News zu RWI

Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung e. V. ist eine außeruniversitäre Einrichtung für wirtschaftswissenschaftliche Forschung mit Sitz in Essen. Entsprechend seiner Satzung verfolgt das Institut ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, insbesondere wissenschaftliche Zwecke. Von den Medien wird das Institut als wirtschaftsnah bezeichnet. Das Institut ist Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz. Das RWI wird in privater Rechtsform als eingetragener Verein geführt.
Das Institut wurde 1926 von Walther Däbritz als „Abteilung Westen“ des „Instituts für Konjunkturforschung“, Berlin, gegründet. Seit 1943 arbeitet es rechtlich selbständig als eingetragener Verein.

Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten Rückkehr der Rezession

Führende Wirtschaftsforschungsinstitute sehen Deutschland auf dem Weg zurück in die Rezession. „Mit dem Ausbruch des Krieges zwischen Russland und der Ukraine ist ein Rückgang des Bruttoinlandsprodukts und damit eine technische Rezession sehr wahrscheinlich geworden“, sagte Stefan Kooths, Vizepräsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), der „Welt“. Bereits im März dürfte …

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Studie: Projektionen der Bundesregierung haben gute Qualität

Die wirtschaftlichen Projektionen der Bundesregierung haben unterm Strich eine gute Qualität. Die Projektgruppe „Gemeinschaftsdiagnose“ hatte untersucht, wie treffsicher die ökonomischen Vorhersagen der Bundesregierung in den vergangenen vier Jahren waren. Demnach schätzte der Bund die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts im Durchschnitt zu optimistisch ein, die der Staatseinnahmen zu vorsichtig. Allerdings haben die …

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Studie: Alkoholkonsum ab 16 führt zu mehr Straftaten von Teenagern

Der Alkoholkonsum von Teenagern steigt ab dem 16. Geburtstag deutlich – und damit verbunden ist auch die Zahl der Straftaten, die Minderjährige berauscht begehen. Das belegt eine neue Studie des RWI Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten. Mit dem 16. Geburtstag, ab dem …

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Ex-Wirtschaftsweise warnen vor Aufweichung der Schuldenbremse

Der frühere Chef der Wirtschaftsweisen, Lars Feld, warnt vor einer Aufweichung der Schuldenbremse aus Klimaschutz-Gründen. „Die Schuldenbremse hat sich in der Coronakrise bewährt“, sagte Feld der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). „Die Rückkehr zu ihrer Regelgrenze wird spätestens im Jahr 2023 möglich sein, ohne finanzpolitische Verwerfungen auszulösen.“ Die Schuldenbremse behindere weder die …

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Studie: Ehegattensplitting-Abschaffung schafft 500.000 neue Jobs

Die Abschaffung des Ehegattensplittings könnte große Wachstumseffekte auslösen. Dies geht aus einer unveröffentlichten Studie des RWI hervor, über die das „Handelsblatt“ berichtet. Eine Umstellung auf eine individuelle Besteuerung von Ehepartnern würde demnach bei gleichem Steueraufkommen mehr als eine halbe Million zusätzliche Vollzeit-Arbeitskräfte geschaffen. Dadurch könnte das Bruttoinlandsprodukt einmalig um bis …

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Führende Ökonomen gegen Erhöhung der Pendlerpauschale

Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Gabriel Felbermayr, hält nichts von Armin Laschets Forderung nach einer Anhebung der Pendlerpauschale. „Von einer Anhebung der Pendlerpauschale würden primär höhere Einkommensgruppen mit höheren Steuersätzen profitieren“, sagte Felbermayr der „Rheinischen Post“ (Dienstag). „Für den sozialen Ausgleich wäre eine Pro-Kopf-Rückerstattung der Einnahmen aus der …

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Führende Ökonomen warnen Laschet vor Erhöhung der Pendlerpauschale

Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Gabriel Felbermayr, hält nichts von Armin Laschets Forderung nach einer Anhebung der Pendlerpauschale. „Von einer Anhebung der Pendlerpauschale würden primär höhere Einkommensgruppen mit höheren Steuersätzen profitieren“, sagte Felbermayr der „Rheinischen Post“ (Dienstag). „Für den sozialen Ausgleich wäre eine Pro-Kopf-Rückerstattung der Einnahmen aus der …

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Belastung durch Steuern und Abgaben auf höchstem Stand seit 2000

Die Belastung durch Steuern und Sozialbeiträge hat den höchsten Stand seit dem Jahr 2000 erreicht. Die gesamtgesellschaftliche Abgabenquote stieg im Jahr 2019 auf 41,3 Prozent. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf eine Untersuchung des RWI Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung im Auftrag der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung. Die Steuerquote erreichte mit …

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Studie: Deutlich weniger Patienten in deutschen Kliniken

Die deutschen Krankenhäuser haben wegen der Corona-Pandemie weitaus weniger Menschen behandelt als zuvor. Zwischen Januar und September 2020 ging die Zahl der Patienten im Vergleich zu den beiden Vorjahren um 15,5 Prozent zurück, wie es in einer Studie für das Bundesgesundheitsministerium heißt, über die der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe …

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Initiative will Datenkompetenz zur Allgemeinbildung machen

Eine vom Stifterverband der Wirtschaft für die Wissenschaft initiierte „Charta Data Literacy“ will erreichen, dass Datenkompetenz „unverzichtbarer Teil der Allgemeinbildung“ wird. Diese Kompetenz sei der Schlüssel, um Daten systematisch in Wissen zu verwandeln. Damit sei sie entscheidend „für gesellschaftliche Teilhabe und Wohlstand in einer digitalisierten Welt“, sagte Volker Meyer-Guckel, stellvertretender …

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RWI-Chef warnt vor Steuererhöhungen

Der Chef des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, Christoph Schmidt, warnt angesichts der Steuerschätzung vor Steuererhöhungen: „Diskussionen über Steuererhöhungen sind aktuell völlig fehl am Platz, zumal die Unternehmen und Haushalte gerade jetzt Entlastungen benötigen. Zusätzliche Belastungen könnten die konjunkturelle Erholung im kommenden Jahr behindern“, sagte Schmidt der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). …

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