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News zu Roland Jahn

Roland Jahn ist ein deutscher Journalist und Leiter der Stasiunterlagenbehörde BStU. Als SED-Gegner und Bürgerrechtler gehörte er in der DDR zur Opposition. 1983 war er einer der Mitbegründer der oppositionellen Friedensgemeinschaft Jena und wurde noch im gleichen Jahr zwangsausgebürgert. Am 28. Januar 2011 wählte der Bundestag Jahn zum neuen Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Marianne Birthler übergab das Amt am 14. März 2011 ihrem Nachfolger.

Stasi-Akten-Beauftragter: „Niemand soll auf ewig verdammt sein“

Der Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde, Roland Jahn, plädiert für einen differenzierten Umgang mit Fällen von Stasi-Belastung. "Niemand soll auf ewig verdammt sein", sagte Jahn "Zeit-Online". Aber keiner dürfe "aus der Verantwortung für sein Handeln entlassen werden". Auch wer sich mit der Stasi eingelassen hatte, solle heute eine Chance bekommen. "Nach den …

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Interesse an Stasi-Unterlagen unverändert hoch

Das Interesse an den Unterlagen des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit ist 30 Jahre nach dem Mauerfall ungebrochen hoch. Bis Ende September dieses Jahres sind 37.597 Anträge von Bürgern auf Akteneinsicht bei der Stasi-Unterlagenbehörde eingegangen, wie ein Sprecher der Behörde den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben) mitteilte. Damit liegt die Zahl der Anträge …

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Historiker verurteilt Auflösung von Stasi-Unterlagenbehörde

Der Historiker Hubertus Knabe hat kurz vor der Entscheidung des Bundestags über die Auflösung der Stasi-Unterlagenbehörde die Verantwortlichen scharf kritisiert. Es sei "äußerst ungeschickt", die Entscheidung so kurz vor den 30. Jahrestag des Mauerfalls zu legen, sagte Knabe der "Bild-Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Das Signal für viele Opfer des DDR-Geheimdienstes sei: "Die …

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Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde nennt Gleichsetzung „absurd“

Der Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde, Roland Jahn, hat sich gegen eine Gleichsetzung von heutigen Verhältnissen in der Bundesrepublik mit Zuständen in der DDR ausgesprochen. "Demokratie ist korrekturfähig. Es werden auch Fehler gemacht. Dies aber mit der Bevormundung in der SED-Diktatur gleichzusetzen, ist absurd", sagte Jahn der "Welt" (Samstagausgabe). Gerade dass derzeit …

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Budde: Erste Entscheidungen über Zukunft der Stasi-Akten im Herbst

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Die Vorsitzende des Bundestags-Kulturausschusses, Katrin Budde (SPD), will in diesem Herbst erste haushaltswirksame Entscheidungen zur Zukunft der Stasi-Unterlagenbehörde fällen. Dabei gehe es zunächst um die Überführung der Akten ins Bundesarchiv, um deren Sicherung vor Verfall und um die Entscheidungen über die Außenstellen, sagte Budde dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagsausgaben). Sie fügte …

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Jahn: „Viele DDR-Bürger fühlten sich als Menschen zweiter Klasse“

Der Leiter der Stasiunterlagenbehörde, Roland Jahn, sieht in der DDR-Zeit einen Ursprung von Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland. "Viele DDR-Bürger fühlten sich als Menschen zweiter Klasse", sagte Jahn dem Nachrichtenportal T-Online. Mit der Einheit hätten sich viele Ostdeutsche dann zugehörig gefühlt. "Durch die Zuwanderung haben viele Menschen Angst, dass sie wieder hintendran …

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Stasi-Beauftragter will Aufarbeitung von Margot Honeckers Handeln

Stasi Beauftragter will Aufarbeitung von Margot Honeckers Handeln 310x205 - Stasi-Beauftragter will Aufarbeitung von Margot Honeckers Handeln

Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes und Jenaer Bürgerrechtler Roland Jahn fordert eine Aufarbeitung der Taten der am Freitag verstorbenen Margot Honecker. "Die ehemalige DDR-Ministerin für Volksbildung hat jahrelang gnadenlos sozialistische Ideologie an Schulen und in Kindergärten der DDR durchgesetzt", sagte Jahn der "Bild am Sonntag". "Generationen von jungen …

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Rathenow für sofortige Wiederwahl des Stasi-Beauftragten Jahn

Rathenow für sofortige Wiederwahl des Stasi Beauftragten Jahn 310x205 - Rathenow für sofortige Wiederwahl des Stasi-Beauftragten Jahn

Text: über dts Nachrichtenagentur" width="100%" align="LEFT" />Der sächsische Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Lutz Rathenow, hat eine sofortige Wiederwahl des Bundesbeauftragten Roland Jahn gefordert. "Gerade in Zeiten so einer fundamentalen Umgestaltung dieser Behörde braucht es einen gewählten Bundesbeauftragten für das Parlament und andere Ansprechpartner", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). "Ich …

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CDU-Abgeordneter: Stasi-Beauftragter Jahn bekommt zweite Amtszeit

CDU Abgeordneter Stasi Beauftragter Jahn bekommt zweite Amtszeit 310x205 - CDU-Abgeordneter: Stasi-Beauftragter Jahn bekommt zweite Amtszeit

Im Streit zwischen Union und SPD um die Zukunft der Stasiunterlagen-Behörde haben die Koalitionsfraktionen eine Einigung über das weitere Verfahren erzielt. Der Chef der Behörde, Roland Jahn, bekommt demnach eine zweite Amtszeit; am Mittwoch werde im Kabinett beschlossen, Jahn für weitere fünf Jahre zu wählen, sagte der kulturpolitische Sprecher der …

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Stasi-Beauftragter Jahn bekommt Entlassungsurkunde

Stasi Beauftragter Jahn bekommt Entlassungsurkunde 310x205 - Stasi-Beauftragter Jahn bekommt Entlassungsurkunde

Weil sich die Große Koalition derzeit nicht auf eine zweite Amtszeit im Anschluss an die am 14. März auslaufende erste Amtszeit des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, verständigen kann, bekommt der 62-Jährige demnächst seine Entlassungsurkunde. Das teilte der Sprecher von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagsausgabe) mit. …

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Unmut in der SPD wegen unklarer Zukunft der Stasi-Unterlagen-Behörde

Unmut in der SPD wegen unklarer Zukunft der Stasi Unterlagen Behörde 310x205 - Unmut in der SPD wegen unklarer Zukunft der Stasi-Unterlagen-Behörde

Wegen der von der SPD-Bundestagsfraktion angestrebten Verschiebung der im März anstehenden Wahl des Chefs der Stasi-Unterlagenbehörde regt sich Unmut innerhalb der Partei. In einem Brief an SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann warnt die sächsische SPD vor den Folgen, sollte die Wahl solange hinausgezögert werden, bis das Ergebnis einer Expertenkommission zur Zukunft der …

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