Stichwort zu RWI

Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung e. V. ist eine außeruniversitäre Einrichtung für wirtschaftswissenschaftliche Forschung mit Sitz in Essen. Entsprechend seiner Satzung verfolgt das Institut ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, insbesondere wissenschaftliche Zwecke. Von den Medien wird das Institut als wirtschaftsnah bezeichnet. Das Institut ist Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz. Das RWI wird in privater Rechtsform als eingetragener Verein geführt.
Das Institut wurde 1926 von Walther Däbritz als „Abteilung Westen“ des „Instituts für Konjunkturforschung“, Berlin, gegründet. Seit 1943 arbeitet es rechtlich selbständig als eingetragener Verein.

Chef der Jungen Liberalen glaubt an Rente mit 75

Berlin – Nach Ansicht des Vorsitzenden der Jungen Liberalen, Lasse Becker, müssen sich jüngere Arbeitnehmer auf ein Renteneintrittsalter von bis zu 75 Jahren einstellen. Becker sagte der „Welt“: „Meine Generation der um die 30-Jährigen wird ein Renteneintrittsalter von 70 bis 75 haben.“ Es hänge natürlich davon ab, wie sehr man es schaffe, in den kommenden Jahren das Rentensystem umzubauen, so …

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Deutsche Konjunktur weiterhin in Fahrt

Konjunktur

Berlin – Das RWI senkt seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2013 gegenüber März 2013 leicht von 0,6 auf 0,4%; für 2014 von 2,1% auf 1,9%. Getragen wurde die Konjunktur zu Jahresbeginn insbesondere von den privaten Konsumausgaben, während die Investitionen weiter rückläufig waren und die Außenwirtschaft kaum zur Expansion beitrug. Für den Prognosezeitraum ist bei einer Verbesserung der …

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Studie: Privathaushalte nutzen verstärkt erneuerbare Energien

Berlin – Solarkollektoren, Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen sind in deutschen Privathaushalten weiter auf dem Vormarsch. Zwischen 2006 und 2012 hat sich ihr Anteil nochmals deutlich erhöht, liegt aber immer noch jeweils im einstelligen Prozentbereich. Das zeigt eine aktuelle Studie zum Energieverbrauch der privaten Haushalte, die von RWI und forsa im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums durchgeführt wurde. Den größten Beitrag zur Energieversorgung liefern …

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Große Klinikverbünde: Der Trend setzt sich fort

Berlin – Die wirtschaftliche Situation der deutschen Krankenhäuser hat sich 2011 und 2012 spürbar verschlechtert. Die geplanten finanziellen Hilfen werden zwar voraussichtlich zu einer Stabilisierung bis 2014 führen. Auf mittlere Sicht bleibt die Lage aber angespannt. Um Kosten zu sparen, werden sich immer mehr Kliniken zu großen Verbünden zusammenschließen und ihre Leistungen stärker bündeln. Die Versorgungssicherheit ist dabei nur selten …

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Handelsstreit: EU-Kommission beschließt Strafzölle gegen China

Brüssel – Anlässlich des Handelsstreites der Europäischen Union mit China um die sogenannten Billig-Solarpaneele hat die EU-Kommission am Dienstag Strafzölle beschlossen. Laut Medienberichten, die sich auf Diplomatenkreise berufen, handelt sich um um einen relativ geringen Strafzoll, der vorläufig beschlossen wurde. Die Kommission hatte den EU-Mitgliedsländern vor Kurzem einen Vorschlag für Anti-Dumping-Maßnahmen gegen China vorgelegt. Die Bundesregierung hat den Vorschlag der …

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Ökonomen warnen vor Folgen von Strafzöllen für deutsche Solarenergie

Berlin – Deutsche Ökonomen kritisieren das Vorgehen der Europäischen Kommission im Streit um Dumpingpreise von chinesischen Solarmodulherstellern. „In Zeiten der Globalisierung sind Strafzölle ein Anachronismus“, sagte Manuel Frondel, Leiter des Kompetenzbereichs „Umwelt und Ressourcen“ am Rheinisch-Westfälischen Insitut für Wirtschaftsforschung (RWI) im Gespräch mit „Handelsblatt-Online“. „Ein Strafzoll auf chinesische Solarmodule wird Wettbewerbsbeschränkungen auf chinesischer Seite nach sich ziehen“, sagte er. Er …

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Forschungsinstitute rechnen für 2013 mit 0,8 Prozent Wirtschaftswachstum

Berlin – Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen für dieses Jahr mit einem Wirtschaftswachstum in Höhe von 0,8 Prozent. Das berichtet das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) unter Verweis auf das Frühjahrsgutachten. Die Gemeinschaftsdiagnose der Institute für die Bundesregierung wird an diesem Donnerstag veröffentlicht. Die Institute erwarten damit ein doppelt so hohes Wirtschaftswachstum wie die Bundesregierung selbst. Bereits am Dienstag hatte der Internationale Währungsfonds 0,6 …

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Ministerium: Schwarz-Gelb hat Bürger um 22 Milliarden Euro entlastet

Berlin – Laut einem der „Welt“ vorliegenden internen Vermerk des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWI) hat die Bundesregierung Bürger und Unternehmen in der ablaufenden Legislaturperiode um einen zweistelligen Milliardenbetrag entlastet. „Die von der Bundesregierung verabschiedeten steuerlichen Entlastungen für Bürger und Unternehmen belaufen sich im Zeitraum 2010 bis 2013 im Saldo auf insgesamt rund 17 Milliarden Euro“, heißt es in dem Vermerk des Ministeriums. …

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2013: Deutsche Konjunktur kommt wieder in Fahrt

Essen – Die deutsche Konjunktur hat sich im Verlauf des vergangenen Jahres spürbar abgeschwächt. Die wachsende Verunsicherung der Unternehmen führte zu rückläufigen Investitionen. Der private Konsum war hingegen relativ robust. Die aktuellen Konjunkturindikatoren zeigen ein gemischtes Bild. Einerseits haben sich die Erwartungen der Unternehmen in den vergangenen Monaten deutlich verbessert, und auch der Arbeitsmarkt sendet positive Signale. Andererseits stagniert die …

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Wirtschaftsweiser warnt vor Euro-Austritt Italiens

Berlin – Der neue Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Christoph M. Schmidt, hat vor den Folgen eines Euro-Austritts von Italien gewarnt: „Wenn Italien ausscheiden sollte, würde die Währungsunion wohl nicht überleben“, sagte der Präsident des Rheinisch-Westfälischen Wirtschaftsforschungsinstituts (RWI) im Interview mit der „Welt“. Zwar könne niemand die genauen Folgen eines solchen Schrittes vorhersagen. „Aber ich sehe die …

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Studie: Der Gang zum Supermarkt bleibt Frauensache

Wuppertal – Zwar sind in Deutschland immer mehr Frauen berufstätig, trotzdem übernehmen sie nach wie vor häufiger als Männer die Haushaltseinkäufe. Dies gilt insbesondere für Familien mit Kindern. Die Lücke zwischen Frauen und Männern bei der wöchentlichen Einkaufszeit hat sich allerdings deutlich verringert. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des RWI und der Bergischen Universität Wuppertal auf Grundlage von …

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