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News zu RWI

Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung e. V. ist eine außeruniversitäre Einrichtung für wirtschaftswissenschaftliche Forschung mit Sitz in Essen. Entsprechend seiner Satzung verfolgt das Institut ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, insbesondere wissenschaftliche Zwecke. Von den Medien wird das Institut als wirtschaftsnah bezeichnet. Das Institut ist Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz. Das RWI wird in privater Rechtsform als eingetragener Verein geführt.
Das Institut wurde 1926 von Walther Däbritz als „Abteilung Westen“ des „Instituts für Konjunkturforschung“, Berlin, gegründet. Seit 1943 arbeitet es rechtlich selbständig als eingetragener Verein.

Regierungsberater fordern CO2-Steuer

Wenige Tage vor Beginn der Internationalen Uno-Klimakonferenz in Kattowitz empfehlen der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, und der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Ottmar Edenhofer, die Einführung einer CO2-Steuer. In einem gemeinsamen Papier fordern sie die Bundesregierung auf, eine Initiative für einen schrittweise steigenden CO2-Mindestpreis im europäischen Stromhandel zu starten …

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Wirtschaftsweiser fordert Schließung von Krankenhäusern

Angesichts des sich verschärfenden Fachkräftemangels und der steigenden Kosten im Gesundheitssystem fordert der Essener Wirtschaftsweise Christoph M. Schmidt, Krankenhäuser in Deutschland zu schließen. Die Politik sei gefordert, Überkapazitäten abzubauen, schreibt Schmidt in einem Gastbeitrag für die „Welt am Sonntag“. „Auch wenn es für die Beschäftigten und Anwohner vor Ort nicht …

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Containerumschlag: Der Welthandel schwächelt weiter

Containerumschlag2

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist im September 2018 leicht gegenüber dem Vormonat von (revidiert) 133,3 auf 133,2 gefallen. Nach aktuellem Stand der Daten ist der Index, der einen Frühindikator für den Welthandel darstellt, damit den zweiten Monat in …

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Wirtschaftsinstitute senken Wachstumsprognose

Die deutsche Wirtschaft wird laut des am Donnerstag vorgestellten Herbstgutachtens der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute im Jahr 2018 nur um 1,7 Prozent wachsen. Bei der letzten Gemeinschaftsdiagnose im Frühjahr waren sie noch von 2,2 Prozent Wachstum ausgegangen. Für das kommende Jahr nahmen sie ihre Vorhersage leicht von 2,0 auf 1,9 Prozent …

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Arbeitslose: Wirtschaftsweiser für stärkere Beitragssenkung

Der Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Christoph Schmidt, hat die Bundesregierung aufgefordert, den Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung stärker zu senken als bislang geplant. „Es bestünde genug Luft, den Beitrag um bis zu 0,5 Prozentpunkte zu senken“, sagte der Chef des Rats dem „Spiegel“. Der Rat wird auch die …

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Auch RWI senkt Konjunkturprognose deutlich

Nach dem Münchner Ifo-Institut hat auch das Essener RWI-Institut seine Konjunkturprognose für Deutschland deutlich gesenkt. Für das laufende Jahr erwarten die Forscher nur noch ein Wirtschaftswachstum von 1,8 Prozent, teilte das RWI am Dienstag mit. Im März waren die Forscher noch von 2,4 Prozent ausgegangen. Für 2019 erwartet das Institut …

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Studie: Kita hilft Migrantenkindern

Der Besuch eines Kindergartens erhöht die Schulfähigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund und aus sozial schwachen Familien. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf eine Studie von Ökonomen am Londoner University College um Christian Dustmann, der auch Fellow am RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung ist. Gleichzeitig besuchen diese Kinder in Deutschland demnach seltener …

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Wirtschaftsinstitute heben Wachstumsprognose an

Die deutsche Wirtschaft wird laut des am Donnerstag vorgestellten Frühjahresgutachtens der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute im Jahr 2018 um 2,2 Prozent wachsen. Das sind 0,2 Prozentpunkte mehr als bei der letzten Gemeinschaftsdiagnose im Herbst. „Die Boomphase der deutschen Wirtschaft setzt sich fort. Allerdings wird die Luft dünner“, teilten die Institute am …

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Wirtschaftsweisen warnen EU vor Eskalation im Handelsstreit

Angesichts der kurz bevorstehenden Einführung von Strafzöllen auf Stahl und Aluminium durch die US-Regierung, warnen die Wirtschaftsweisen die EU vor einer Eskalation. „Die EU darf sich durch die ökonomisch fehlgeleiteten Argumente Trumps nicht zu einer überhasteten Eskalation verführen lassen“, sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Lage, Christoph …

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