Stichwort zu SOEP

Über 20 Millionen Menschen in Deutschland von Energiearmut bedroht

Mehr als 20 Millionen Bürger in Deutschland sind von Energiearmut bedroht. Das geht aus einer Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet. Demnach mussten im Mai dieses Jahres hierzulande rund 25 Prozent aller Menschen mehr als zehn Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für Energie aufwenden. Die Zahl der Betroffenen steigt rasant. Im vergangenen Jahr …

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Studie: Arme Haushalte von Energiepreisen am stärksten belastet

Haushalte mit geringen Einkommen sind von den aktuell hohen Energiepreisen deutlich stärker betroffen als Haushalte mit hohen Einkommen – selbst dann, wenn man die Entlastungspakete der Bundesregierung einbezieht. Das ist das Ergebnis einer Simulationsberechnung am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), die am Dienstag veröffentlicht wurde. Demnach müssen alle privaten Haushalte in …

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IW: 24 Prozent mehr private Vermieter seit 2011

Die Zahl der privaten Haushalte, die Einnahmen aus Vermietungen und Verpachtungen erzielen, ist in nur acht Jahren um knapp ein Viertel auf rund 5,2 Millionen gestiegen. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Donnerstagausgabe berichtet. Demnach hat die Zahl der privaten Wohnungsvermieter zwischen 2011 und …

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Studie: Arbeiter sterben vier Jahre früher als Beamte

Beamte leben im Schnitt mehr als vier Jahre länger als Arbeiter. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf eine noch unveröffentlichte Studie, die das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag des Sozialverbandes VdK erstellt hat. Vor allem bei den Männern sind die Unterschiede groß: 65-jährige Beamte können damit rechnen, noch 21,5 Jahre zu leben. Gleichaltrige Angestellte und Selbstständige dürfen …

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Studie: Coronakrise trifft weibliche Selbständige besonders hart

Selbständige Frauen trifft die Corona-Pandemie besonders hart. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), über die die „Süddeutsche Zeitung“ (Mittwochausgabe) vorab berichtet. Sie haben demnach häufiger als männliche Selbständige mit krisenbedingten Einkommensverlusten zu kämpfen und leiden in der Folge auch häufiger unter Depressionen und Angstzuständen. Die Forscher fanden heraus, dass etwa 47 Prozent der selbstständigen …

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Studie: Deutsche wollen immer weniger arbeiten

Die Menschen in Deutschland wünschen sich immer kürzere Arbeitszeiten. Männer würden durchschnittlich am liebsten nur noch 36 Stunden in der Woche arbeiten, selbst wenn das Folgen für ihr Gehalt hat, ist das Ergebnis einer Auswertung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“. Das ist der niedrigste Wert mindestens seit dem Jahr 2000. Die Angaben beziehen sich …

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Studie: Armutsrisiken haben sich verfestigt

Wer in Deutschland einmal unter die Armutsgrenze rutscht, bleibt immer öfter länger arm. Das geht aus dem Datenreport 2021 hervor, der am Mittwoch vom Statistischen Bundesamt vorgestellt wurde. Demnach beträgt der Anteil dauerhaft von Armut bedrohter Menschen an allen Armen aktuell 44 Prozent. Er ist damit mehr als doppelt so hoch wie noch 1998. Zudem droht die Corona-Pandemie die finanzielle …

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Bundesweite Antikörper-Studie startet

Im Rahmen einer bundesweiten Antikörper-Studie soll bis zum Ende des Jahres herausgefunden werden, wie viele Menschen in Deutschland bereits eine Corona-Infektion durchgemacht haben. Das teilten das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag mit. Demnach sollen an der Studie 34.000 Erwachsene teilnehmen. Sie startet Anfang Oktober und wird bis voraussichtlich Ende Dezember 2020 Proben und Forschungsdaten …

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IW-Studie: Pflegebedürftigkeit finanzielles Risiko für Viele

Für viele ältere Deutsche stellt die Pflegebedürftigkeit trotz Pflegeversicherung ein finanzielles Risiko dar. Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) könnten rund 59 Prozent der Deutschen eine stationäre Pflege für ein Jahr stemmen, fünf Jahre könnten sich noch 41 Prozent leisten. Etwas besser sieht es bei Rentnerhaushalten aus, in denen es noch keinen Pflegefall gibt. Hier würden sich …

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DIW: Menschen überschätzen Risiko einer Covid-19-Erkrankung

Die Deutschen überschätzen nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin das Risiko einer Covid-19-Erkrankung drastisch. Die durchschnittliche Wahrscheinlichkeit für eine lebensbedrohliche Corona-Infektion werde von Befragten mit rund 26 Prozent angegeben, und aus heutiger Sicht sei diese Einschätzung „viel zu hoch“, so das DIW am Donnerstag. Ein solcher Wahrscheinlichkeitswert dürfte selbst bei einem erneuten Ansteigen des Infektionsgeschehens „nicht …

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Viele Frauen beenden Rauchen im Geburtsjahr des ersten Kindes

Die Geburt eines Kindes führt bei vielen Frauen zu einem veränderten Rauchverhalten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Essen und der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) berichten. Diese zeigt, dass im Jahr der Geburt des ersten Kindes rund 60 Prozent der Frauen, die vier Jahre vor der Geburt noch …

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