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News zu Sudan

Die Republik Sudan ist ein Staat in Nordost-Afrika mit Zugang zum Roten Meer. Er grenzt im Norden an Ägypten, im Osten an Eritrea, im Südosten an Äthiopien, im Süden an den Südsudan, im Südwesten an die Zentralafrikanische Republik, im Westen an den Tschad und im Nordwesten an Libyen. Mit einer Fläche von mehr als 1,8 Millionen Quadratkilometern ist das Land etwa fünfmal so groß wie Deutschland und drittgrößter Flächenstaat des afrikanischen Kontinents.
Die Republik Sudan ist seit dem 1. Januar 1956 unabhängig vom Vereinigten Königreich. Seit dem 9. Juli 2011 ist der Südsudan nach einem Referendum 2011 als eigenständiger Staat vom Sudan unabhängig.

Bundestag verlängert Mandat für mehrere Bundeswehreinsätze

Der Bundestag hat am Donnerstag die Verlängerung für das Mandat von mehreren Bundeswehreinsätzen beschlossen. So wurde die weitere Beteiligung der Bundeswehr an der NATO-geführten Sicherheitsoperation „Sea Guardian“ im Mittelmeer bis zum 31. März 2020 gebilligt. Der entsprechende Antrag der Bundesregierung wurde mit 446 Ja-Stimmen bei 218 Nein-Stimmen und einer Enthaltung …

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Sudans Präsident verhängt einjährigen Ausnahmezustand

In der Republik Sudan hat der dortige Präsident Umar al-Baschir einen einjährigen Ausnahmezustand ausgerufen. Eine entsprechende Erklärung gab al-Baschir am Freitag im Staatsfernsehen ab. Gleichzeitig wurden die Zentralregierungen und alle Regionalregierungen aufgelöst. Al-Baschir beteuerte in der Fernsehansprache, dialogbereit zu sein. Gleichzeitig räumte er ein, dass es eine große Armut im …

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Trittin verurteilt deutschen Rückzug aus EU-Mission „Sophia“

Der Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin hat den Rückzug des deutschen Schiffes aus der EU-Mission „Sophia“ das „Eingeständnis eines vollständigen Scheiterns“ genannt. „Solange Italien die Häfen nicht zugemacht hat, hat die Mission Zehntausende Menschen gerettet“, sagte Trittin dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagsausgaben). Dies unterbleibe jetzt seit Wochen – wegen der italienischen Regierung. „Nun …

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Bundesregierung: Weniger illegale Migranten kommen nach Europa

Die Zahl der illegalen Migranten, die bislang in diesem Jahre nach Deutschland und Europa gekommen sind, hat deutlich abgenommen. Das berichtet die „Bild“ unter Berufung auf ein als vertraulich eingestuftes Papier der Bundesregierung. Demnach wurden (Stand 5. November) europaweit bislang 117.500 Flüchtlinge registriert, die kein Einreisevisum für den Schengen-Raum oder …

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Ägyptens Parlamentspräsident lehnt EU-Aufnahmezentren ab

Ägyptens Parlamentspräsident Ali Abd al-Aal lehnt Aufnahmezentren der EU für Migranten, wie sie beim Gipfel vom Donnerstag beschlossen wurden, in seinem Land ab. „EU-Aufnahmeeinrichtungen für Migranten in Ägypten würden gegen die Gesetze und die Verfassung unseres Landes verstoßen“, sagte Abd al-Aal, der die ägyptische Verfassung von 2014 mitverfasst hat, der …

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Union will Koalitionsvertrag bei Rüstungsexporten aufweichen

Die CDU-Minister Peter Altmaier und Ursula von der Leyen versuchen offenbar, die restriktiven Klauseln des Koalitionsvertrags bei Rüstungsexporten in der Praxis aufzuweichen. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Es geht um das Kleinwaffenverbot und die sogenannte Jemenklausel. Pistolen und Gewehre sollen „grundsätzlich“ nicht mehr in Länder außerhalb des …

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Auch Italien von Ankündigung aus Israel überrascht

Neben Deutschland hat sich auch Italien überrascht von der Ankündigung aus Israel gezeigt, Migranten in die jeweiligen Länder abzuschieben. Es gebe keine entsprechende Vereinbarung, teilte das italienische Außenministerium am Montag mit. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hatte zuvor mitgeteilt, es gebe eine entsprechende Abmachung mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR, wonach für jeden …

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Israel will Migranten nach Deutschland schicken

Israel hat angekündigt, rund 16.000 Flüchtlinge aus Afrika in andere Länder abzuschieben, darunter auch nach Deutschland. 16.000 weitere Migranten bekommen dafür einen dauerhaften Aufenthaltsstatus in Israel, darauf habe man sich mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR geeinigt, sagte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu am Montag. Zu den Ländern, die die abgeschobenen Migranten insbesondere …

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Mitteilungen auf Amris Handy sorgten für Terroralarm an Pfingsten

Mehrere Nachrichten, die drei Monate nach dem Tod des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri in dessen Handy-Speicher landeten, haben offenbar vor Pfingsten 2017 zu einem Großalarm der deutschen Sicherheitsbehörden geführt. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“ unter Berufung auf vertrauliche Akten des Bundeskriminalamts (BKA). Als Absender der Mitteilungen stellte sich demnach nach …

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