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News zu Start-up

Ein Startup ist ein junges Unternehmen, das durch zwei Besonderheiten gekennzeichnet ist: Es hat eine innovative Geschäftsidee, und es wird mit dem Ziel gegründet, schnell zu wachsen. Oft haben die Gründer und Investoren die Absicht, das Unternehmen nach wenigen Jahren auf dem freien Markt anzubieten – entweder einem etablierten Großunternehmen durch Beteiligung oder Übernahme, oder vielen Aktionären durch einen Börsengang.
Damit ist nicht jedes neu gegründete Unternehmen ein Startup. Handwerksbetriebe wie Tischler und Friseure oder Freiberufler wie Architekten und Rechtsanwälte starten im Regelfall weder mit einer innovativen Geschäftsidee, noch haben sie das vorrangige Ziel, schnell zu wachsen. Beim Franchising ist der Franchisenehmer ebenfalls kein Startup, aber der Franchisegeber kann es durchaus sein. Copycat-Unternehmen im Internet-Bereich werden oft als Startups bezeichnet, aber auch sie erfüllen meist nur bedingt das Kriterium der Innovation.

Der Bitcoin – wie geht es 2019 weiter mit der Kryptowährung ?

Schon längst handelt es sich bei den Bitcoins nicht mehr um einen Geheimtipp, denn viele Trader investieren in die Kryptowährung. Der Blick auf den Kursverlauf im Jahr 2017 erklärt auch, warum das so ist: Im Januar des Jahres startete die Kryptowährung mit einem Wert von unter 1.000 USD und knackte …

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Bafin billigt erste virtuelle Finanzierungsrunde

Die Finanzaufsicht Bafin hat zum ersten Mal einen Prospekt für die Ausgabe virtueller Wertpapiere gebilligt. Das Berliner Start-up Bitbond will ab dem 11. März tokenisierte Schuldverschreibungen zur Zeichnung anbieten, berichtet das „Handelsblatt“. Laut Wertpapierprospekt könnte Bitbond 100 Millionen Euro einwerben. „Unser internes Mindestziel liegt bei drei bis fünf Millionen Euro, …

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Shell kauft Batteriehersteller Sonnen

Der niederländisch-britische Ölkonzern Shell übernimmt das deutsche Solarbatterieunternehmen Sonnen. „Wir stehen kurz vor dem Eintritt in den Massenmarkt. Mit Shell als Partner können wir unser Wachstum beschleunigen“, sagte Sonnen-Chef Christoph Ostermann dem „Handelsblatt“ (Samstagsausgabe). Ein Kaufpreis sei nicht genannt worden. Das bayerische Start-up aus Wildpoldsried hatte in den vergangenen drei …

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Erste deutsche Batteriezellenfabrik könnte nach NRW kommen

Nordrhein-Westfalen könnte die Heimat der ersten deutschen Zellfabrik werden. Angetrieben von dem Aachener Professor und Erfinder Günther Schuh haben sich dafür vier Unternehmen zusammengetan. Dazu gehören die von Schuh gegründete Deutsche-Post-Tochter Streetscooter, das vor kurzem ebenfalls von dem Wirtschaftsingenieur ins Leben gerufene E-Auto-Unternehmen Ego, der Batteriehersteller BMZ-Group und das Start-Up …

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Tech-Investor will Start-Up-Förderung nach Vorbild „Aufbau Ost“

Der führende europäische Tech-Investor Klaus Hommels hat die Bundesregierung aufgefordert, ein Förderprogramm für junge Unternehmen nach dem Vorbild des „Aufbau Ost“ aufzulegen. Deutschen Start-Ups fehle es am nötigen Kapital, um es mit Konkurrenten aus den USA oder China aufnehmen zu können, sagte Hommels der „Welt am Sonntag“. „Deutschland war bei …

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CDU-Digitalpolitiker: Millionen-Strafe für Google zu niedrig

Der CDU-Digitalpolitiker Thomas Jarzombek hat die in Frankreich gegen Google verhängte 50-Millionen-Euro-Strafe im Zusammenhang mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als zu niedrig kritisiert. „Ich befürchte, dass diese Strafe niemanden bei den amerikanischen Giganten beeindrucken wird“, sagte Jarzombek dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe). Der Bundestagsabgeordnete sprach vor diesem Hintergrund von „mehreren Grundproblemen“ der DSGVO. …

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Bafin: Mehr als 30 Firmen bewerben sich als neue Zahlungsinstitute

Ein Jahr nach dem Start der EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) haben sich bereits mehr als 30 Start-ups bei der Finanzaufsicht Bafin um eine Erlaubnis beworben, mit der sie als Zahlungsinstitute agieren können, berichtet das „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe). Ein Start-up hat die Erlaubnis bereits erhalten. Die regulierten Firmen dürfen sich „Zahlungsauslösedienst“ nennen und auf …

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Internet-Bank N26 bekommt Geld für weitere Expansion

Die Smartphone-Bank N26 hat von internationalen Geldgebern frisches Geld für das weitere Wachstum erhalten. Die Finanzierungsrunde spüle dem jungen Unternehmen rund 260 Millionen Euro in die Kasse, berichtet das „Handelsblatt“. Das sei die größte Summe, die ein deutsches Finanz-Start-up bisher je eingesammelt habe. Damit steige das Unternehmen zum ersten deutschen …

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N26-Chef will Smartphone-Bank zu „globaler Marke“ machen

Das Berliner Start-up N26 will mit frischem Investorengeld seine weltweite Expansion vorantreiben. „Wir trauen uns zu, N26 zu einer globalen Marke zu machen“, sagte Gründer und Vorstandschef Valentin Stalf der „Welt“ (Donnerstagsausgabe). Angestrebt werde für die nächsten Jahre eine Kundenzahl von weltweit 50 bis 100 Millionen. Allein in diesem Jahr …

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