Stichwort zu Recycling

BMW Group Battery Cell Competence Center – Joerg Hoffmann, Leiter Produktionstechnologie und Produktion Batteriezelle und Brennstoffzelle

Die BMW Group baut ihren Vorsprung in der E-Mobilität weiter aus und bündelt die langjährige Erfahrung und das umfassende Wissen zur Batteriezelle in einem neuen Kompetenzzentrum. Ziel des Kompetenzzentrums in München ist es, die Technologie der Batteriezelle voranzutreiben und die Produktionsprozesse vollständig zu durchdringen. „Das neue Kompetenzzentrum Batteriezelle bringt uns in eine einzigartige Position: Von der heutigen Technologie des BMW i3 ausgehend verdoppeln wir die Energiedichte unserer Batteriezellen bis 2030 und damit auch die Reichweite für unsere Kunden“, sagte Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG. Das neue High-Tech-Kompetenzzentrum stellte die BMW Group heute im Beisein des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder internationalen Medienvertretern vor. Zu sehen waren: hochmoderne Labore, Forschungseinrichtungen und Prototypenanlagen. Das neue Kompetenzzentrum bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie ab, von der Forschung und Entwicklung über die Zusammensetzung und das Design der Batteriezelle bis hin zur Produzierbarkeit in Großserie. Mit dem neuen Kompetenzzentrum wird das gesamte Know-how gebündelt und die Basis für den weiteren Ausbau gelegt. Mit kurzen Wegen und übergreifender Zusammenarbeit wird eine vollständige, transparente und nachhaltige Zellentwicklung erreicht. Wichtig ist dabei, dass von Beginn das Recycling mit bedacht wird.

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BMW Group Battery Cell Competence Center – Jochen Billenstein, Leiter Werkstoff und Verfahrensanalytik Batterien und Elektrische Systeme

Die BMW Group baut ihren Vorsprung in der E-Mobilität weiter aus und bündelt die langjährige Erfahrung und das umfassende Wissen zur Batteriezelle in einem neuen Kompetenzzentrum. Ziel des Kompetenzzentrums in München ist es, die Technologie der Batteriezelle voranzutreiben und die Produktionsprozesse vollständig zu durchdringen. „Das neue Kompetenzzentrum Batteriezelle bringt uns in eine einzigartige Position: Von der heutigen Technologie des BMW i3 ausgehend verdoppeln wir die Energiedichte unserer Batteriezellen bis 2030 und damit auch die Reichweite für unsere Kunden“, sagte Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG. Das neue High-Tech-Kompetenzzentrum stellte die BMW Group heute im Beisein des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder internationalen Medienvertretern vor. Zu sehen waren: hochmoderne Labore, Forschungseinrichtungen und Prototypenanlagen. Das neue Kompetenzzentrum bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie ab, von der Forschung und Entwicklung über die Zusammensetzung und das Design der Batteriezelle bis hin zur Produzierbarkeit in Großserie. Mit dem neuen Kompetenzzentrum wird das gesamte Know-how gebündelt und die Basis für den weiteren Ausbau gelegt. Mit kurzen Wegen und übergreifender Zusammenarbeit wird eine vollständige, transparente und nachhaltige Zellentwicklung erreicht. Wichtig ist dabei, dass von Beginn das Recycling mit bedacht wird.

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BMW Group Battery Cell Competence Center – Peter Lamp, Leiter Forschung und Entwicklung Batteriezelle und Brennstoffzelle

Die BMW Group baut ihren Vorsprung in der E-Mobilität weiter aus und bündelt die langjährige Erfahrung und das umfassende Wissen zur Batteriezelle in einem neuen Kompetenzzentrum. Ziel des Kompetenzzentrums in München ist es, die Technologie der Batteriezelle voranzutreiben und die Produktionsprozesse vollständig zu durchdringen. „Das neue Kompetenzzentrum Batteriezelle bringt uns in eine einzigartige Position: Von der heutigen Technologie des BMW i3 ausgehend verdoppeln wir die Energiedichte unserer Batteriezellen bis 2030 und damit auch die Reichweite für unsere Kunden“, sagte Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG. Das neue High-Tech-Kompetenzzentrum stellte die BMW Group heute im Beisein des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder internationalen Medienvertretern vor. Zu sehen waren: hochmoderne Labore, Forschungseinrichtungen und Prototypenanlagen. Das neue Kompetenzzentrum bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie ab, von der Forschung und Entwicklung über die Zusammensetzung und das Design der Batteriezelle bis hin zur Produzierbarkeit in Großserie. Mit dem neuen Kompetenzzentrum wird das gesamte Know-how gebündelt und die Basis für den weiteren Ausbau gelegt. Mit kurzen Wegen und übergreifender Zusammenarbeit wird eine vollständige, transparente und nachhaltige Zellentwicklung erreicht. Wichtig ist dabei, dass von Beginn das Recycling mit bedacht wird.

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Grünen-Chefin will Märkte nachhaltig und sozial ausrichten

Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock will die wirtschaftliche Dynamik im Interesse des Klimaschutzes fördern, zugleich aber auch für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen. „Ungeregelte Märkte können sehr viel zerstören“, sagte Baerbock den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Freitagsausgaben) vor Beginn des Grünen-Parteitages in Bielefeld. Das habe man bei der Bankenkrise gesehen. „Sie hat Europa an den Rand eines Kollapses geführt und den Rechtspopulismus …

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VW will nur für begrenzte Zeit in eigene Zellfertigung einsteigen

Volkswagen wird nur in der Anfangszeit in eine eigene Zellfertigung investieren, um jetzt den Einstieg in die Technologie zu schaffen. „Es ist nicht unser Ziel, die eigene Zellfertigung langfristig immer komplett bei uns im Konzern zu haben. Unser eigenes Engagement ist der Situation geschuldet, dass wir eine gigantische Industrie in einer viel zu kurzen Zeit aufbauen müssen“, sagte VW-Einkaufsvorstand Stefan …

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Müllvermeidung – Politik und Handel auf der Suche nach Lösungen

Vergangene Woche kam der Handelsverband Deutschland (HDE) am zweiten runden Tisch zur Reduzierung von Verpackungen zusammen. Bei der im Bundesumweltministerium abgehaltenen Veranstaltung wurde deutlich, dass der Einzelhandel zwar zahlreiche Maßnahmen zur Reduzierung von Plastikverpackungen eingeleitet hat, gleichzeitig aber auch noch viel Handlungsspielraum besteht. Unternehmen und Politik sind sich zumindest darüber einig, dass die Zahl der recyclingfähigen Verpackungen deutlich wachsen soll. …

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Recycling all around the world – die Kunststoffmesse K 2019 zieht Bilanz

Obwohl weltweit ein echtes Kunststoff-Abfall-Problem existiert, nimmt die Produktion von Plastik derzeit zu - auch die Prognosen sprechen von deutlich mehr PE, PET, PP und so weiter. Wenn die genutzte Menge nicht abnimmt, muss die Wiederverwertung eben steigen - und zwar deutlich. Auf der wichtigsten Messe zum Thema Kunststoff und Kunststoffmaschinen, der K in Düsseldorf, wurden vor allem in diese Richtung Lösungen präsentiert.

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Weltpremiere beim Volleyball-Supercupfinale in Hannover

Beim Volleyball-Supercupfinale in Hannover haben die Frauen von SSC Palmberg Schwerin ein packendes Finale gegen Allianz MTV Stuttgart für sich entschieden. Bei den Männern beendete Meister Berlin Recycling Volleys seinen Supercup-Fluch. Dazu erlebten die Zuschauer eine spektakuläre Weltpremiere.

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Lime-Chef wirbt um Verständnis für E-Scooter

Der Präsident des E-Scooter-Anbieters Lime, Joe Kraus, hat für mehr Verständnis für E-Scooter geworben. „Bei Scootern sind wir noch in einer sehr frühen Phase. Je länger es ein Fortbewegungsmittel gibt, desto mehr entwickeln Menschen eine Mischung aus Regeln, Infrastruktur und Normen. Niemand will ein zugemülltes Stadtbild“, sagte Kraus der „Welt am Sonntag“. Zuletzt hatten die Elektro-Tretroller für Kritik gesorgt, weil …

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Aus alt mach neu – Nachhaltige Kreislaufwirtschaft für Kunststoffprodukte

Kunststoff aus Rohöl, der nach einmaliger Nutzung in der Umwelt landet? Das ist der schlechteste Einsatz von wertvollem Rohmaterial, den man sich vorstellen kann. Auf der Weltleitmesse für Kunststoff- und Gummi-Schlüsselindustrien, der K in Düsseldorf, zeigt die Branche Lösungen, wie Plastik in eine Kreislaufwirtschaft überführt werden kann, wie z.B. den zukunftsweisenden und wiederverwertbaren Laufschuh von Covestro. Und eins wird deutlich: Alles hängt am sortenreinen Recycling-Material.

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Neues Verpackungsgesetz wirkt nicht wie erhofft

Das Recycling von Verpackungen in Deutschland bleibt bislang hinter den Erwartungen zurück. „Die Systembeteiligung ist noch unbefriedigend“, sagte Gunda Rachut, Chefin der Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZVSR), der „Welt am Sonntag“. Zwar gibt es bei den drei maßgeblichen Abfallfraktionen Papier-Pappe-Karton (PPK), Leichtverpackungen (LVP) und Glas bisher jeweils ein Plus: „Wir hatten aber mit etwas mehr gerechnet, insbesondere bei den Leichtverpackungen“, sagte …

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