Stichwort zu Stefan Kapferer

Stefan Kapferer ist ein deutscher Politiker.
Er ist seit 1. Juni 2011 beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Damit folgte er Philipp Rösler, für den er zuvor bereits von November 2009 bis Ende Mai 2011 im Bundesministerium für Gesundheit sowie ab Oktober 2008 im niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in gleicher Position tätig war. Von April 2002 bis Juli 2003 war er stellvertretender Bundesgeschäftsführer der FDP. Am 17. Dezember 2013 meldete die FAZ, Sigmar Gabriel belasse Kapferer im Amt.

Netzbetreiber 50Hertz zweifelt an AKW-Aus

Der Stromnetzbetreiber 50Hertz hat Zweifel, ob die süddeutschen Kernkraftwerke Ende des Jahres vom Netz genommen werden können. „Aktuell entwickelt sich die Situation nicht so gut wie erhofft“, sagte 50Hertz-Chef Stefan Kapferer den Zeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft (Samstagsausgabe). So sei die Lage in Frankreich nach wie vor sehr schwierig und auch bei den deutschen Kohlekraftwerken bleibe noch viel zu tun. …

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Gewerkschaft IGBCE will festen Industriestrompreis von fünf Cent

Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) fordert die Einführung eines festen Ökostromtarifs für Industriebetriebe, damit sie nicht aus Deutschland abwandern. „Man sollte am besten einen Industriepreis für grünen Strom garantieren, sagen wir zehn Jahre lang fünf Cent je Kilowattstunde“, sagte IGBCE-Chef Michael Vassiliadis der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagausgabe). „Dann hätten die Unternehmen einen klaren Horizont und blieben international wettbewerbsfähig.“ Derzeit …

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50Hertz und Energinet wollen Bornholm zum Strom-Drehkreuz machen

Der deutsche Netzbetreiber 50Hertz und der dänische Netzbetreiber Energinet legen die Basis für den Aufbau einer länderübergreifenden Stromproduktion in der Ostsee. Am Mittwoch unterzeichneten die beiden Unternehmen eine entsprechende Absichtserklärung, wie die beiden Unternehmen dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe) bestätigten. Im Zentrum des Vorhabens seht die dänische Insel Bornholm – das Projekt der Netzbetreiber ist entsprechend als „Bornholm Energy Island“ betitelt. Die …

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Dutzende Stellen im Wirtschaftsministerium unbesetzt

In den für die Energiewende zuständigen Abteilungen des Bundeswirtschaftsministeriums sind Dutzende Planstellen nicht besetzt. Das habe das Ministerium von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion zugegeben, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Samstagsausgabe). Demnach seien in den beiden für Energiepolitik zuständigen Abteilungen von 287 Positionen nur 247 besetzt. Damit sind 40 Stellen frei, das ist jede siebte Planstelle. …

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Barley will unerbetene Telefonwerbung bekämpfen

Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) will unerbetene Telefonwerbung wirksamer bekämpfen. „Wir werden Verbraucherinnen und Verbraucher besser vor telefonisch untergeschobenen Verträgen und Kostenfallen schützen“, sagte Barley der „Welt am Sonntag“. Geplant sei, dass am Telefon abgeschlossene Verträge erst wirksam werden, wenn die Unternehmen sich ihre telefonischen Angebote noch einmal schriftlich haben genehmigen lassen. „Das kann auch einfach per Mail erfolgen“, so die …

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Starker Anstieg bei Ladestationen für Elektroautos

Elektroauto-Besitzer können in vielen Teilen Deutschlands immer mehr Ladestationen ansteuern. Nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) gibt es bundesweit inzwischen mehr als 16.100 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer Wochenendausgabe unter Berufung auf Daten des Verbands. Rein rechnerisch kämen bei den gemeldeten 160.000 Elektro- und Hybridautos in Deutschland etwa zehn Autos auf jede …

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Bundesamt fürchtet Versorgungsmängel bei längerem Stromausfall

In Deutschland könnte es bei einem längeren und großräumigen Stromausfall zu gravierenden Versorgungsmängeln kommen. Die Auswirkungen wären „katastrophal“, heißt es in einem internen Positionspapier des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), über das die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten. Die Bonner Behörde sieht bei einem Stromausfall ein „erhebliches Verteilungsproblem für wichtige, teils lebenswichtige Güter“. So gebe es einen Bedarf an …

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Mobilitäts-Kommission wird einberufen

Die Bundesregierung will an diesem Mittwoch mit einem Kabinettsbeschluss die seit langem erwartete Kommission zur Zukunft der Mobilität einberufen. Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ (Mittwochsausgabe) soll das wichtige Beratergremium von Ex-SAP-Manager Henning Kagermann geleitet werden. Kagermann hatte bereits die Nationale Plattform Elektromobilität geführt. Für die Personalie habe sich das Verkehrsministerium entschieden, hieß es weiter. Das Ministerium äußerte sich nicht, auch …

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Energiebranche sieht Versorgungssicherheit gefährdet

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) warnt vor einem Rückgang der gesicherten Kraftwerkskapazitäten in Europa. Einer Analyse des BDEW zufolge steht in vielen EU-Staaten die Abschaltung fossiler Kraftwerke bevor, berichtet das „Handelsblatt“. In den EU-Staaten sei von 2016 bis 2025 ein Rückgang der installierten Leistung von Kohlekraftwerken von 150 Gigawatt (GW) auf 105 GW und ein weiterer Rückgang auf …

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Kohleverstromung geht zurück

Die Stromerzeugung aus Steinkohle ist im Januar 2018 gegenüber Januar 2017 um 53,2 Prozent zurückgegangen, im Dezember 2017 um 36,5 Prozent und im November um 17,9 Prozent. Der Rückgang der Stromerzeugung aus Braunkohle betrug im Januar 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat immerhin 6,6 Prozent, so bislang unveröffentlichte Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), über die das „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) berichtet. …

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Energiebranche hält begrenzte Kraftwerksabschaltung für vertretbar

Der von einer grün-gelben Verbandsspitze geführte Bundesverband der deutschen Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hält die Abschaltung von Kohlekraftwerken in begrenztem Umfang und gegen Entschädigung für vertretbar. Es sei „schwierig, aber nicht unmöglich“, den Streit der Jamaika-Partner im Bereich der Energie- und Klimapolitik zu lösen, schreiben BDEW-Präsident Johannes Kempmann (Grüne) und der Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, Stefan Kapferer (FDP), in einem gemeinsamen …

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