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News zu Rainer Baake

Rainer Baake ist ein deutscher Politiker. Er ist im Januar 2014 von Sigmar Gabriel als beamteter Staatssekretär für Energie ins Bundesministerium für Wirtschaft und Energie berufen worden. Er gilt als Experte in Klima- und Energiefragen.
Baake arbeitete seit 1985 als hauptamtlicher Politiker der Grünen in der Umweltverwaltung. Baake war bereits von 1998 bis 2005 beamteter Staatssekretär im damaligen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unter Jürgen Trittin. Danach war er 2006 bis 2012 Bundesgeschäftsführer des Umwelt- und Verbraucherschutzverbandes Deutsche Umwelthilfe und Direktor der Initiative Agora Energiewende, die Anfang 2012 von der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation ins Leben gerufen wurde.

Union und SPD streiten über Deutsche Umwelthilfe

Union und SPD streiten über Deutsche Umwelthilfe 310x205 - Union und SPD streiten über Deutsche Umwelthilfe

In der Großen Koalition ist ein Streit über den Umgang mit der vielerorts mit Klagen auf Dieselfahrverbote erfolgreichen Deutsche Umwelthilfe (DUH) entbrannt. Die Union will der DUH künftig den Zugang zu Fördermitteln aus dem Bundeshaushalt verwehren, berichtet das "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). Einen entsprechenden Beschluss des CDU-Bundesparteitags vom Wochenende wies der finanzpolitische …

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Autohersteller können Abgas-Updates steuerlich absetzen

autohersteller koennen abgas updates steuerlich absetzen 310x205 - Autohersteller können Abgas-Updates steuerlich absetzen

Die deutsche Autoindustrie bekommt in der Abgasaffäre Hilfe von den Steuerbehörden: Die betroffenen Hersteller können die Korrektur der von ihr verursachten Abgasprobleme steuerlich absetzen, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Samstag) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken. "Die den Herstellern entstehenden Kosten sind bilanzrechtlich Betriebsausgaben …

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Bund drosselt Windkraft-Ausbau im Norden

Bund drosselt Windkraft Ausbau im Norden 310x205 - Bund drosselt Windkraft-Ausbau im Norden

Die Bundesregierung will den Bau neuer Windparks in den Nordländern Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sowie im Norden Niedersachsens stark drosseln. Das geht aus einem Verordnungsentwurf hervor, aus dem die "Süddeutsche Zeitung" (Dienstagausgabe) zitiert. Demnach darf in Norddeutschland nur ein gutes Drittel der künftigen Windparks errichtet werden. Grund seien Verzögerungen beim Ausbau …

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Strompreise: Netzagentur fürchtet 3,5 Milliarden Zusatzkosten für Verbraucher

Netzagentur fürchtet 35 Milliarden Zusatzkosten für Verbraucher 310x205 - Strompreise: Netzagentur fürchtet 3,5 Milliarden Zusatzkosten für Verbraucher

Der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, hat die Landesregierungen wegen einer Änderung der Regeln für Strom- und Gasnetze hart angegriffen. "Nicht redlich" und "fachlich nicht zu rechtfertigen" seien die Vorschläge, heißt es in dem Schreiben, das der Funke-Mediengruppe vorliegt. Insgesamt drohe ein "Geschäft zu Lasten der Verbraucher, das negative Auswirkungen …

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Experten: Klimaziele erfordern Braunkohle-Aus bis 2040

Experten Klimaziele erfordern Braunkohle Aus bis 2040 310x205 - Experten: Klimaziele erfordern Braunkohle-Aus bis 2040

Die Denkfabrik "Agora Energiewende" sieht nur eine Chance, die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen, wenn die Hälfte der bereits genehmigten deutschen Braunkohlevorräte unter der Erde bleibt: "Die deutschen Klimaschutzziele bringen einen schrittweisen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis etwa 2040 mit sich. Im Ergebnis wird dann nur etwa die Hälfte der …

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Gabriels Klimaabgabe droht zu scheitern

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Die geplante CO2-Abgabe für fossile Kraftwerke droht zumindest teilweise zu scheitern: Das ist dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" zufolge das Ergebnis eines Treffens am Mittwoch von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) mit dem Vorsitzenden der Bergbaugewerkschaft IG BCE, Michael Vassiliadis, und den Fachministern jener Bundesländer, in denen Braunkohle gefördert wird. Der Plan …

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Studie: Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland, Österreich und der Schweiz

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Berlin - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat heute eine trilaterale Studie zu Pumpspeicherkraftwerken in Deutschland , Österreich und der Schweiz veröffentlicht. Im Rahmen der Studie wurden die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen von Pumpspeicherkraftwerken in den drei Ländern untersucht sowie künftige Weiterentwicklungsmöglichkeiten analysiert. Die Gutachter kommen zu dem …

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Bundesregierung schließt Freihandelsabkommen mit Kanada nicht aus

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Berlin - Die Bundesregierung hält sich weiterhin alle Türen offen, dem geplanten Freihandelsabkommen mit Kanada (CETA) zuzustimmen. Das Wirtschaftsministerium signalisierte nun, mit den im Vertrag enthaltenen Investitionsschutzklauseln leben zu können. Die Bundesregierung halte zwar "prinzipiell Investitionsschutzabkommen zwischen Rechtsstaaten nicht für erforderlich", heißt es in einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine …

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Bundesregierung: Rücklagen der Atomkonzerne möglicherweise zu klein

Berlin - Die Bundesregierung befürchtet, dass die Milliarden-Rückstellungen der Stromkonzerne für den Abriss der Atomkraftwerke in Deutschland zu knapp bemessen sein könnten. Das geht aus einem Schreiben von Wirtschafts-Staatssekretär Rainer Baake an die Grünen-Bundestagsfraktion hervor, über das die "Berliner Zeitung" (Mittwochsausgabe) berichtet. In dem Brief heißt es, die Regierung werde …

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"Tagesspiegel": Wirtschaftsministerium übergeht Parlament bei EEG-Reform

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Berlin - SPD-Fraktionschef Sigmar Gabriel hat die Spitzen der Bundestags-Fraktionen darüber informiert, dass die Bundesregierung der Europäischen Kommission die Gesetzentwürfe zur Novelle des "Erneuerbaren-Energien-Gesetzes" (EEG) zur Genehmigung vorgelegt hat, während Bundestag und Bundesrat diese noch beraten. "Für die weiteren Beratungen bedeutet das aber, dass alle im Bundestag beschlossenen Änderungen vorab …

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Bund weist Länderforderungen nach Änderungen am EEG zurück

Berlin - Die Bundesregierung hat Forderungen der Länder nach weitreichenden Änderungen an der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zurückgewiesen: Die Wünsche seien kostentreibend, verstießen gegen das Europarecht sowie gegen Abmachungen mit der Bundeskanzlerin. "Nach einer ersten Durchsicht zeigt sich, dass die Anträge in ihrer Gesamtheit zu einem deutlichen weiteren Anstieg der …

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