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News zu Staatsanleihen

Bundesbank kritisiert EU-Kompromiss mit Italien

Nach der Einigung im Haushaltsstreit zwischen der italienischen Regierung und der EU-Kommission hat sich Bundesbank-Präsident Jens Weidmann besorgt über die möglichen Folgen der Vereinbarung geäußert. „Ich bin nicht verärgert, sondern besorgt, was das für die künftige Haushaltsdisziplin im Euro-Raum bedeutet“, sagte Weidmann der „Welt am Sonntag“. „Der ursprünglich zugesagte Defizitabbau …

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EZB-Ratsmitglied Nowotny sorgt sich um deutsche Wirtschaft

Der österreichische Notenbankchef Ewald Nowotny fürchtet eine deutlichere Abschwächung der deutschen Wirtschaft und damit möglicherweise erhöhte Risiken für die europäische Währungsunion. „Am meisten Sorgen macht mir Deutschland“, sagte das Ratsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB) dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). Die jüngsten Prognosen würden von einem massiven Rückgang im Wachstum ausgehen. Die große …

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EZB stellt Anleihenkäufe ein

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat das Ende der Anleihenkäufe formal beschlossen. Nur noch bis zum Jahresende 2018 wolle die Notenbank zusätzliche Milliarden in Wertpapiere von Staaten und Unternehmen investieren, teilte die EZB am Donnerstag in Frankfurt mit. Bedingt durch die globale Finanzkrise hatten sich die Leitzinsen ihrer effektiven Untergrenze genähert. …

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Ex-EZB-Vize Constâncio fürchtet Abschwung in den USA

Der frühere EZB-Vizepräsident Vítor Constâncio sieht die wirtschaftliche Entwicklung in den USA als größtes Risiko für die Weltwirtschaft. „Wie viele andere Ökonomen erwarte ich für das Jahr 2020, dass die USA eine deutliche Abschwächung erleben und eine Rezession in viele Teile der Welt exportieren“, sagte Constâncio dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). Constâncio, …

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Verflechtung zwischen Euro-Staatsschulden und Banken gestiegen

Die finanzielle Verflechtung zwischen Banken und EU-Staaten ist in den vergangenen vier Jahren noch enger geworden. „Seit 2014 ist die Bedeutung von EU-Staatsanleihen in den Bankbüchern stark gewachsen“, warnt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer Studie, über die das „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) berichtet. „Folglich ist die Verflechtung zwischen dem …

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Dijsselbloem bringt Schuldenschnitt für Italien ins Gespräch

Der ehemalige Chef der Euro-Gruppe und frühere niederländische Finanzminister, Jeroen Dijsselbloem, hat die Mitgliedstaaten der Eurozone aufgefordert, Italiens Regierung in die Schranken zu weisen. „Das Signal der EU muss klar sein: Wir lassen uns von der italienischen Regierung nicht erpressen“, sagte Dijsselbloem dem „Spiegel“. Wenn Italien den Zugang zu den …

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Anlagerisiken minimieren: Im Leben gibt es nichts geschenkt

Schon die Grosseltern wiesen immer wieder darauf hin „Im Leben bekommt man nichts geschenkt“ und das gilt erst recht in Hinsicht auf Geldanlagen und die Börse. Wertpapiere, die eine hohe Rendite versprechen, stellen ein Investment mit hohem Risiko dar. Viele Anleger vergessen allerdings allzu oft eben diese simple Gleichung. Die Folge ist, dass …

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Wirtschaftsweise Schnabel verteidigt Bankenunion

Die Bonner Wirtschaftsweise Isabell Schnabel hat sich für eine stärkere Bündelung der Finanzrisiken von Banken in der Eurozone ausgesprochen. „Für die Stabilität der Europäischen Währungsunion ist die Bankenunion unerlässlich“, sagte Schnabel der „Welt am Sonntag“. „Wir haben in der Euro-Krise gesehen, dass die Krise eines Mitgliedsstaats wesentlich dadurch verschärft werden …

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Wirtschaftsweiser warnt vor „krisenhafter Zuspitzung“ in Italien

Vor dem Hintergrund des Budgetstreits zwischen Italien und der EU-Kommission hat der Frankfurter Wirtschaftsweise Volker Wieland die italienische Regierung deutlich kritisiert und vor den Folgen einer Eskalation des Konflikts gewarnt. „Sollte die Regierung in Rom den Konfrontationskurs fortsetzen, ist eine krisenhafte Zuspitzung nicht völlig auszuschließen“, schreibt Wieland in einem Gastbeitrag …

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