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News zu Schuldenschnitt

Dijsselbloem bringt Schuldenschnitt für Italien ins Gespräch

Der ehemalige Chef der Euro-Gruppe und frühere niederländische Finanzminister, Jeroen Dijsselbloem, hat die Mitgliedstaaten der Eurozone aufgefordert, Italiens Regierung in die Schranken zu weisen. „Das Signal der EU muss klar sein: Wir lassen uns von der italienischen Regierung nicht erpressen“, sagte Dijsselbloem dem „Spiegel“. Wenn Italien den Zugang zu den …

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Niederländischer Finanzminister lehnt Euro-Zonen-Budget ab

Der niederländische Finanzminister Wopke Hoekstra sieht das vorgeschlagene Euro-Zonen-Budget skeptisch. „Ich bin noch nicht überzeugt, dass wir solch ein Instrument wirklich brauchen“, sagte er dem „Handelsblatt“. Zwar sei es begrüßenswert, dass von Deutschland und Frankreich nun das Budget innerhalb des EU-Finanzrahmens schaffen und es unter anderem zur Finanzierung von Innovationen …

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Griechenland-Rettung: Ex-EZB-Chefvolkswirt zieht gemischte Bilanz

Der ehemalige Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, Jürgen Stark, hat nach dem Ende des Hilfsprogramms für Griechenland eine gemischte Bilanz gezogen. Er habe eine gewisse Skepsis, ob sich Griechenland über die nächsten Jahrzehnte unfallfrei in diesem Prozess wiederfinden werde, sagte Stark am Montag im Deutschlandfunk. Die EZB habe sich inzwischen als …

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Griechenland spart durch Hilfen 337 Milliarden Euro

Griechenland spart durch die gewährten Schuldenerleichterungen bis zu 336,7 Milliarden Euro. Wie die „Bild“ (Freitagausgabe) unter Berufung auf Berechnungen des Wirtschaftsprofessors Dirk Meyer von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg berichtet, entfallen davon alleine 52,1 Milliarden Euro auf Deutschland. Die gigantischen Einsparungen sind eine Folge der Hilfsprogramme der Euro-Länder und des 2012 erfolgten …

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Griechenland erhält Schuldenerlass und Milliarden-Puffer

Die Finanzminister der Eurozone planen einen begrenzten Schuldenschnitt für Griechenland. Dieser bestehe aus drei verschiedenen Maßnahmen, schreibt die „Bild“. Alte Kredite aus dem vorläufigen Stabilisierungsmechanismus EFSF sollen um mindestens drei Jahre gestreckt werden und die Zinsen dieser Kredite gesenkt werden. Außerdem soll Griechenland rund fünf Milliarden aus den Gewinnen erhalten, …

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FDP-Chef Lindner stellt Bedingungen für Regierungsbeteiligung

FDP-Chef Christian Lindner hat die europäische Finanzpolitik zu einer roten Linie seiner Partei für die Beteiligung an einer Bundesregierung erklärt. „Uns ist die Rückkehr zu Regeln und zu finanzpolitischer Eigenverantwortung wichtig. Alles, was auf einen Finanzausgleich auf europäischer Ebene hinausläuft, als Eurozonenbudget oder als Bankenunion, ist für uns eine rote …

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Über 675.000 Bundesbürger befinden sich in einem Insolvenzverfahren

Aktuell warten 676.428 Bundesbürger in Deutschland auf eine schuldenfreie Zukunft. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der Wirtschaftsauskunftei CRIFBÜRGEL, die in diesem Zusammenhang die Privatinsolvenzen der letzten sechs Jahre ausgewertet hat. Die betroffenen Personen befinden sich derzeit im Rahmen des Verbraucherinsolvenzverfahrens in der sogenannten Wohlverhaltensphase und erwarten die Restschuldbefreiung …

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EU-Währungskommissar rechnet mit rascher Erholung Griechenlands

EU-Währungskommissar Pierre Moscovici rechnet mit einer raschen Rückkehr Griechenlands an den Kapitalmarkt. „Das dritte Hilfsprogramm wird das letzte sein. Danach ist Griechenland wieder ein normales Mitglied der Euro-Zone“, sagte Moscovici den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwoch). „Das wird wahrscheinlich schon 2018 der Fall sein.“ Moscovici forderte die Euro-Finanzminister auf, bei ihrer …

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IWF beharrt auf Schuldenschnitt für Griechenland

Der Internationale Währungsfonds (IWF) beharrt trotz jüngster Gespräche weiter auf einem Schuldenschnitt für Griechenland als Bedingung für eine Beteiligung am dritten Hilfspaket. „Das Wachstum ist immerfort sehr schwach“, sagte IWF-Finanzmarktchef Tobias Adrian dem „Focus“. Es sei nicht erkennbar, wie Griechenland „ohne spürbare Schuldenerleichterungen aus der Krise kommen soll. Dieser IWF-Standpunkt …

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