Stichwort zu Riek Machar

Riek Machar Teny Dhurgon war von 2005 bis zum 23. Juli 2013 Vizepräsident des Südsudan. Davor war er Kriegsherr im Sezessionskrieg. Er gehört dem Volk der Dok-Nuer an.
Riek Machar wurde als 26. Sohn eines Stammesführers in Leer im Bundesstaat Unity geboren. Machar ist Presbyterianer. Er studierte Ingenieurwissenschaft an der Universität Khartum und erzielte 1984 einen Ph. D.-Abschluss an der Universität von Bradford, England.

Vorerst keine Rückkehr deutscher Polizisten in den Südsudan

Die Bundesregierung plant trotz dringender Appelle der Vereinten Nationen vorerst keine erneute Beteiligung deutscher Polizisten an der UN-Mission im Südsudan. Das geht aus der Antwort des Auswärtigen Amtes auf Fragen der Grünen-Abgeordneten Franziska Brantner hervor, berichtet das „ARD-Hauptstadtstudio“. Nach Gefechten in der Nähe des UN-Hauptquartiers in der Hauptstadt Juba waren die sieben Beamten im Juli 2016 kurzfristig aus der Friedensmission …

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Schwere Kämpfe: Südsudan stimmt regionaler Eingreiftruppe zu

Der Südsudan hat angesichts schwerer Kämpfe der Entsendung einer regionalen Schutztruppe zugestimmt. Das gab die Entwicklungsorganisation von Staaten in Nordostafrika (IGAD) nach einem Treffen in Äthiopien bekannt. Das Land habe keine Vorbedingungen für einen solchen Einsatz gestellt, hieß es weiter. Der ehemalige Vizepräsident Riek Machar hatte diese Schutztruppe zur Vorbedingung einer Rückkehr in das Land gemacht. Über Art und Umfang …

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Luftwaffe fliegt deutsche Staatsbürger aus dem Südsudan aus

Die deutsche Luftwaffe hat mit der Evakuierung deutscher Staatsbürger aus dem krisengeschüttelten Südsudan begonnen. Insgesamt 50 Personen seien mit einer Transall nach Uganda gebracht worden. Am Nachmittag soll ein weiterer Flug stattfinden. Auch andere Europäer sollen an Bord der insgesamt drei Evakuierungsflieger gehen. Bei den meisten Evakuierten soll es sich um Diplomaten und Entwicklungshelfer handeln. Regierungstruppen von Präsident Salva Kiir …

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Südsudan: Auswärtiges Amt bereitet Evakuierung vor

Das Auswärtige Amt bereitet die Evakuierung deutscher Staatsbürger aus dem Südsudan vor. Der Krisenstab der Bundesregierung im Auswärtigen Amt sei mehrfach zusammengetreten, bestätigte eine Sprecherin. Bis zu 200 Deutsche sollen sich in dem afrikanischen Land aufhalten, dass zuletzt von schweren Kämpfen erschüttert wurde. Auch die EU und die Vereinigten Staaten haben angesichts der Krise bereits ihre Delegationen abgezogen. Regierungstruppen von …

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Europäische Union evakuiert Delegation aus Südsudan

Angesichts der jüngsten Kämpfe rivalisierender Militäreinheiten hat die Europäische Union ihre Delegation aus dem Südsudan abgezogen. Die Mitarbeiter seien bereits am Sonntagmittag (10.Juli 2016) zunächst nach Nairobi ausgeflogen worden, berichtet „Die Welt“ unter Berufung auf hohe EU-Diplomaten. Berlin wolle die weitere Entwicklung vor Ort noch abwarten, die Vorbereitungen für eine mögliche Evakuierung von rund 100 bis 200 betroffenen Deutschen aus …

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Steinmeier besorgt über Gewaltausbruch im Südsudan

Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat sich besorgt über den erneuten Gewaltausbruch im Südsudan gezeigt. „Es ist bedrückend zu sehen, dass Südsudan auch fünf Jahre nach der Unabhängigkeit immer noch Schauplatz brutaler Gewaltausbrüche ist und der Friedensprozess weiterhin gefährdet bleibt“, sagte Steinmeier am Sonntag. „Was auch immer die Gründe für den jüngsten Ausbruch der Kämpfe sind: Es ist jetzt die dringende Aufgabe …

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Auswärtiges Amt begrüßt Aufnahme von Friedensgesprächen im Südsudan

Das Auswärtige Amt hat die Wiederaufnahme von Friedensgesprächen zwischen den Konfliktparteien im Südsudan begrüßt. „Die Kämpfe in Südsudan, die bereits zu einer humanitären Katastrophe geführt haben, müssen ein sofortiges Ende haben. Insbesondere die Menschen in den Flüchtlingslagern müssen dringend Hilfe bekommen und in ihre Heimat zurückkehren können“, erklärte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Donnerstag. Wichtig sei nun, „eine politische …

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Menschenrechtsorganisation befürwortet UN-Sanktionen gegen Südsudan

Berlin – Die angedrohten UN-Sanktionen gegen die Konfliktparteien im Südsudan sind nach Ansicht der Gesellschaft für bedrohte Völker die einzige Möglichkeit, das Blutvergießen zu stoppen. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstagausgabe) sagte Ulrich Delius, Afrika-Referent der Menschenrechtsorganisation: „Nur wenn die Akteure mitbekommen, dass die Menschenrechtsverletzungen international nicht hingenommen werden, besteht eine Chance, die Gewalt zu beenden.“ Dass …

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UN-Sicherheitsrat droht Südsudan mit Strafmaßnahmen

New York – Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat dem Südsudan mit Strafmaßnahmen gedroht, sollten weiterhin Zivilisten angegriffen werden. In einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung forderten die Mitglieder des Sicherheitsrates ein sofortiges Ende der Menschenrechtsverletzungen im Land. Die südsudanesische Regierung müsse umgehend Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung ergreifen Zuvor hatten sich Frankreich und die USA für Sanktionen gegen den Südsudan …

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Ruanda will mehr Bundeswehr in Afrika

Berlin – Unter dem Eindruck der deutschen Debatte über eine Ausweitung von Bundeswehreinsätzen in afrikanischen Krisengebieten hat sich Ruandas Außenministerin Louise Mushikiwabo für ein stärkeres militärisches und ziviles Engagement Deutschlands in Afrika ausgesprochen. „Deutschland ist in militärischer Hinsicht sehr willkommen. Ruanda würde auf dem afrikanischen Kontinent sehr gerne mit den deutschen Streitkräften zusammenarbeiten“, sagte Mushikiwabo im Gespräch mit der Online-Ausgabe …

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Steinmeier: Druck auf Konfliktparteien im Südsudan muss erhöht werden

Berlin – Der Druck auf die Konfliktparteien im Südsudan muss nach Ansicht von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) weiter erhöht werden. „Die Verzögerungstaktik in Addis Abeba lässt befürchten, dass die Konfliktparteien kein wirkliches Interesse an einer schnellen politischen Konfliktlösung haben“, sagte Steinmeier am Montag mit Blick auf die schleppenden Verhandlungen zwischen der südsudanesischen Regierung und der Opposition in der äthiopischen Hauptstadt. …

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