News zu Pamela Rendi-Wagner

Sondierungsgespräche gestartet

Der Bundespräsident hat gesprochen - ÖVP-Chef Sebastian Kurz hat den Auftrag zur Regierungsbildung. Der Gesprächsreigen ist seit heute eröffnet, den Auftakt gibt SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner.

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Rendi-Wagner attackiert Kurz

SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner attackiert ÖVP-Chef Sebastian Kurz persönlich, ein genialer Schachzug oder billige Schmutzkübel-Kampagne? Heute treffen die beiden wieder aufeinander, live auf PULS 24!

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SPÖ zu Großer Koalition in Österreich bereit

Die SPÖ-Vorsitzende und Kanzlerkandidatin, Pamela Rendi-Wagner, ist zu einer Wiederauflage einer Großen Koalition in Österreich mit der konservativen ÖVP bereit. „Ich schließe bei der Zusammenarbeit für eine neue Regierung nur eine Partei aus: die FPÖ. Mit der Ibiza-Affäre wurde überdeutlich: mit den Rechtspopulisten ist kein Staat zu machen. Diese Partei …

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PULS 4: Rendi-Wagner und Pilz bei Milborn

Kontroverse Diskussionen gab es gestern bei den PULS-4-Sommergesprächen. Bei Corinna Milborn zu Gast waren diesmal SPÖ-Obfrau Pamela Rendi-Wagner, und Liste Jetzt-Mastermind Peter Pilz. Beide ließen mit Aussagen aufhorchen, die bereits einen Vorgeschmack auf den kommenden Nationalratswahlkampf bieten.

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Wer ist der mögliche Übergangskanzler?

Der SPÖ-Klub hat sich Montagfrüh in seiner Vollversammlung einstimmig für einen Misstrauensantrag gegen das Kabinett Kurz ausgesprochen. Das berichtete Partei- und Klubchefin Pamela Rendi-Wagner danach vor Journalisten. Gehe dieser durch, sei Bundespräsident Alexander Van der Bellen am Zug. Ex-VfGH-Präsident Gerhart Holzinger hätte für sie "gute Voraussetzungen" als Übergangsbundeskanzler.

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SPÖ-Chefin fürchtet Machtmissbrauch durch Österreichs Regierung

Die Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ), Pamela Rendi Wagner, hat vor einem Machtmissbrauch durch die Regierung von Bundeskanzler Kurz (ÖVP) zum Nachteil Österreichs gewarnt. „Die FPÖ hat mit Innenminister Kickl und Verteidigungsminister Kunasek zwei Minister, die für 84.000 bewaffnete Streitkräfte – Polizisten und Soldaten – und für drei Nachrichtendienste …

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