Tag Archives: Taiwan

Die Republik China, auch Republik China auf Taiwan oder Taiwan genannt, ist ein Staat in Ostasien, dessen heutiges Gebiet zu über 99 % aus der Insel Taiwan und den ihr vorgelagerten kleineren Inseln besteht. Weitere Verwaltungsgebiete umfassen die Inselgruppen Penghu, Kinmen, Matsu, Dongsha und die zu den Spratly-Inseln gehörende Insel Taiping Dao. Die Republik China hatte im Jahr 2013 eine Bevölkerung von rund 23,3 Millionen.
Die Republik wurde am 1. Januar 1912 nach dem Sturz der Monarchie in China gegründet. Die Insel Taiwan, die bis 1945 japanische Kolonie war, gehörte damals nicht zu ihrem Territorium. Die heutige Begrenzung auf Taiwan ist eine Folge des Chinesischen Bürgerkriegs, der 1949 mit dem Sieg der Kommunistischen Partei und dem Rückzug der bis dahin regierenden Partei Kuomintang nach Taiwan endete.
Aufgrund der Ein-China-Politik wird die Republik China heute nur von wenigen Staaten offiziell anerkannt.

Ai Weiwei rechnet nicht mit Angriff Chinas auf Taiwan

Der chinesische Künstler Ai Weiwei rechnet nicht mit einem Angriff Chinas auf Taiwan. „Es gibt eigentlich gar kein Problem für Taiwan“, sagte er dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe) vor der am Mittwoch beginnenden Berlin Art Week. Auf die Frage, ob China den Ukraine-Krieg als Anlass für eine Invasion nehmen werde, sagte er: „Nein, so dumm ist China nicht.“ Einzig, wenn Taiwan sich …

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Taiwans Außenminister warnt vor möglichem Angriff Chinas

Der taiwanische Außenminister Joseph Wu warnt vor einem möglichen Angriff Chinas. „Es gibt Analysten, die sagen, dass der Krieg Ende dieses Jahres ausbricht oder im nächsten Jahr oder erst 2027 oder 2035“, sagte er Ippen-Media. „Wichtiger ist, dass wir für den Fall der Fälle vorbereitet sind und gleichzeitig alles dafür tun, dass es nicht zu einem Krieg kommt. Wir müssen …

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Konjunktur – Währungsabsicherung für international agierende KMU immer wichtiger

Mittelständische Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Geschäftsstrategien an internationale Rahmenbedingungen anzupassen. Insbesondere der internationale Zahlungsverkehr und die damit verbundenen finanziellen Aspekte gewinnen zunehmend an Bedeutung. Wege zur Kostenreduzierung Investitionen in die heimische und ausländische Infrastruktur würden Kosten senken. Durch Freihandelsabkommen könnten Zölle verringert werden und auch Standards ließen sich vereinheitlichen, etwa beim grenzübergreifenden Zahlungsverkehr. Doch vor allem über ausbleibende …

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Ex-Trump-Berater stellt US-Hilfen für Ukraine infrage

Der republikanische Stratege Elbridge Colby plädiert dafür, die US-Hilfen für die Ukraine in weiten Teilen zu beenden. „Jede Granate und jede Patrone, die in der Ukraine verschossen wird, steht nicht zur Abschreckung Pekings zur Verfügung“, sagte Colby dem „Spiegel“. Der Harvard-Absolvent war während der Präsidentschaft von Donald Trump maßgeblich an der Formulierung einer neuen Verteidigungsstrategie für die Vereinigten Staaten beteiligt …

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Taiwanesischer Chipriese TSMC kommt nach Deutschland

Die milliardenschwere Ansiedlung des Chipkonzerns TSMC in Dresden ist laut eines Berichts des „Handelsblatts“ weitgehend beschlossene Sache. Am Dienstag tritt der Vorstand des Unternehmens aus Taiwan zusammen, bei dem „Board-Meeting“ würden sich die Beteiligten aller Voraussicht nach für den Standort Dresden aussprechen, schreibt die Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe unter Berufung auf Regierungskreise. „TSMC wird kommen“, sagte einer der Insider. Alle …

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Klingbeil fordert soziale Abfederung für alle Klimaschutzgesetze

Als zentrale Lehre aus dem Heizungsstreit der Ampelkoalition fordert der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil, dass bei allen künftigen Klimaschutzvorhaben von Anfang an auch die finanzielle Förderung für die Bürger klar sein soll. „Bei allen künftigen Gesetzen, die mit Transformation und Umbrüchen zu tun haben, müssen wir immer mitdenken, wie wir das sozial und finanziell abfedern, wie wir die Menschen unterstützen“, sagte …

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Ex-Bundeswehroffiziere bilden chinesische Piloten aus

Ehemalige Kampfpiloten aus Deutschland bilden offenbar seit Jahren in China Militärflieger aus. Das berichtet der „Spiegel“ und das ZDF. Demnach ist mindestens eine Handvoll früherer deutscher Luftwaffen-Offiziere als Trainer in China beschäftigt. Ihre Bezahlung lief offenbar in mehreren Fällen über Briefkastenfirmen auf den Seychellen. Auch arbeiteten wohl einige von ihnen für das Unternehmen eines enttarnten chinesischen Spions, so der „Spiegel“. …

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Deutsche Unternehmen investieren über 100 Milliarden Euro in China

Deutsche Unternehmen investieren mehr als je zuvor in China. Nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) wurde beim Bestand an Direktinvestitionen bereits 2021 erstmals die 100-Milliarden-Schwelle überschritten. Das IW bezieht sich auf neue Zahlen der Deutschen Bundesbank. Demnach waren es 2021 fast 103 Milliarden Euro, 2022 kamen weitere 11,5 Milliarden Euro hinzu. Das entspricht laut Institut rund 7,2 Prozent …

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Studie: KI wird zum "Gamechanger" im Ukraine-Krieg

Der Ukraine-Krieg ist zunehmend vom Einsatz Künstlicher Intelligenz geprägt, bei dem die Ukraine den russischen Angreifern deutlich überlegen ist. Das ist das Ergebnis einer noch unveröffentlichten Studie des Centrums für Europäische Politik (CEP), über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstag) berichten. „Künstliche Intelligenz wird zunehmend zum Gamechanger im Ukrainekrieg“, heißt es in der Studie „Vorteil Ukraine: Wie KI die Kräfteverhältnisse …

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BMW hält China für „zuverlässig“

Der Autobauer BMW hat sein Engagement in China verteidigt. „China spielt eine Schlüsselrolle für die deutsche Industrie und für die Transformation in Richtung Nachhaltigkeit“, sagte BMW-Finanzchef Nicolas Peter dem „Mannheimer Morgen“ (Dienstagausgabe). BMW sei seit mehr als zwei Jahrzehnten in China vertreten. „Wir haben die Chinesen als zuverlässige Partner kennengelernt“, sagte er. Angesprochen auf die Ansprüche Chinas auf Taiwan erwiderte …

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Trittin verteidigt Macrons China-Aussagen

Der außenpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Jürgen Trittin, rät zu mehr Gelassenheit im Umgang mit Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron beim Thema Taiwan. „Macron hat eine einfache Wahrheit ausgesprochen: Europa muss sich eine Strategie für den Fall überlegen, dass nach 2024 in den USA wieder eine trumpistische Administration mit einem antieuropäischen Kongress zusammen versucht, die Welt in zwei Teile aufzuspalten“, sagte Trittin …

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