Stichwort zu Stefan Bach

Die Kanuwettbewerbe gliedern sich in zwei unterschiedliche Disziplinen. Der Kanurennsport, der auf flachem Wasser ausgetragen wird, und dem Kanuslalom, bei dem im Wildwasser eine mit Toren abgesteckte Strecke zu durchfahren ist. Beide Disziplinen werden sowohl im Kajak als auch im Kanadier gefahren.
Die Wettbewerbe im Kanurennsport fanden vom 23. bis 28. August 2004 im Schinias Olympic Rowing and Canoeing Centre statt. Die Kanuslalom-Wettbewerbe fanden vom 17. bis 20. August 2004 im Helliniko Olympic Complex statt.

Ökonomen und Politik streiten über Sondergewinnsteuer

In der politischen Debatte über eine sogenannte Übergewinnsteuer streiten Ökonomen über den Nutzen einer solchen Abgabe. „Wir müssen damit rechnen, dass wir gegen Ende des Jahres ein neues Entlastungspaket brauchen werden, weil die Preise weiter steigen“, sagte Jens Südekum, Wirtschaftsprofessor an der Universität Düsseldorf, dem „Spiegel“. „Wer da eine Übergewinnsteuer kategorisch ablehnt, muss wenigstens einen anderen Vorschlag machen, wie er …

Jetzt lesen »

DIW: Erbschaftsteuer wirkt in Praxis regressiv

Erben, die mehr als 20 Millionen Euro vermacht bekommen, haben zuletzt gerade einmal 2,9 Prozent an Erbschaftsteuer gezahlt. Das zeigen Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für „Zeit-Online“. Wer nach Abzug der Freibeträge hingegen nur zwischen 100.000 und 200.000 Euro erbte, musste im Schnitt der Jahre 2015 bis 2018 14,3 Prozent an den Staat abgeben. „Damit wirkt die Erbschaftsteuer …

Jetzt lesen »

Studie: Steuersenkungen für Mittelschicht kosten Milliarden

Die steuerliche Entlastung der Mittelschicht geht mit erheblichen Einnahmeausfällen für den Staat einher. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), über welche die Wochenzeitung „Die Zeit“ berichtet. Darin kommt Studienautor Stefan Bach zu dem Ergebnis, dass eine Senkung der Steuerlast für diese Gruppe bis zu 39 Milliarden Euro im Jahr kosten würde. Bach zufolge …

Jetzt lesen »

DIW: Steuersenkungen der Union kosten mindestens 30 Milliarden Euro

Die im Wahlprogramm der Union geplanten Steuersenkungen verursachen nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Einnahmeausfälle von mindestens 30 Milliarden Euro im Jahr. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben). DIW-Steuerexperte Stefan Bach sagte dem RND, die Deckelung der Steuerlast für Unternehmensgewinne auf 25 Prozent koste den Staat mehr als 17 Milliarden Euro. Hinzu komme die komplette Abschaffung des Solizuschlags, …

Jetzt lesen »

Linke will Vermögensabgabe für insgesamt 310 Milliarden Euro

Die Bundestagsfraktion der Linken und die parteinahe Rosa-Luxemburg-Stiftung haben vor dem Hintergrund der steigenden Staatsverschuldung infolge der Coronakrise das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) beauftragt, Aufkommen und Verteilungswirkung einer Vermögensabgabe durchzurechnen. Ein Aufkommen von 310 Milliarden Euro würde in einem Zeitraum von 20 Jahren erzielt, wenn eine einmalige Abgabe auf alle Vermögenswerte oberhalb von zwei Millionen Euro (persönlicher Freibetrag) und …

Jetzt lesen »

DIW legt Reformvorschlag für Ehegattensplitting vor

Steuerexperten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wollen das Ehegattensplitting abbauen mit dem Ziel, Erwerbsarbeit für Frauen attraktiver zu machen. In einer Studie, über die das „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) berichtet und am Mittwoch veröffentlicht wird, haben die Forscher verschiedene ältere Reformvorschläge untersucht und dann einen eigenen entwickelt: Er berücksichtigt das Gebot des Bundesverfassungsgerichts, dass die Unterhaltspflicht von Eheleuten steuerlich ausgeglichen werden …

Jetzt lesen »

DIW-Ökonom: Abgaben für Reiche könnten 25 Milliarden Euro im Jahr bringen

Wohlhabende Bürger könnten jedes Jahr mit 20 bis 25 Milliarden Euro zusätzlich belastet werden, ohne dass dies die deutsche Wirtschaft schwächen würde. Das sagte Stefan Bach, Steuerexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), dem „Spiegel“. Die Summe könnte je zur Hälfte durch eine einmalig festgelegte, aber über mehrere Jahre gezahlte Vermögensabgabe für die reichsten fünf Prozent sowie durch einen Corona-Solidaritätszuschlag …

Jetzt lesen »

Großerben zahlen kaum Steuern

Auf Erbschaften oder Schenkungen über zehn Millionen Euro mussten 2018 in Deutschland kaum Steuern gezahlt werden. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervor, über die die „Süddeutschen Zeitung“ berichtet (Montagsausgabe). Demnach erhielten gut 600 Deutsche zusammen 31 Milliarden Euro, auf die im Schnitt nur fünf Prozent Steuern fällig wurden. Zwei Drittel der knapp 40 …

Jetzt lesen »

DIW-Modellrechnung: Pendler profitieren von Klimapaket

Von dem Klimapaket der Bundesregierung profitieren viele Pendler, selbst wenn sie Auto fahren. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ unter Berufung auf eine Modellrechnung von Stefan Bach, Steuerexperte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Diese zeige, dass die höhere Pendlerpauschale für viele Autofahrer die Mehrkosten aus den neuen CO2-Preisen ausgleiche. Wer mehr als 20 Kilometer Entfernung zur Arbeit hat, könne …

Jetzt lesen »

Wirtschaftsforscher warnen vor Vermögenssteuer

Experten des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung warnen vor der Einführung der Vermögenssteuer. Die Besteuerung von Unternehmen mit einem Vermögen von mehreren Millionen Euro könnte auch größere Familienunternehmen treffen und so deren Wettbewerbsfähigkeit auf dem internationalen Markt mindern, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Genaue Prognosen und Berechnungen des Vermögenssteuersatzes seien laut Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ohne einen …

Jetzt lesen »

DIW schlägt schärfere Transparenzpflichten für die Umwelthilfe vor

Im Streit um die Gemeinnützigkeit der vielerorts mit Klagen auf Dieselfahrverbote erfolgreichen Deutschen Umwelthilfe (DUH) hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schärfere gesetzliche Vorgaben ins Spiel gebracht. „Finanzbehörden oder Gerichte können und wollen nicht im Detail beurteilen, ob gemeinnützige Organisationen ihre Ziele angemessen verfolgen und welche Interessen sie dabei bedienen“, sagte der Steuerexperte des DIW, Stefan Bach, dem „Handelsblatt“ …

Jetzt lesen »