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News zu SIPRI

Das Stockholm International Peace Research Institute ist eine Einrichtung zur wissenschaftlichen Arbeit an Fragen von Konflikten und Kooperationen im Kontext globaler Entwicklungen bei Frieden und Sicherheit. Es wurde 1966 in Form einer Stiftung durch die schwedische Regierung gegründet.
Seine Untersuchungen zur Rüstungsstärke waren eine von allen beteiligten Staaten anerkannte Zahlengrundlage für die Abrüstungsverhandlungen zwischen Ost und West. Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut gibt Jahresberichte und Sonderdokumentationen heraus, die auf unterschiedliche Herausforderungen der heutigen Globalisierung eingehen.
1982 wurde das Institut mit dem UNESCO-Preis für Friedenserziehung ausgezeichnet.

Münchner Sicherheitskonferenz: Globale Geldwäsche auf Rekordniveau

Muenchner Sicherheitskonferenz Globale Geldwaesche auf Rekordniveau 310x205 - Münchner Sicherheitskonferenz: Globale Geldwäsche auf Rekordniveau

Das Volumen der Gelder, die aus kriminellen Aktivitäten weltweit erwirtschaftet und gewaschen werden, hat in den zurückliegenden zehn Jahren deutlich zugenommen. Für 2018 wird der globale Umfang von Geldwäsche auf bis zu 4,2 Billionen US-Dollar geschätzt, wie aus einem Bericht der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hervorgeht, über den das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" …

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„Brot für die Welt“: Bundesregierung setzt falsche Schwerpunkte

Brot fuer die Welt Bundesregierung setzt falsche Schwerpunkte 310x205 - "Brot für die Welt": Bundesregierung setzt falsche Schwerpunkte

Angesichts weltweit weiter steigender Militärausgaben übt die Hilfsorganisation "Brot für die Welt" heftige Kritik an der Bundesregierung. "Die Staaten, die heute die Weltrangliste bei den Militärausgaben anführen, sollten endlich umsteuern und mehr Geld für Entwicklungszusammenarbeit, für die Vorbeugung und für die Bewältigung der Ursachen von Gewaltkonflikten aufwenden", sagte "Brot für …

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„Brot für die Welt“ kritisiert steigende Rüstungsausgaben

Brot für die Welt kritisiert steigende Rüstungsausgaben 310x205 - "Brot für die Welt" kritisiert steigende Rüstungsausgaben

Nach Ansicht der Hilfsorganisation "Brot für die Welt" konterkarieren die steigenden Rüstungsausgaben die internationale Entwicklungshilfepolitik. "Diese Entwicklung ist ein Skandal angesichts der Tatsache, dass Kriege und Konflikte - neben dem Klimawandel - als die größten Armutstreiber weltweit gelten", sagte "Brot für die Welt"-Präsidentin Cornelia Füllkrug-Weitzel der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Sie …

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Grüne: Deutschland verstößt beim Waffenexport gegen eigene Grundsätze

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Mit Blick auf den neuen Sipri-Bericht zum weltweiten Waffenhandel wirft Grünen-Verteidigungspolitikerin Katja Keul der Bundesregierung vor, beim Thema Rüstungsexport gegen die eigenen Prinzipien zu verstoßen. In das "Pulverfass Naher Osten" habe Deutschland zwischen 2013 und 2017 doppelt so viele Waffen verkauft wie in den fünf Jahren zuvor, sagte Keul der …

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Sipri-Institut: Nordkorea nimmt unkalkulierbares Risiko in Kauf

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Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri hält den jüngsten Raketentest Nordkoreas für geeignet, eine "gefährliche und potenziell destabilisierende Entwicklung in der Region" einzuleiten. "Das stetige Drehen an der Spannungsschraube auf der koreanischen Halbinsel ist ein ernstes Risiko für Frieden und Sicherheit und könnte zu einem militärischen Konflikt führen", sagte die Sipri-Expertin für …

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Gabriel sucht nach nationalem Konsens für Rüstungsexporte

Gabriel sucht nach nationalem Konsens für Rüstungsexporte 310x205 - Gabriel sucht nach nationalem Konsens für Rüstungsexporte

Nach heftiger Kritik über die Zunahme der Rüstungs-Ausfuhren im Jahr 2015 will Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) eine "Kommission zur Zukunft der Rüstungsexportkontrolle" einrichten: Sie soll bis März 2017 einen nationalen Konsens ausloten. Der Industrieverband BDI reagierte alarmiert auf das Vorhaben, berichtet das "Handelsblatt". Er fürchtet, dass Gabriel im Wahljahr bei …

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Sipri: Waffenimporte Saudi-Arabiens um 275 Prozent gestiegen

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Saudi-Arabien hat zwischen den Jahren 2011 und 2015 deutlich mehr Waffen importiert als in den Jahren zuvor: Im Vergleich zum Zeitraum von 2006 bis 2010 seien die Waffenimporte Saudi-Arabiens um 275 Prozent gestiegen, teilte das Friedensforschungsinstitut Sipri mit. Demnach stieg die Nachfrage nach Waffen im Mittleren Osten von 2011 bis …

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Weltweite Rüstungsausgaben leicht gesunken

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Stockholm - Die weltweiten Rüstungsausgaben sind laut einer neuen Studie des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. 2014 betrugen die weltweiten Militärausgaben gut 1,7 Billionen Euro und damit 0,4 Prozent weniger als noch im Vorjahr. Insbesondere die Kürzung im Rüstungsetat der Vereinigten Staaten habe zu dem Rückgang geführt, …

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China will Militärausgaben um zehn Prozent erhöhen

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Peking - China hat vor der jährlichen Sitzung des Volkskongresses eine weitere militärische Aufrüstung angekündigt: Die Ausgaben für die Streitkräfte würden um "etwa zehn Prozent" steigen, kündigte die Sprecherin des Volkskongresses, Fu Ying, an. "Für ein großes Land wie China ist es nötig, dass es sich gut verteidigen kann." Die …

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Sipri erwartet Zusammenrücken der Nato wegen Ukraine-Krise

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Berlin - Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri erwartet angesichts des Ukraine-Konflikts eine deutlich stärkere militärische Zusammenarbeit in der Nato. "Ich rechne damit, dass auf dem Nato-Gipfel im September neue Initiativen und die Stärkung bestehender Programme verkündet werden", sagte Sipri-Leiter Ian Anthony im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch). Als wahrscheinlich …

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USA haben 2013 Militärausgaben gesenkt

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Stockholm - Die Vereinigten Staaten haben im Jahr 2013 ihre Militärausgaben um 7,8 Prozent auf umgerechnet 460 Milliarden Euro gesenkt. Dies sei auf das Ende des Irak-Kriegs, auf den begonnenen Abzug aus Afghanistan sowie auf die im Jahr 2011 beschlossenen Kürzungen im Pentagon-Budget zurückzuführen, wie das Stockholm International Peace Research …

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