Stichwort zu Simbabwe

Südafrika gilt ab Sonntag nicht mehr als Risikogebiet

In Südafrika und den Nachbarstaaten wütete die Corona-Variante Omikron als erstes, ab Sonntag gelten diese Länder nicht einmal mehr als „Hochrisikogebiet“. Das Robert-Koch-Institut (RKI) teilte am Freitag mit, eine entsprechende Änderung vorzunehmen. Neben Südafrika werden auch Angola, Burundi, Eswatini, Kenia, Lesotho, Malawi, Namibia, Ruanda, Sambia, Simbabwe, Tansania und Uganda von der Liste gestrichen. Neue Corona-„Hochrisikogebiete“ sind dafür ab Sonntag Afghanistan, …

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Großbritannien und Südafrika von RKI heruntergestuft

Großbritannien Südafrika werden vom Robert-Koch-Institut (RKI) heruntergestuft. Sie gelten künftig nicht mehr als die mutmaßlich besonders gefährlichen „Virusvariantengebiete“, sondern nur noch als „Hochrisikogebiete“, teilte das RKI am Montagabend mit. Damit gelten ab Dienstag, 0 Uhr, für diese Länder deutlich weniger starke Reisebeschränkungen. Dabei dürften kaum Zweifel bestehen, dass die neue Corona-Variante Omikron in Südafrika wie in Großbritannien weiter eine wichtige …

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RKI erklärt Italien und Kanada zu "Hochrisikogebieten"

Das Robert-Koch-Institut hat Italien, Kanada, Malta und San Marino zu sogenannten „Hochrisikogebieten“ erklärt. Das geht aus der RKI-Liste internationaler Risikogebiete hervor, die am Donnerstag aktualisiert wurde. Demnach ist Mauritius nun kein „Hochrisikogebiet“ mehr. Die Aktualisierung ist wirksam ab Samstag um 0 Uhr. Die Einstufung von Risikogebieten kann sich kurzfristig ändern. Reisende aus „Hochrisikogebieten“ müssen sich anmelden sowie einen Test-, Impf- …

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INSA: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und AfD in Sachsen-Anhalt

Laut einer INSA-Umfrage verbessert sich die CDU in Sachsen-Anhalt um zwei Punkte und kommt auf 27 Prozent. Die Grünen (8 Prozent) verlieren drei Punkte, Linke (12 Prozent) und FDP (7 Prozent) jeweils einen Punkt im Vergleich zur Mai-Umfrage, ist das Ergebnis des aktuellen „Sachsen-Anhalt-Trends“ des Meinungsforschungsinstituts für die „Bild“ (Samstagausgabe). AfD (26 Prozent) und SPD (10 Prozent) halten demnach ihre …

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INSA: AfD in Sachsen-Anhalt stärker als CDU

Die AfD legt laut einer Umfrage in Sachsen-Anhalt in der Wählergunst zu und überholt die CDU. Im aktuellen „Sachsen-Anhalt-Trend“ des Meinungsforschungsinstituts INSA für die „Bild“ (Donnerstagausgabe) verlieren CDU (25 Prozent) und die Grünen (11 Prozent) jeweils einen Prozentpunkt, AfD (26 Prozent) und FDP (8 Prozent) legen jeweils zwei Punkte zu. Linke (13 Prozent) und SPD (10 Prozent) halten ihre Werte …

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Afrikanischer Krallenfrosch bedroht Europa

Der Afrikanische Krallenfrosch bedroht Europa – und sein mögliches Invasionsgebiet weist eine Fläche von fast zwei Millionen Quadratkilometern aus. Das haben Forscher vom Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn errechnet. Damit sei der mögliche Lebensraum für den Froschlurch in Europa etwa doppelt so groß, wie man bisher angenommen habe, schreiben die Wissenschaftler im „Journal of Experimental Zoology“. Die Gefahr, dass …

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Welthungerhilfe: Corona verschärft Ernährungsprobleme weltweit

Die Welthungerhilfe warnt vor den Auswirkungen der Coronakrise auf die Ernährungssituation von Menschen auf der ganzen Welt. „Schätzungen gehen davon aus, dass ungefähr zwischen 80 und 130 Millionen Menschen durch Covid noch mal mehr in den Hunger getrieben werden. Das ist natürlich ein wirklich katastrophaler Trend, den es dringend umzukehren gilt“, sagte der Generalsekretär der Welthungerhilfe, Mathias Mogge, am Mittwoch …

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Asselborn gegen türkische Schutzzonen für Flüchtlinge in Nordsyrien

Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn lehnt eine EU-Unterstützung bei der Einrichtung von Schutzzonen für Flüchtlinge in Nordsyrien seitens der Türkei ab. „Das können wir nicht tun“, sagte Asselborn am Donnerstag dem Deutschlandfunk. „Wir können nicht zulassen, dass in Syrien Regionen freigemacht werden, auch noch vielleicht militärisch, um Menschen zu verpflanzen aus der Türkei nach Syrien.“ Das sei etwas, „was unsere Auffassung …

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Simbabwe: SOS-Kinderdörfer warnen vor „nie dagewesener Hungersnot“

Die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer hat vor einer „nie dagewesenen Hungersnot“ im Krisenstaat Simbabwe und mehreren ostafrikanischen Ländern gewarnt. Die internationalen Staatengemeinschaft müsse entschlossener handeln, da die „verheerenden Folgen“ der Erderwärmung vor allem für die Menschen in Afrika schon heute eine „Frage von Leben und Tod“ seien, teilte die Organisation am Montag kurz vor dem Start der UN-Klimakonferenz mit. Ursache für die …

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