzbar. Das allerdings erweist sich als Trugschluss. Wie Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), der Yale University und der Michigan State University jetzt nachgewiesen haben, sind auch diese nur begrenzt nutzbar. Das schreiben sie in einem Beitrag für das Fachmagazin Ecology …

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Kommunen auf dem Weg zur Flächenkreislaufwirtschaft

Flaechennutzung

Berlin – Urbane Strukturen in Städten und Regionen entwickeln sich in Europa nicht nachhaltig. Der Flächenverbrauch ist in Europa selbst in Zeiten der wirtschaftlichen Krise gestiegen. Diese Tendenz erschwert die Lösung von Problemen wie etwa Klimawandel, demografische Wandel, Peak Soil, Peak Oil oder die steigenden Kosten für Infrastrukturen. Das Ignorieren …

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