Stichwort zu Schicksal

15.000 Vermisste in der Ukraine seit Kriegsbeginn

Nach Angaben der ukrainischen Präsidentenberaterin Alona Verbytska werden seit Kriegsbeginn in der Ukraine Tausende Soldaten und Zivilisten vermisst. „Russland hat aktuell 3.392 ukrainische Kriegsgefangene bestätigt, aber in der Ukraine gelten derzeit 15.000 Menschen als vermisst, darunter viele Zivilisten“, sagte Verbytska dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). Das Schicksal dieser Menschen sei völlig ungewiss, sagte Verbytska, die sich als Ombudsfrau für die Rechte …

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Cherson: Fluss Dnipro trennt Familien

Die Befreiung von Cherson ist für viele Menschen in der südukrainischen Stadt eine bittersüße Erfahrung. Zwar sind die Einwohner froh, wieder unter ukrainischer Verwaltung zu sein, viele fürchten aber auch um das Schicksal von Angehörigen, die nur wenige Kilometer entfernt auf der anderen Seite des Flusses Dnipro leben – unter der Kontrolle von russischen Besatzungstruppen.

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Jeder vierte Jugendliche hat keine grundlegenden Fähigkeiten

Rund jeder vierte Jugendliche in Deutschland hat laut einer Studie keine grundlegenden Fähigkeiten, die in der Schule vermittelt werden sollen. Weltweit seien es sogar zwei Drittel, so die Analyse des Münchner Ifo-Instituts, die am Freitag veröffentlicht wurde. In Deutschland beträgt der Anteil demnach genau 23,8 Prozent, in Österreich 24,6 und in der Schweiz 21,9 Prozent, aber zum Beispiel in Estland …

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Jetzt zählt`s: Die Grizzlys vor dem Schicksalskampf gegen Lichtenfels

Acht Mannschaften, 14 Kampftage und keine Gnade: In der Ost Staffel der Ringer Bundesliga werden drei Playoff-Teilnehmer und ein Absteiger gesucht. Wie hart der Wettbewerb sein kann, erleben die Nürnberg Grizzlys heuer besonders stark am eigenen Leib. Nach der Endrunden-Teilnahme letzte Saison waren die Ambitionen hoch, doch Verletzungen und bittere Niederlagen haben die Lage verändert: Der nächste Heimkampf am Samstag …

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ARD zahlte Olympia-Attentäter von München 2.000 Euro Honorar

Ein flüchtiger palästinensischer Terrorist, der 1972 in München an der Ermordung von elf Sportlern des israelischen Olympia-Teams beteiligt war, hat für die Schilderung des Massakers in der ARD ein Exklusiv-Honorar von 2.000 Euro kassiert. Das schreibt das Nachrichtenmagazin „Focus“ unter Berufung auf eine Sprecherin der ARD. Mohammed Safady rühmte sich in der im September ausgestrahlten vierteiligen ARD-Dokumentation „Tod und Spiele“ …

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Reporter ohne Grenzen beklagt „Einschüchterungsversuche“ in Türkei

Die Journalisten-Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) beklagt eine Zunahme von „Einschüchterungsversuchen“ gegen Medienschaffende in der Türkei. Knapp ein Jahr vor den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen gebe es immer mehr Attacken und Drohungen von nationalistischen Politikern gegen Medienschaffende, teilte RSF am Donnerstag mit. Man befürchte, dass die Angriffe eine „neue Welle der Gewalt“ gegen Journalisten bedeuteten, wie man sie schon bei den …

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