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News zu Swift

Ökonomen kritisieren Pläne für Euro-Swift

Vorschläge mehrerer Minister der Bundesregierung, sich wirtschaftlich stärker von den USA zu emanzipieren, stoßen bei Ökonomen auf geteiltes Echo. Während die Forderung nach Aufbau eines europäischen Zahlungsabwicklungssystems zurückgewiesen wird, finden Vorschläge für eine engere Kooperation bei Rüstungsprojekten in Europa Zustimmung, schreibt die „Welt am Sonntag“. Als Reaktion auf die Handelspolitik …

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Experte: Pläne der Bundesregierung gegen Geldwäsche unzureichend

Der Schattenwirtschaftsexperte Friedrich Schneider, Professor an der Universität Linz, hält das von Justizminister Heiko Maas (SPD) geplante Transparenzregister im Kampf gegen Briefkastenfirmen für unzureichend. „Deutschland und die EU müssen Briefkastenfirmen viel strenger an die Kandare nehmen und gewisse Zahlungen von Offshore-Konten einfach ablehnen“, forderte der Wirtschaftswissenschaftler in einem Gespräch mit …

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DIW-Chef warnt vor Staatspleite Russlands

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Berlin – Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat vor einer Staatspleite Russlands gewarnt. Hintergrund ist die Forderung nach einem Ausschluss Russlands aus dem Interbanken-System Swift, die die US-Senatoren John McCain und Lindsey Graham, EU-Parlamentarier und deutsche Politiker wie Grünen-Chef Cem Özdemir erhoben hatten. Eine solche …

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Özdemir für "spürbare Verschärfung" der Sanktionen gegen Russland

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Berlin – Grünen-Chef Cem Özdemir hat nach dem Fall der ostukrainischen Stadt Debalzewe eine härtere Gangart gegenüber Russland gefordert: „Was auf den Tisch muss, ist eine spürbare Verschärfung der Sanktionen. Der Ausschluss ausgewählter russischer Banken aus dem Zahlungsverkehrssystem Swift wäre ein Schritt, gepaart mit einer starken humanitären und wirtschaftlichen Hilfe …

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GroKo erwägt neue Russland-Sanktionen

Berlin – Nach den Angriffen von Separatisten auf die Stadt Mariupol denken sowohl die Bundesregierung als auch Abgeordnete der Großen Koalition offenbar über neue Sanktionen gegen Russland nach: Sollte Moskau seinen Einfluss nutzen, um sich „in Richtung Mariupol zu bewegen“, müsse über „weitere Sanktionen nachgedacht werden“, hieß es auf Unionsseite …

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Ökonom fürchtet Gas-Lieferstopp bei härteren Russland-Sanktionen

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Berlin – Der Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn, hat vor den Folgen schärferer Sanktionen gegen Russland gewarnt und erklärt, diese könnten einen Gas-Lieferstopp nach sich ziehen. Der Ausschluss Russlands aus dem internationalen Zahlungsverkehrssystem Swift und das Einfrieren der Konten russischer Finanzinstitutionen wären zwar „wahrscheinlich eine …

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TISA-Handelsabkommen gefährdet Datenschutz

Berlin – Die USA, EU und 21 weitere Staaten treiben ein kaum bekanntes globales Handelsabkommen voran, das den Datenschutz und eine Kontrolle der Finanzmärkte gefährden könnte. Das geht aus Dokumenten von Wikileaks hervor, die der „Süddeutschen Zeitung“ sowie dem NDR und WDR vorliegen. Demnach fordern die USA im sogenannten TISA-Abkommen …

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Bosbach: Scheitern des "No Spy-Abkommens" nicht einfach hinnehmen

Berlin – Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschuss, Wolfgang Bosbach (CDU), hat Konsequenzen gefordert für den Fall, dass es kein „No Spy-Abkommen“ zwischen Deutschland und den USA geben wird: „Sollte es nicht zu dem angestrebten No-Spy-Abkommen kommen, sollten wir nicht schulterzuckend zur Tagesordnung übergehen“, sagte Bosbach dem „Tagesspiegel“ (Samstagsausgabe). Dann werde man …

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Mißfelder: Anti-Spionage-Abkommen mit den USA noch offen

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Berlin – Ein Anti-Spionage-Abkommen mit den USA ist nach Ansicht des designierten Amerika-Beauftragten der Bundesregierung, Philipp Mißfelder (CDU), noch offen. „Wir wollen es gern haben, nicht irgendein Dokument, sondern ein überprüfbares Abkommen“, sagte Mißfelder der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Montagausgabe). Der geplante Washington-Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) biete die Gelegenheit, …

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