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News zu Rohöl

Die Rohöl-Aufsuchungs Aktiengesellschaft ist das älteste in Österreich bestehende Unternehmen auf dem Gebiet der Erdölsuche, Erdgassuche, Erdgasförderung und Erdölförderung. Die Anteilseigner der RAG sind EVN, E.ON Ruhrgas, die Steirische Gas Wärme GmbH und die Salzburg AG:
Im Jahr 2008 betrug die Förderungsmenge in Österreich rund 104.000 Tonnen Erdöl und 320 Mio. Kubikmeter Erdgas, was 12 bzw. 21 % der österr. Gesamtproduktion entspricht; dazu kommen noch Bohrungen in Bayern. An Erdgasspeichern hat die RAG mit Haidach und Puchkirchen die größten Kapazitäten Mitteleuropas, die in der Gaskrise 2008 etwa 40 % des österr. Bedarfs lieferten. Sie wurden bis 2011 von 2 auf 4 Mrd.m³ verdoppelt und werden in den Folgejahren durch weitere Speicher im Grenzgebiet Salzburg/Oberösterreich ergänzt.

Abfallexperte: Nur 5,6 Prozent des Kunststoffs werden recycelt

Der Abfallexperte Hennig Wilts hält das deutsche Recyclingsystem für gescheitert. Nirgendwo zeige sich das klarer als beim Plastik. Beim Müllsammeln und Erfassen seien die Deutschen noch sehr gut, sagt Wilts, der am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie für Kreislaufwirtschaft zuständig ist. „Danach tun sich Abgründe auf“, sagte er …

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Deutschland baut Wirtschaftsbeziehungen zu Saudi-Arabien aus

Deutschland hat den Handel mit Saudi-Arabien in diesem Jahr trotz anhaltender politischer Spannungen intensiviert. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben) unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion. Die Höhe der Hermesbürgschaften zur Absicherung von Exportgeschäften stieg demnach im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent von …

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Leichtes Heizöl für Privathaushalte im Herbst teurer

Zum Start der Heizperiode sind die Preise für leichtes Heizöl gestiegen. Privathaushalte mussten im Oktober 2018 für das Auffüllen des Heizöltanks rund 40 Prozent höhere Preise zahlen als ein Jahr zuvor, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Die Verbraucherpreise für leichtes Heizöl waren nach starken Preisrückgängen in den …

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DIHK: Zinswende nicht auf „Sankt Nimmerleinstag“ verschieben

Der Deutsche Industrie-und Handelskammertag (DIHK) hat angesichts anziehender Verbraucherpreise die Europäische Zentralbank (EZB) zu erhöhter Wachsamkeit aufgefordert. „Die Inflation wird wieder ein Thema für Unternehmen in Deutschland“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Nach vielen Jahren geringer Preissteigerungen „reißt die EZB wohl kurzfristig die selbst gesetzte Zielmarke von …

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Studie prognostiziert 470.000 Jobs durch synthetische Brennstoffe

Die globale Nutzung synthetischer Brennstoffe könnte in Deutschland einen Nachfrageschub im Anlagenbau auslösen und bis 2050 bis zu 470.000 Jobs schaffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie von Frontier Economics und dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW), über die das „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe) berichtet. Die Autoren gehen dabei davon aus, …

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Trockener Sommer macht Heizöl teuer

Heizöl wird seit Wochen teurer, ausgerechnet zu Beginn der Heizperiode kostet der Liter im Bundesschnitt schon 78 Cent. Wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, wird für den Anstieg in erster Linie die angespannte Lage am Rohölmarkt verantwortlich gemacht. Die US-Sanktionen gegen das Förderland Iran treiben die Notierungen, ebenso …

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Trump mischt die Märkte auf, Marktkommentar von Dieter Kuckelkorn

Politische Börsen, so sagt man, haben kurze Beine. Aktuell bedeutet dies, dass die erratische Politik von US-Präsident Donald Trump kaum bleibenden Eindruck an den Aktienmärkten macht. So hat etwa die Aussicht auf einen Handelskrieg mit China nicht zu starken Verlusten am Aktienmarkt geführt, obwohl es zeitweise so aussah, als würde …

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Dieselabsatz steigt 2017 auf Rekordwert

Nach aktuellen Zahlen des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV) wird der Dieselabsatz im Jahr 2017 auf rund 38,7 Millionen Tonnen steigen. Das entspricht einer Zunahme um zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr, berichtet die „Welt“ (Dienstagsausgabe). Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik sei mehr Diesel verkauft worden als in diesem Jahr, schreibt …

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Importpreise im Juli 2017 um 1,9 Prozent gestiegen

Die Einfuhrpreise sind im Juli 2017 um 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im Juni 2017 hatte die Jahresveränderungsrate + 2,5 Prozent betragen, im Mai 2017 + 4,1 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Die Importpreise fielen im Juli 2017 gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent. Der Anstieg der Importpreise gegenüber dem Vorjahr ist …

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