Stichwort zu Serbien

The Russian Corps was an armed force composed of anti-Communist Russian émigrés in the Territory of the Military Commander in Serbia during World War II. Commanded by Lieutenant-General Boris Shteifon, it served primarily as a guard force from the autumn of 1941 until the spring of 1944. It was incorporated into the Wehrmacht on 1 December 1942 and later clashed with both the Yugoslav Partisans and the Chetniks. In late 1944 it fought against the Red Army during the Belgrade Offensive, later withdrawing to Bosnia and Slovenia when the Germans withdrew from the Balkans. Shteifon was killed in April 1945 and was replaced by Colonel Anatoly Rogozhin, who subsequently managed to evade the Communists by surrendering to the British instead. He and his men were eventually set free and were allowed to resettle in the West.

Ukraine und Moldawien bekommen EU-Kandidatenstatus

Die Ukraine und die Republik Moldau bekommen offiziell den Status als EU-Beitrittkandidaten. Das beschlossen die EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstag, wie Ratspräsident Charles Michel am Abend mitteilte. Zuvor hatte bereits die EU-Kommission eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen und das EU-Parlament mit 529 zu 45 Stimmen eine Entschließung verabschiedet. Georgien soll dieser Status erst zugestanden werden, sobald die Regierung bestimmte, von der …

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„Extrem günstige“ Konditionen: Serbien schließt Gasdeal mit Russland

Trotz der europaweiten Anstrengungen, Sanktionen gegen russische Energie-Exporte zu verhängen, hat Serbien am Sonntag einen neuen Gasdeal mit Russland abgeschlossen. Präsident Vucic habe das Abkommen persönlich mit Präsident Putin vereinbart. Am Dienstag läuft der seit Ende 2021 bestehende russisch-serbische Liefervertrag ab. Der neue Vertrag mit einer Laufzeit von drei Jahren soll dem Land die günstigsten Gaspreise in ganz Europa sichern.

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Bulgarien: Putin nutzt Korruption als Mittel der Außenpolitik

Bulgariens Premierminister Kiril Petkow hat Moskau vorgeworfen, Korruption als Mittel der Außenpolitik eingesetzt zu haben, um sein Land in Abhängigkeit von russischem Gas zu bringen. „Wir haben erkannt, dass beides zusammengehört: Der Kampf gegen Korruption und der Kampf gegen die Abhängigkeit von Russland“, sagte Petkow der „Welt am Sonntag“. Es seien dieselben Menschen, „die morgens aufwachen und etwas vom Staat …

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Neues Einwanderungsrecht soll Fachkräftemangel eindämmen

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will mit einem neuen Einwanderungsgesetz den Fachkräftemangel in Deutschland eindämmen. „Wir werden ein modernes Einwanderungsrecht schaffen, um Arbeitskräfte zu gewinnen, die wir dringend brauchen“, sagte Faeser dem „Handelsblatt“. Dazu müssten viele Hürden abgebaut werden. Konkret plant die Ministerin die Einführung einer „Chancenkarte mit einem Punktesystem“. „Damit wollen wir Anreize setzen, verstärkt qualifizierte Menschen nach Deutschland zu …

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NRW-Europaminister will Stopp von EU-Fördergeldern für Polen

Nordrhein-Westfalens Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner (CDU) hat nach dem umstrittenen Urteil des polnischen Verfassungsgerichts zum Status von EU-Recht finanzielle Konsequenzen gefordert. „Die Bundesregierung muss jetzt mit allen Partnern schnell deutlich machen, dass EU-Vertragstreue die Voraussetzung für Milliardenzahlungen aus Brüssel ist“, sagte Holthoff-Pförtner der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgabe). Wer wie Polen die föderale europäische Rechtseinheit missachte, dürfe nicht länger Geld aus der …

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Bosnien-Beauftragter fordert EU-Beitrittsperspektive für Westbalkan

In der Debatte um eine EU-Erweiterung hat der Hohe Repräsentant der internationalen Gemeinschaft für Bosnien-Herzegowina, Christian Schmidt (CSU), eine Beitrittsperspektive der Westbalkanstaaten in die EU gefordert. „Für mich steht fest, dass die EU dem Westbalkan weiter eine klare Beitrittsperspektive geben muss“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben). Natürlich seien „die meisten Staaten in der Region noch lange nicht bereit für …

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Österreich fordert mehr Tempo bei EU-Beitritt von Westbalkanstaaten

Österreich drängt darauf, die Beitrittsgespräche mit den sechs Westbalkan-Ländern deutlich zu beschleunigen. „Wenn die Europäer beim Beitritt von Ländern wie Spanien, Portugal und Griechenland, aber auch bei der Osterweiterung vor 15 Jahren so streng auf die Einhaltung der Beitrittskriterien geachtet hätten wie jetzt im Fall der Westbalkanstaaten, dann wären einige dieser Länder womöglich heute noch nicht Teil der EU“, sagte …

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