Stichwort zu Stahl

Nick Stahl ist ein US-amerikanischer Schauspieler.

Enormer Rohstoffbedarf für Habecks Energiewende-Pläne

Die von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vorgegebenen EEG-Ausbauziele erfordern enorme Mengen Rohstoffe. Für den Bau von Wind- und Solaranlagen bräuchte es bis zu 1,8 Millionen Tonnen Kupfer, 95 Millionen Tonnen Zement und 30 Millionen Tonnen Stahl, berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf die Denkfabrik Agora. Für den Ökostromsektor bedeutet das angesichts steigender Rohstoffpreise eine enorme finanzielle Belastung. Die Tonne Kupfer kostet …

Jetzt lesen »

Importpreise steigen so schnell wie seit 1974 nicht mehr

Die Importpreise in Deutschland steigen so schnell wie seit fast 50 Jahren nicht mehr. Im März waren sie um 31,2 Prozent höher als im März 2021, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Eine höhere Vorjahresveränderung hatte es zuletzt im September 1974 im Rahmen der ersten Ölkrise gegeben (+32,6 Prozent gegenüber September 1973). Im Februar hatte die Jahresveränderung bei +26,3 …

Jetzt lesen »

Mercedes-Betriebsrat will Elektromotoren-Produktion in Deutschland

Die Werke des Premiumherstellers Mercedes-Benz sind aus Sicht des Betriebsrats nicht ausreichend für die Wende zur E-Mobilität gewappnet. „Wir müssen in der Lage sein, noch schneller auf die steigende Nachfrage nach Elektroautos zu reagieren“, sagte Michael Häberle, Betriebsratsvorsitzender des Stammwerks in Stuttgart-Untertürkheim und Mitglied des Aufsichtsrats, dem „Spiegel“. Seine Forderung: Im Motorenwerk Untertürkheim, das früher vor allem Benzin- und Dieselantriebe …

Jetzt lesen »

Importpreise steigen so stark wie seit 1974 nicht mehr

Die Importpreise waren im Januar 2022 um 26,9 Prozent höher als im Januar 2021. Eine höhere Vorjahresveränderung hatte es zuletzt im Oktober 1974 im Rahmen der ersten Ölpreiskrise gegeben (+28,8 Prozent gegenüber Oktober 1973), teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr hatte im Dezember 2021 bei +24,0 Prozent gelegen, im November 2021 bei +24,7 Prozent. …

Jetzt lesen »

PIK-Direktor gegen breiten Einsatz von Klimaschutzverträgen

Der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) hat vor gravierenden Problemen bei einem breiten Einsatz der sogenannten Klimaschutzdifferenzverträge gewarnt. „Die Carbon Contracts sind in ausgewählten Einzelfällen akzeptabel“, sagte Ottmar Edenhofer der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „Aber wenn sie flächendeckend eingesetzt werden, würde das gravierende Probleme nach sich ziehen.“ Die Verträge plant das Bundeswirtschaftsministerium bereits. Sinnvoll eingesetzt werden könnten sie laut Edenhofer …

Jetzt lesen »

Erzeugerpreise steigen immer schneller

Die Erzeugerpreise in Deutschland steigen immer schneller. Im Dezember waren sie um 24,2 Prozent höher als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Das war der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Beginn der Erhebung 1949. Gegenüber November stiegen die gewerblichen Erzeugerpreise um 5,0 Prozent. Auch im Vormonatsvergleich war dies damit der stärkste bislang gemessene Anstieg. Hauptverantwortlich …

Jetzt lesen »

Materialmangel auf Baustellen leicht gebessert

Die Materialknappheit auf deutschen Baustellen hat sich zum Jahresende leicht gebessert. Auf dem Hochbau haben im Dezember noch 31,3 Prozent der Unternehmen Lieferprobleme erlebt, im Vormonat waren es 34,5 Prozent. Das geht aus einer Umfrage des Ifo-Instituts hervor. Im Tiefbau sind 23,1 Prozent betroffen, nach 28,7 Prozent im November. „Trotz der aktuellen Verbesserungen bleibt die Lage angespannt“, sagte Ifo-Forscher Felix …

Jetzt lesen »

Importpreise im November stark gestiegen

Die Importpreise in Deutschland sind im November 2021 stark gestiegen. Sie waren um 24,7 Prozent höher als im Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Eine höhere Vorjahresveränderung hatte es zuletzt im Oktober 1974 im Rahmen der ersten Ölpreiskrise gegeben (+28,8 Prozent, gegenüber Oktober 1973). Im Oktober 2021 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei +21,7 Prozent gelegen, …

Jetzt lesen »

EU fordert Anteil an neuer Unternehmensteuer

Die Europäische Union (EU) hat erstmals konkrete Pläne vorgelegt, wie sie die Schulden ihres rund 750 Milliarden Euro teuren Corona-Wiederaufbaufonds zurückzahlen will. Das geht aus einer internen Übersicht hervor, die Haushaltskommissar Johannes Hahn an den Europäischen Rat und andere EU-Institutionen geschickt hat und über die der „Spiegel“ berichtet. Danach will sich die EU einen Anteil an dem neuen Steuersystem für …

Jetzt lesen »

Erzeugerpreise steigen so schnell wie seit 1951 nicht mehr

Die Erzeugerpreise in Deutschland steigen immer schneller. Im November waren sie um 19,2 Prozent höher als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt mit. Das war der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit November 1951. Damals kletterten die Preise in der Nachkriegszeit um 20,6 Prozent. Gegenüber dem Vormonat stiegen die gewerblichen Erzeugerpreise um 0,8 Prozent. Hauptverantwortlich für den Anstieg der gewerblichen …

Jetzt lesen »