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News zu SMP

Ein symmetrisches Multiprozessorsystem ist in der Informationstechnologie eine Multiprozessor-Architektur, bei der zwei oder mehr identische Prozessoren einen gemeinsamen Adressraum besitzen. Dies bedeutet, dass jeder Prozessor mit derselben Adresse dieselbe Speicherzelle oder dasselbe Peripherieregister adressiert. Die meisten Mehrprozessorsysteme heute sind SMP-Architekturen.
Eine SMP-Architektur erlaubt es, die laufenden Prozesse dynamisch auf alle verfügbaren Prozessoren zu verteilen – dagegen muss beim asymmetrischen Multiprocessing jeder CPU eine Aufgabe fest zugewiesen werden, da nicht alle Aufgaben auf jedem Prozessor durchgeführt werden können. Es gibt aber auch Anwendungsdomänen, bei denen eine statische Zuordnung der Prozesse auch auf einer SMP-Architektur vorteilhafter ist.
Werden keine Aufteilungen der Hardware in Partitionen oder CPU-Sets genutzt, wird ein SMP-System auch als Single System Image bezeichnet – nur ein Betriebssystemkern steuert die gesamte Maschine.

Bund will Millionen-Zinsgewinne an Griechenland auszahlen

Die Bundesregierung will im kommenden Jahr 416,7 Millionen Euro Zinsgewinne an Griechenland auszahlen. Das berichtet die „Bild“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf Angaben aus dem Bundeshaushalt 2018. Demnach ist die Ausgabe im Einzelplan 60 („Allgemeinen Finanzverwaltung“) unter der Überschrift „Zahlung an die Hellenische Republik“ eingestellt. In einem dazugehörigen Vermerk heißt es …

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Deutschland verdient an Griechenland-Krise

Kredite und Anleihekäufe zu Gunsten Griechenlands haben Deutschland Gewinne in Höhe von etwa 1,34 Milliarden Euro eingebracht. Das geht laut eines Berichts der „Süddeutschen Zeitung“ (Mittwochsausgabe) aus Antworten des Bundesfinanzministeriums auf Fragen der Grünen im Bundestag hervor. Demnach hat ein Darlehen, das die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Griechenland 2010 mit …

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Schuldenentlastung für Athen: Grüne kritisieren Blockadehaltung Schäubles

Der Chefhaushälter der Grünen-Bundestagsfraktion, Sven-Christian Kindler, hat die Bedingungen für die Auszahlung der nächsten Hilfstranche des Euro-Rettungsschirms ESM an Griechenland scharf kritisiert: „Substantielle Schuldenerleichterungen soll es erst 2018 geben. Das ist zu spät und zu vage, um Griechenland das zu geben, was es am meisten braucht: Stabilität“, sagte Kindler dem …

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Geldgeber wollen mit Athen Fahrplan für Reformen vereinbaren

Die Euro-Finanzminister wollen mit der neuen griechischen Regierung einen detaillierten Fahrplan für Reformen festlegen. Darüber wollten sie bei ihrem Treffen am Montag in Luxemburg beraten, berichtet das „Handelsblatt“ (Montagsausgabe) unter Berufung auf Vertreter der Eurozone. Die Athener Regierung wartet noch auf drei Milliarden Euro aus der ersten Tranche des neuen …

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Geldgeber fürchten hohen Finanzbedarf Griechenlands

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Ein drittes Hilfsprogramm für Griechenland könnte deutlich teurer werden als bislang angenommen: Der Finanzbedarf des Krisenlandes werde in den kommenden drei Jahren die zuletzt prognostizierten 50 Milliarden Euro vermutlich deutlich übersteigen, berichtet das „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise. Bei den Geldgeber-Institutionen EU, Europäische Zentralbank (EZB) und Internationaler Währungsfonds (IWF) …

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Schulz bringt "Notstandskredite" für Griechenland ins Spiel

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Martin Schulz, der Präsident des Europäischen Parlaments, hat „Notstandskredite“ an Griechenland ins Spiel gebracht. Diese könnten zur Überbrückung an Athen gezahlt werden, „damit die öffentliche Versorgung aufrechterhalten werden kann und bedürftige Menschen das Geld bekommen“, sagte Schulz der „Welt am Sonntag“. „Dafür wären kurzfristig Gelder in Brüssel abrufbar.“ Man werde …

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All-in, Kommentar zur EZB von Mark Schrörs

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Frankfurt – Es war lange Zeit so etwas wie das Tabu schlechthin in Euroland – aber nun ist es Realität: Die Europäische Zentralbank (EZB) kauft für Hunderte Milliarden Euro Staatsanleihen aller Euro-Länder. Quantitative Easing, kurz QE, lautet das Zauberwort. EZB-Präsident Mario Draghi und die Mehrheit im EZB-Rat wollen damit nach …

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Bundesbank macht 2013 4,6 Milliarden Euro Gewinn

Frankfurt/Main – Die Deutsche Bundesbank hat im Geschäftsjahr 2013 einen Jahresüberschuss von 4,6 Milliarden Euro erzielt. Im Vorjahr hatte der Gewinn, der gemäß Bundesbankgesetz in voller Höhe an den Bund abgeführt wird, lediglich 664 Millionen Euro betragen, wie die Bundesbank am Donnerstag mitteilte. „Trotz niedrigerer Zinserträge liegt der Gewinn höher …

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SPD-Haushälter: Pro-EZB-Kurs der Bundesregierung verstößt gegen Bundestagsbeschluss

Berlin – Der Chefhaushälter der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, hat der Bundesregierung vorgeworfen, mit ihrer offenen Unterstützung der umstrittenen Krisenpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gegen einen Bundestagsbeschluss verstoßen zu haben. Schneider verwies dabei auf eine Entscheidung des Bundestages vom 26. Oktober 2011. In einem Entschließungsantrag einer breiten Koalition aus Union, SPD, …

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