Stichwort zu Prozent Marktanteil

Ryanair schliesst Budapest Basis und bringt BUZZ gegen WIZZ ins Spiel

Ein Paukenschlag in Budapest: Ryanair will bis Ende November die Basis Budapest schliessen. Ryanair hat einen Marktanteil von22 Prozent in Budapest und das will man auch halten, denn die Flüge sollen künftig von der polnischen Tochtergesellschaft Buzz bedient werden. Angeblich will man hier noch preiswerter agieren können. Ein Seitenhieb gegen Wizzair die derzeit 28 Prozent Marktanteil in Budapest haben. So ist der nächste Lowcostairline-Fight bereits eröffnet: Buzz vs. Wizz.

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Brauerei-Chef rechnet mit weiterem Rückgang beim Bierkonsum

Der Geschäftsführer der Mecklenburgischen Brauerei Lübz, Bastian Pochstein, prognostiziert, dass der Bierkonsum in Deutschland aufgrund von veränderten Konsumgewohnheiten und der demografischen Entwicklung weiterhin kräftig sinken wird. „Der Rückgang beim Bierkonsum ist längst nicht am Ende“, sagte Pochstein der „Welt am Sonntag“. Er rechne für die „kommenden fünf bis zehn Jahre mit einem weiter sinkenden Verbrauch in Deutschland“, so der Unternehmer …

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EU-Kommission hat Bedenken gegen Bahnfusion von Siemens und Alstom

EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hat Zweifel an der Begründung von Siemens und Alstom für die Fusion ihres Bahntechnikgeschäfts geäußert. Die wachsende Konkurrenz chinesischer Anbieter sei zwar „ein valides Argument“, sagte Vestager dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). Aber der europäische Markt funktioniere „sehr anders“, so die EU-Kommissarin: „Er ist hochentwickelt, weil wir viel dafür tun, dass wir sicher mit dem Zug fahren können, und …

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Ryanair rechnet mit fallenden Ticketpreisen

Die Fluggesellschaft Ryanair rechnet im laufenden Jahr mit sinkenden Flugpreisen – in Deutschland und Europa. Ein Grund sei die Pleite von Air Berlin im vergangenen Jahr, sagte Ryanair-Marketingvorstand Kenny Jacobs den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). Wegen der Pleite versuche jede verbliebene Fluggesellschaft, mehr Passagiere und höhere Marktanteile zu bekommen. Das Ergebnis: Überkapazitäten und Wettbewerb. „Das kann zu sinkenden Preisen führen.“ …

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Regierung erwartet keinen Strompreis-Anstieg durch Eon-RWE-Deal

Die Bundesregierung erwartet nicht, dass die Strompreise wegen des Deals von Eon und RWE steigen. „Durch die Konzentration auf weniger Netzbetreiber ist kein Anstieg der Netzentgelte zu erwarten“, heißt es in der Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage des Grünen-Bundestagsfraktion, über welche die „Rheinische Post“ (Mittwochsausgabe) berichtet. „Für jeden Netzbetreiber werden durch die Netzagentur jährliche Erlösobergrenzen festgelegt. Dies dient dazu, …

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Flixbus führt Platzreservierungen ein

Das Münchener Startup Flixbus führt fünf Jahre nach seinem Start Platzreservierungen ein. Wer die gute Aussicht im Doppeldecker hinter der Panoramascheibe genießen will, muss vier Euro dafür bezahlen, berichtet das „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). Gebucht werden können laut Flixbus auch die Plätze an Tischen für zwei Euro und einfache Sitze für 1,50 Euro. Über 500 Kilometer Strecke hinaus wird es teurer. „Wegen …

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Bosch-Geschäftsführer erwartet bald Standards für Roboterautos

Der Autozulieferer Bosch glaubt, dass sich bald Standards für Roboterautos herausbilden werden. Gerade laufe rund um die Welt „ein spannendes Rennen“, wer als erster ein fahrerloses Auto in Serie bringe, sagte Bosch-Geschäftsführer Rolf Bulander der „Süddeutschen Zeitung“ (Dienstagsausgabe). Gewinnen werde derjenige, „der die Standards setzt: Wenn ein Roboterauto einen Unfall baut, wird man auch zählen, wie viele Sensoren und Kameras …

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Autokonzerne wollen weniger für Diesel-Fonds zahlen

Die drei großen deutschen Autohersteller wollen offenbar deutlich weniger Geld in den Milliardenfonds einzahlen, der Kommunen im Kampf gegen Fahrverbote helfen soll. Ursprünglich war man davon ausgegangen, dass die Konzerne 250 Millionen Euro freiwillig beisteuern: Doch aus einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen geht laut „Spiegel“ hervor, dass die deutschen Hersteller sich nur „entsprechend ihrer Marktanteile am Industrieanteil …

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BDI-Präsident beklagt „Diskreditierung“ deutscher Autohersteller

Der Präsident des Industrieverbands BDI, Dieter Kempf, hat eine „generelle Diskreditierung“ der deutschen Autohersteller beklagt. Die Debatte im Zusammenhang mit der Diesel-Affäre habe „jedes vernünftige Maß verloren“, sagte Kempf den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). „Grotesk ist beispielsweise der Vorwurf, die deutsche Automobilindustrie sei innovationsschwach.“ Keine Branche in Deutschland stecke mehr Geld in Forschung und Entwicklung. Hersteller und Zulieferer investierten jährlich …

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Lebensmittelindustrie überträgt Kaffeekapsel-Geschäftsmodell auf Tee

Die Lebensmittelindustrie überträgt das lukrative Geschäftsmodell von Kaffeekapseln mit Nachdruck auf das Marktsegment Tee. Das geht aus einer Absatzanalyse der Marktbeobachtungsfirma Nielsen hervor, aus der die „Welt“ zitiert. Danach ist der Verkauf von Teekapseln in den zwölf Monaten bis September 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 13 Prozent angestiegen. Allerdings sei der Anteil der Kapseln am gesamten deutschen Teemarkt mit zwei …

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Bierabsatz stieg 2016 leicht an

Bier aus Deutschland wird auch im Ausland immer beliebter: Im vergangenen Jahr haben die Brauereien insgesamt mehr als 96 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt – mehr als ein Jahr zuvor, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf den vorläufigen Jahresbericht des Deutsche Brauer-Bunds (DBB). Einen Schub gab es demnach vor allem, weil deutsches Bier in Europa und Übersee besonders gefragt …

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