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News zu Pro Asyl

Debatte über härtere Abwehr von Migranten

Die Ankündigung von Italiens Innenminister Matteo Salvini, künftig Schiffen mit geretteten Migranten die Einfahrt in italienische Häfen zu verweigern, hat auch in Deutschland zu einer Debatte über härteres Vorgehen gegen Schlepper entfacht. CDU-Innenexperte Philipp Amthor gegenüber „Bild“ (Dienstagausgabe): „Durch vermehrtes Abweisen nach australischem Vorbild können Leben gerettet werden, weil ein …

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Demos für Seenotrettung in zahlreichen Städten

In zahlreichen Städten in Deutschland sind am Samstag Menschen auf die Straße gegangen, um für die Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer zu demonstrieren. Das Bündnis „Seebrücke“ hatte dazu aufgerufen. In zum Teil orangefarbener Kleidung wurden Parolen wie „Seenotrettung ist kein Verbrechen“ skandiert, auf Plakaten waren Sprüche wie „Seebrücke statt Seehofer“ …

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Gemischte Reaktionen auf Ergebnisse des EU-Gipfels

Nach der Einigung beim EU-Gipfel in Brüssel auf eine verschärfte Asylpolitik sind die Reaktionen gemischt ausgefallen. Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl kritisierte die Beschlüsse des EU-Gipfels am Freitag scharf. „Das ist der Gipfel der Inhumanität“, sagte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt. „Gefolterte und Verfolgte einfach so in Europa wegzusperren ist inhuman. Flucht ist …

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Pro Asyl will deutsch-französische Initiative zur EU-Asylpolitik

Zum deutsch-französischen Spitzentreffen im Asylstreit fordert die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl eine Initiative beider Staaten zur Rettung des Rechts auf Asyl in Europa. „Wir brauchen in Europa einen Vorstoß der Kernstaaten für eine solidarische Flüchtlingspolitik“, sagte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwochsausgabe). „Die Führungsstärke von Kanzlerin Angela Merkel und …

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Pro Asyl kritisiert niedrige Anerkennungsquote für Afghanen

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hat scharfe Kritik am Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wegen der hohen Zahl abgelehnter Asylanträge von Afghanen geübt. „Das BAMF steht unter enormem politischen Druck. Seit das Innenministerium Abschiebungen nach Afghanistan forciert, sank die Anerkennungsquote von Asylsuchenden aus Afghanistan, obwohl sich die Lage im Herkunftsland …

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Pro Asyl erwartet Klagewelle von Flüchtlingen wegen Familiennachzug

Nach der Entscheidung des Bundestages, den Familiennachzug weiter stark zu begrenzen, rechnet Pro Asyl mit einer Welle von Klagen. „Ich gehe fest davon aus, dass die Entscheidung des Bundestages vermehrt zu Klagen führen wird. Die bisherige Erfolgsquote für Syrer vor Gericht legt offen, wie fehlerbehaftet die Entscheidungspraxis des BAMF gerade …

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Top-Ökonomen fürchten Folgen hoher Ausländerfeindlichkeit im Osten

Eine von der Amadeu Antonio Stiftung und Pro Asyl veröffentlichte Statistik, die Ostdeutschland als Spitzenreiter bei Straftaten gegen Flüchtlinge ausweist, alarmiert führende Ökonomen in Deutschland. „Gewalt und ein fremdenfeindliches Image haben negative Effekte auf die wirtschaftlichen Perspektiven, unter anderem weil Investoren dadurch abgeschreckt werden und weil qualifiziertes Personal dann schwerer …

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Bündnis fordert Erhalt des individuellen Asylrechts in Europa

Ein Bündnis mehrerer Organisationen hat angesichts der Sondierungsverhandlungen in einem Appell an die Jamaika-Parteien den Erhalt des individuellen Asylrechts in Europa gefordert. Die deutsche Bundesregierung bestimme maßgeblich mit, ob es künftig in Europa überhaupt noch den Zugang zum individuellen Asylrecht gebe, teilte das Bündnis von Amnesty International, Arbeiterwohlfahrt, Diakonie Deutschland, …

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Pro Asyl: Zugang zu individuellem Asylrecht muss bleiben

Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt fordert die Jamaika-Unterhändler auf, ein klares Bekenntnis zum individuellen Asylrecht abzugeben. Vor den Gesprächen über das Thema Zuwanderung sagte Burkhardt der „Heilbronner Stimme“ (Donnerstag): „Die EU-Kommission will Menschen systematisch in vermeintlich sichere Staaten zurückschicken, ohne dass die Fluchtgründe in Europa geprüft werden. Wir erwarten, dass sich in …

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