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News zu Recep Tayyip Erdogan

Recep Tayyip Erdoğan ist ein türkischer Politiker. Bei der Präsidentschaftswahl 2014 erreichte er im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit und ist seit dem 28. August 2014 der zwölfte Präsident der Republik. Von 1994 bis 1998 war er Oberbürgermeister von Istanbul und von März 2003 bis August 2014 Ministerpräsident der Türkei, zuletzt mit dem dritten Kabinett Erdoğan. Bis 2014 war er Vorsitzender der islamisch-konservativen Adalet ve Kalkınma Partisi.

Merkel mahnt in Paris zu mehr Friedensbemühungen

Bei den Gedenkfeiern anlässlich des 100. Jahrestages des Endes des Ersten Weltkriegs hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zu mehr Friedensbemühungen gemahnt. „Wir schauen heute 100 Jahre später zurück auf diesen Krieg und gedenken der Opfer“, sagte Merkel am Sonntagnachmittag in ihrer Eröffnungsrede zum ersten Pariser Friedensforum. „Dabei können wir aber nicht …

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Gedenkfeiern zum Ende des Ersten Weltkriegs beginnen in Paris

In Paris haben am Sonntagvormittag die Gedenkfeiern anlässlich des 100. Jahrestags des Endes des Ersten Weltkriegs begonnen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte dazu rund 60 Staats- und Regierungschefs eingeladen. Neben Bundeskanzlerin Angela Merkel waren unter anderem auch US-Präsident Donald Trump, der russische Präsident Wladimir Putin sowie der türkische Präsident Recep …

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Ska Keller wirft Weber fehlende Abgrenzung gegen Rechts vor

Die Fraktionschefin der Grünen im Europaparlament, Ska Keller, wirft dem EVP-Spitzenkandidaten Manfred Weber (CSU) vor, sich nicht eindeutig genug von den Rechten im Europaparlament zu distanzieren. „Der CSU-Politiker Weber blinkt nach rechts außen“, sagte Keller „Zeit-Online“. Weber habe die Frage, ob er sich im EU-Parlament mit den Stimmen der rechtsnationalen …

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Erdogan-Besuch: 161.249 Euro für Bankett und Protokoll

Die Bundesregierung hat erste Angaben zu den Kosten des Staatsbesuchs des türkischen Präsidenten gemacht. Das Auswärtige Amt trägt demnach mindestens 161.249,69 Euro, so die Antwort auf eine Anfrage aus dem Haushaltsausschuss, über die die „Bild“ berichtet. Es seien zudem noch Rechnungen offen, deren Begleichung die genannte Summe jedoch nicht deutlich …

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SPD-Fraktionsvize Mützenich gegen Yigit-Ausweisung

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, hat dafür plädiert, den türkischen Journalisten Adil Yigit nicht auszuweisen. „Man kann nur hoffen, dass die örtlichen Entscheidungsträger schnell eine vertretbare Lösung finden“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagsausgaben). „Agil Yigit wäre nach den Erfahrungen anderer kritischer Schriftsteller und Journalisten überall gefährdet. Wir …

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Dagdelen und Özdemir warnen vor Ausweisung des Journalisten Yigit

Die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sevim Dagdelen, hat die geplante Ausweisung des türkischen Regierungskritikers und Journalisten Adil Yigit scharf kritisiert. „Ich finde die Ausweisungsverfügung gegen diesen prominenten Erdogan-Kritiker ungeheuerlich“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben). „Sie tritt Demokratie und Rechtsstaat mit Füßen.“ Dagdelen fügte hinzu: „Da Frau Merkel …

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Istanbuler Gipfel fordert Verfassungsreform in Syrien

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich am Samstag zusammen mit dem türkischen Präsidenten Erdogan, Frankreichs Präsident Macron und Russlands Präsident Putin auf eine Abschlusserklärung zum Syrien-Gipfel in Istanbul geeinigt. Die vier Staats- und Regierungschefs bekennen sich darin „zur Souveränität, Unabhängigkeit, Einheit und territorialen Unversehrtheit der Arabischen Republik Syrien“. Separatistische Pläne würden …

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Fall Khashoggi: Saudische Behörden gehen von geplanter Tat aus

Im Fall der Tötung des Journalisten Jamal Khashoggi im saudi-arabischen Konsulat in Istanbul geht der Generalstaatsanwalt Saudi-Arabiens von einer vorsätzlich geplanten Tat aus. Das berichtet die staatliche saudische Nachrichtenagentur SPA. Informationen der türkischen Ermittler hätten den Verdacht bekräftigt. Zuletzt hieß es noch von saudischer Seite, dass Khashoggi bei einer „Schlägerei“ …

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DIHK: Erdogan braucht deutsche Unternehmen

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, sieht gegenseitige Abhängigkeiten in der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und der Türkei. „Herr Erdogan braucht selbstverständlich deutsche Unternehmen, genauso wie wir als Partner die Türkei brauchen“, sagte Wansleben am Donnerstag im Deutschlandfunk. „Wir sind eine alternde Gesellschaft. Die Türkei ist eine …

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