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News zu Schulden

ZF wieder stark genug für Zukäufe

Der Stiftungskonzern ZF hat die Milliardenübernahme von TRW gut verdaut und fühlt sich wieder stark genug für Zukäufe. „Wir haben inzwischen fast zwei Drittel der zwölf Milliarden Schulden aus der fremdfinanzierten Übernahme von TRW abgetragen und daher wieder genug Spielraum – auch für Zukäufe“, sagte der neue ZF-Chef Wolf-Henning Scheider …

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CDU will Soli-Aus bis 2021

Die CDU will den Solidaritätszuschlag laut eines Zeitungsberichts bis 2021 komplett abschaffen. Das gehe aus einem Antrag der CDU-Mittelstandsvereinigung für den CDU-Bundesparteitag Anfang Dezember in Hamburg hervor, für den jetzt auch die Parteispitze grünes Licht gegeben habe und über den die „Bild-Zeitung“ (Freitagsausgabe) berichtet. „Die CDU Deutschlands will den Solidaritätszuschlag …

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EU-Kommission will Defizitverfahren gegen Italien einleiten

Im Streit um Italiens Haushaltspläne hat die EU-Kommission empfohlen, ein Defizitverfahren gegen Italien einzuleiten. Grund dafür sei die geplante Neuverschuldung im italienischen Haushalt für 2019, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit. Italien erfülle die EU-Anforderungen für einen Schuldenabbau mit seinem Budget für 2019 nicht, so die Behörde weiter. …

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Spahn kritisiert Merz und AKK

Im Rennen um den CDU-Vorsitz hat sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit deutlichen Worten von seinen Konkurrenten Friedrich Merz und Annegret Kramp-Karrenbauer abgesetzt. Spahn sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwoch): „Wir brauchen einen echten Neustart.“ Dafür bedürfe es in der CDU eines Generationenwechsels und eines neuen, offeneren Debattenstils. Angesichts der aktuellen Lage …

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Scholz ermahnt Italien zur Vorsicht bei Haushaltspolitik

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat Italien zur Vorsicht bei der Haushaltspolitik ermahnt. „Wer sehr viele Schulden hat, zum Beispiel eine so hohe Staatsverschuldung wie Italien mit über 130 Prozent der Wirtschaftsleistung, der muss natürlich sehr vorsichtig agieren“, sagte Scholz am Dienstag dem Fernsehsender n-tv. Das sei ja auch der Rat, …

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Mayer: Seehofer muss nicht als Innenminister zurücktreten

In der Debatte um die politische Zukunft von Horst Seehofer stellt sich Stephan Mayer (CSU), Staatssekretär im Bundesinnenministerium, vorbehaltlos hinter seinen Ressortchef. „Horst Seehofer muss nicht als Bundesinnenminister zurücktreten. Er ist für die gesamte Legislaturperiode als Bundesinnenminister bestellt und übt sein Amt mit viel Engagement und Tatendrang aus“, sagte Mayer …

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Konservative wollen Maaßen in die CDU holen

Einige CDU-Politiker würden einen Wechsel des ehemaligen Präsidenten des Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, in die aktive Politik begrüßen. „Ich würde es begrüßen, wenn er in der CDU in der Politik eine Rolle spielen würde“, sagte Arnold Vaatz, stellvertretender Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS). Er halte Maaßen …

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Wirtschaftsweiser warnt vor „krisenhafter Zuspitzung“ in Italien

Vor dem Hintergrund des Budgetstreits zwischen Italien und der EU-Kommission hat der Frankfurter Wirtschaftsweise Volker Wieland die italienische Regierung deutlich kritisiert und vor den Folgen einer Eskalation des Konflikts gewarnt. „Sollte die Regierung in Rom den Konfrontationskurs fortsetzen, ist eine krisenhafte Zuspitzung nicht völlig auszuschließen“, schreibt Wieland in einem Gastbeitrag …

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Steinbrück empfiehlt SPD Neustart mit „Person wie Bernie Sanders“

Der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) macht die globale Finanzkrise der Jahre 2008, 2009 mitverantwortlich für den gravierenden Vertrauensverlust der Volksparteien. „Ich glaube, dass die Finanzkrise am Anfang einer Entwicklung steht, in der Vertrauen in die politische Handlungsfähigkeit und einen regelgebundenen Kapitalismus gegangen ist. Das ist maßgeblich zu Lasten der …

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