Stichwort zu Pflegepersonal

Intensivmediziner besorgt wegen zunehmendem Druck auf Krankenhäuser

Kurz vor der Konstituierung des neuen Bundestags weisen die Intensivmediziner vehement auf die erneut steigende Corona-Gefahr und die zunehmende Belastung der Krankenhäuser hin. „Wir Intensivmediziner können die Diskussionen um einen Freedom Day oder deutliche Signale an die Bevölkerung, es ist vorbei‘ nicht verstehen“, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, Gernot Marx, der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). …

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Kinder- und Jugendärzte besorgt über Atemwegserkrankungen

Der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, hat sich aufgrund von Atemwegserkrankungen besorgt über den kommenden Winter gezeigt. „Die Kliniken haben mit etlichen Fällen zu tun, und auch in den Praxen ist viel los“, sagte er der „Welt“ (Donnerstagsausgabe). „Wir schauen deswegen mit einer gewissen Sorge auf den Winter.“ Der Verband beobachte seit mindestens einem Monat eine …

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Mediziner kritisiert Einsatz von Beruhigungsmitteln in Pflege

Geriater Heinrich Burkhardt rügt die Menge an Beruhigungsmitteln in der Pflege Demenzkranker. „Versorgungsdaten zeigen, dass in stationären Pflegeeinrichtungen, aber auch in Krankenhäusern und bei der ambulanten Pflege in hoher Anzahl Beruhigungsmittel, sogenannte Sedativa, eingesetzt werden“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Und zwar als Dauertherapie, also jeden Tag. Die Menschen werden ruhiggestellt“, sagte der Direktor der Medizinischen Klinik mit …

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Fünf-Milliarden-Loch in Pflegeversicherung droht

Nach Berechnungen der AOK droht im kommenden Jahr nicht nur bei den gesetzlichen Krankenkassen, sondern auch in der Pflegeversicherung ein Finanzloch in Milliardenhöhe. Der Chef des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben), es müsse mit einem Defizit von fünf Milliarden Euro gerechnet werden. „Ohne Gegensteuern der Bundesregierung müsste der Beitragssatz Anfang 2022 um bis zu 0,3 Punkte steigen, …

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Intensivmediziner beklagt Stagnation beim Impfen

Der Intensivmediziner Uwe Janssens hat sich besorgt über den aktuellen Stillstand der Impfkampagne geäußert. „Wir wissen aus verschiedenen Berechnungen, dass, wenn wir es nicht schaffen, 85 Prozent der 59- bis 70-Jährigen zu impfen, dann haben wir im Herbst ähnliche Zustände auf den Intensivstationen wie Anfang des Jahres, bis zu 6.000 Intensivpatienten“, sagte Janssens der RTL/n-tv-Redaktion. Für die Impfmüdigkeit der Deutschen …

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Patientenschützer fordern mehr Impfungen bei Pflegepersonal

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz bemängelt eine zu geringe Impfbereitschaft beim Pflegepersonal. Mindestens 80 Prozent des Personals müssten geimpft sein, um das Virus aus den Einrichtungen herauszuhalten, sagte der Leiter der Stiftung, Eugen Brysch, am Dienstag im RBB-Inforadio. Das sei aber nicht der Fall. „Wir erleben, dass beim Altenpflegepersonal die Impfbereitschaft nicht besonders hoch ist. Und das macht große Sorgen, da …

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Rund 160.000 berufsbedingte Corona-Erkrankungen angezeigt

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind fast 160.000 berufsbedingte Corona-Erkrankungen angezeigt worden. Etwas mehr als die Hälfte seien auch als solche anerkannt worden, berichtet die „Zeit“. Sie beruft sich auf aktuelle Meldedaten der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Alleine in den ersten fünf Monaten dieses Jahres wurden demnach fast 64.000 Covid-19-Infektionen als Berufskrankheit anerkannt. Das sind doppelt so viele Meldungen wie sonst …

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Demo in Recklinghausen: Rote Karte für Jens Spahn

Sie zeigen der Pflegepolitik des Bundes und Gesundheitsminister Spahn symbolisch die Rote Karte: Am 16. Juni wurde vor dem Recklinghäuser Rathaus demonstriert. Die Gewerkschaft ver.di fordert bessere Löhne, Arbeitsbedingungen und mehr Pflegepersonal. Vest24.TV war ebenfalls vor Ort.

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Heftige Kritik an geplanter Pflegereform: „Schlechter Witz“

Der Sozialverband VdK hat die geplante Pflegereform scharf kritisiert. Sie sei „ein schlechter Witz auf Kosten der Schwächsten“, sagte VdK-Präsidentin Verena Bentele den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). „Heimbewohner werden mehr Geld zahlen müssen. Es kann nicht sein, dass die Kosten für mehr Personal und notwendige Lohnsteigerungen nun vor allem an ihnen hängenbleiben.“ Bentele forderte den Bund zudem zu einer besseren …

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