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News zu Stefan Bach

Die Kanuwettbewerbe gliedern sich in zwei unterschiedliche Disziplinen. Der Kanurennsport, der auf flachem Wasser ausgetragen wird, und dem Kanuslalom, bei dem im Wildwasser eine mit Toren abgesteckte Strecke zu durchfahren ist. Beide Disziplinen werden sowohl im Kajak als auch im Kanadier gefahren.
Die Wettbewerbe im Kanurennsport fanden vom 23. bis 28. August 2004 im Schinias Olympic Rowing and Canoeing Centre statt. Die Kanuslalom-Wettbewerbe fanden vom 17. bis 20. August 2004 im Helliniko Olympic Complex statt.

Großerben zahlen kaum Steuern

Auf Erbschaften oder Schenkungen über zehn Millionen Euro mussten 2018 in Deutschland kaum Steuern gezahlt werden. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervor, über die die "Süddeutschen Zeitung" berichtet (Montagsausgabe). Demnach erhielten gut 600 Deutsche zusammen 31 Milliarden Euro, auf die im Schnitt nur …

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DIW-Modellrechnung: Pendler profitieren von Klimapaket

Von dem Klimapaket der Bundesregierung profitieren viele Pendler, selbst wenn sie Auto fahren. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" unter Berufung auf eine Modellrechnung von Stefan Bach, Steuerexperte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Diese zeige, dass die höhere Pendlerpauschale für viele Autofahrer die Mehrkosten aus den neuen CO2-Preisen ausgleiche. …

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Wirtschaftsforscher warnen vor Vermögenssteuer

Experten des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung warnen vor der Einführung der Vermögenssteuer. Die Besteuerung von Unternehmen mit einem Vermögen von mehreren Millionen Euro könnte auch größere Familienunternehmen treffen und so deren Wettbewerbsfähigkeit auf dem internationalen Markt mindern, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Genaue Prognosen und Berechnungen des Vermögenssteuersatzes seien laut …

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DIW schlägt schärfere Transparenzpflichten für die Umwelthilfe vor

Umweltministerium will Umwelthilfe weiter fördern 310x205 - DIW schlägt schärfere Transparenzpflichten für die Umwelthilfe vor

Im Streit um die Gemeinnützigkeit der vielerorts mit Klagen auf Dieselfahrverbote erfolgreichen Deutschen Umwelthilfe (DUH) hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schärfere gesetzliche Vorgaben ins Spiel gebracht. "Finanzbehörden oder Gerichte können und wollen nicht im Detail beurteilen, ob gemeinnützige Organisationen ihre Ziele angemessen verfolgen und welche Interessen sie dabei …

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Grundsteuerreform: Experten rechnen mit Aufschlägen für Top-Lagen

Grundsteuerreform Experten rechnen mit Aufschlägen für Top Lagen 310x205 - Grundsteuerreform: Experten rechnen mit Aufschlägen für Top-Lagen

Bei der bevorstehenden Reform der Grundsteuer sollten Eigenheimbesitzer und Mieter nicht unbedingt mit einer Entlastung rechnen. Stattdessen erwarten die Experten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), dass es für etliche Steuerzahler teurer werden dürfte. "Egal, welches Modell kommt - es wird bei einigen Bürgern zu höherer Belastung, bei anderen zu …

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Sparern droht durch GroKo höhere Steuerbelastung

Die in den Sondierungsgesprächen von Union und SPD vereinbarte Abschaffung der Abgeltungssteuer für Zinserträge stößt auf Kritik von Steuerexperten. Wie der Bund der Steuerzahler (BdSt) berechnet hat, kann die Abschaffung der Abgeltungsteuer auf Zinseinkünfte bereits ab einem Jahresbruttoverdienst von rund 21.000 Euro nachteilig sein, berichtet das "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). Das gilt …

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Studie: Immer mehr Kinder bekommen Firmenanteile in Millionenhöhe

Studie Immer mehr Kinder bekommen Firmenanteile in Millionenhöhe 310x205 - Studie: Immer mehr Kinder bekommen Firmenanteile in Millionenhöhe

Etliche Familienunternehmer haben laut einer Studie ihre Firma an ihre Kinder verschenkt, weil sie erwarten, dass die heute großzügigen Steuernachlässe für Firmenerben von den Verfassungsrichtern beschnitten werden. 1.289 Kinder unter 14 Jahren erhielten von 2011 bis 2014 Firmenanteile steuerfrei übertragen, heißt es in der Untersuchung des DIW-Steuerexperten Stefan Bach, über …

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Studie: Reiche Bundesländer profitieren am meisten von Erbschaftsteuer

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Wohlhabende Bundesländer profitieren am stärksten von den Einnahmen aus der Erbschaftsteuer. Dies geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor, über die die "Welt" berichtet. So nahm Hamburg im Jahr 2013 mit 98 Euro je Einwohner mit Abstand am meisten ein, gefolgt von Bayern mit 86 und …

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Steuersünder-Debatte: DIW ruft zu mehr Gelassenheit auf

Berlin - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat in der Debatte über den Umgang mit Steuersündern zu mehr Gelassenheit aufgerufen. Niemand sei bekanntlich ohne Schuld. "Daher soll man die puritanische Correctness-Prüderie nicht übertreiben. Hier helfen mehr Gelassenheit und bodenständige katholische Sündenvergebung", schreibt der DIW-Steuerexperte Stefan Bach in einem Gastbeitrag …

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DIW und Commerzbank: Zwangsabgabe in Krisenländern sinnvoll

Frankfurt/Main - Experten sehen in einer Zwangsabgabe für Sparer ein geeignetes Instrument zum Abbau von Staatsschulden in Krisenländern wie Griechenland oder Italien. "Sinnvoll könnte eine Vermögensabgabe für sehr hoch verschuldete Länder sein, deren Bürger über beträchtliche Finanzvermögen verfügen", sagte der Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer, "Handelsblatt-Online". "Eine Vermögensabgabe sollte allerdings …

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DIW-Experte: „Steuerzahlergedenktag“ war bereits am 13. Juni

Berlin - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat Berechnungen des Steuerzahlerbundes widersprochen, wonach der 8. Juli der sogenannte "Steuerzahlergedenktag" des Jahres 2013 sei. Von diesem Datum an können die Deutschen nach Steuerzahlbund-Angaben das, was sie in diesem Jahr erwirtschaften, auch für sich selbst behalten. Der DIW-Steuerexperte Stefan Bach sagte …

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