Stichwort zu Tiefgarage

Hochwertiger Oldtimer in Tiefgarage abgebrannt – Fahrer kann sich noch rechtzeitig Retten

Hochwertiger Oldtimer in Tiefgarage abgebrannt: Mann will Auto aus Tiefgarage fahren, um es auf einen PKW-Anhänger zu stellen - Plötzlich fängt das Fahrzeug Feuer - Fahrer kann sich noch rechtzeitig Retten, wird jedoch durch Flammen und Rauch verletzt KERNEN IM REMSTAL: Nochmal Glück im Unglück hatte der Besitzer eines Oldtimers in Kernen im Remstal bei Stuttgart. Er wollte offenbar sein geliebtes Fahrzeug, was bereits lange in einer Tiefgarage im Karl-Gerok-Weg stand, ins Freie bringen um es auf einen Anhänger für Autotransporte zu laden. Beim Rausfahren, kurz vor der Tiefgaragenausfahrt, bemerkte er auf einmal einen Knall, es begann zu rauchen und auf einmal kamen dem Fahrer Flammen entgegen. Er konnte sich mit einem Sprung aus dem Oldtimer ins Freie retten und konnte die Feuerwehr alarmieren. Mit Brand- und Rauchgasverletzungen kam er mit dem Rettungsdienst in eine Klinik. Die Feuerwehr konnte den Brand "bereits durch die Rauchsäule im Stadtgebiet" sehen, so Andreas Wersch, Einsatzleiter der Feuerwehr Kernen. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Der Oldtimer brannte jedoch komplett aus und die Tiefgarage ist derzeit nicht mehr nutzbar. Da die Tiefgarage zu einem Wohnheim der Diakonie gehört und dadurch Treppenhäuser verraucht waren, mussten mehrere Bewohner auf Rauchgasvergiftungen kontrolliert werden. Nach derzeitigem Informationen wurde jedoch sonst keine weitere Person verletzt. Warum der gute Oldtimer nun in Flammen aufging und welcher Schaden entstanden ist, ermittelt nun die Polizei.

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Fahrzeugbrand in Tiefgarage der Diakonie

Kernen-Stetten (pol) - Um die Mittagszeit geriet ein BMW älteren Baujahres beim Ausfahren aus einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses im Karl-Gerok-Weg in Brand. Der Fahrer wollte mit seinem Fahrzeug die Tiefgarage verlassen, doch noch in der Ausfahrt fing sein PKW Feuer und löste dadurch einen Feuerwehreinsatz aus. Der Fahrer konnte sich rechtzeitig aus seinem Fahrzeug befreien, wurde aber durch den Brand leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Wodurch das Fahrzeug in Brand geriet, ist bislang noch ungeklärt. Durch die Rettungskräfte wurden zwei angrenzende Wohngebäude vorsorglich geräumt. Die Bewohner konnten nach dem Einsatz in ihre Wohnungen zurück. Weitere Personen wurden beim Brand nicht verletzt. In der Tiefgarage selbst standen weitere zehn PKW, diverse Fahrräder und Motorroller, die zwar nicht unmittelbar durch den Brand, jedoch vermutlich durch den eindringenden Ruß und die Löscharbeiten beschädigt wurden. Insgesamt entstand durch den Brand ein erheblicher Sachschaden, der noch nicht beziffert werden konnte.

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Enorme Preisunterschiede bei Abschleppunternehmen

Eine Stichprobe unter zehn Abschleppunternehmen in Berlin ergab, dass es erhebliche Preisunterschiede bei den Anbietern für das einfache Versetzen von Autos gibt. Das ist das Ergebnis der Recherchen des rbb-Verbrauchermagazins „SUPER.MARKT“. Der preiswerteste Anbieter nahm 120 Euro, der teuerste forderte 240 Euro. Für das Abschleppen von falsch parkenden Pkw auf privaten Grundstücken dürfen Unternehmen in Berlin und Brandenburg eigene Preise …

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Rettungskräfte proben den Ernstfall am Hochhaus

Baltmannsweiler-Hohengehren (red) - Am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr schrillten die Meldeempfänger der Hilfsorganisationen in Baltmannsweiler. Zwei Brände waren in den Hochhäusern in der Hohengehrener Ringsstrasse 57 und 59 gemeldet. Glücklicherweise handelte es sich bei der Alarmierung nur um die alljährliche Hauptübung der beiden Feuerwehrabteilungen Baltmannsweiler, Hohengehren, dem DRK Baltmannsweiler und der Drehleiter der Feuerwehr Plochingen. An den Hochhäusern ging es gleich zur Sache, das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehrabteilung Hohengehren waren im Dachbrand im Gebäude 57 eingebunden. Mit schwerem Atemschutz wurden die Treppen des Hochhauses erklommen und noch bevor die Brandbekämpfung starten konnten, mussten mehrere Personen aus dem Gefahrenbereich gerettet werden. Danach konnte der Brand mit Schwerschaum bekämpft werden. Unterstützen bekamen die Einsatzkräfte aus Plochingen mit der Drehleiter. Das Löschgruppenfahrzeug 8 aus Baltmannsweiler sicherte in der Zwischenzeit die Wasserversorgung für die Drehleiter vom Wasserbehälter am Kindergarten mit der Tragkraftspritze und einer längeren Schlauchleitung. Am Gebäude 59 kam es im Keller zu einem Heizungsbrand. Über die Tiefgarage ging die Einsatzkräfte vom Löschfahrzeug 20 aus Baltmannsweiler ebenfalls unter schwerem Atemschutz zum Brandort vor. Das DRK Baltmannsweiler errichtete auf dem der Wiese an den Hochhäusern einen Behandlungsplatz ein und übernahm an einem festgelegten Übergabepunkt die Verletzten von der Feuerwehr. Die 13 Helferinnen und Helfer vom DRK, mit ihren vier Fahrzeugen, hatte ebenfalls alle Hände voll zu tun. Zwei fiktive Tote, eine Schwerverletzte und zwei leicht Verletzte mussten versorgt werden. Am Behandlungsplatz wurde unter anderem Blutdruck gemessen, Wunden versorgt und die Verletzten mit Sauerstoff versorgt.

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SPD will eine Million zusätzliche Ladesäulen bis 2025

Im Rahmen des Klimapakets will die SPD ein Riesenprogramm für E-Ladesäulen auflegen. Bis 2025 sollen an Straßen und öffentlichen Parkplätzen zusätzlich eine Million Elektroladestationen gebaut werden. Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) sagte „Bild am Sonntag“: „Ein zentraler Faktor im Kampf gegen den Klimawandel ist der Umstieg auf abgasfreie Elektro-Autos. Damit E-Fahrzeuge in Deutschland gekauft werden, braucht es ausreichend Möglichkeiten, diese Autos …

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VW-Betriebsratschef kritisiert Mangel an Ladesäulen für E-Autos

Volkswagens Betriebsratschef Bernd Osterloh kritisiert die deutsche Politik für ihr Zögern bei der Wende zur Elektromobilität. „Der Kunde wäre bereit für das Elektroauto, wenn die Infrastruktur zum Laden vorhanden wäre. Da geschieht aber viel zu wenig“, sagte Osterloh der Wochenzeitung „Die Zeit“. Auch die Industrie sei bereit für die Elektrowende. „Aber die Politik können Sie an der Stelle vergessen“, so …

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Begleitung der Feuerwehr Esslingen an Silvester

Esslingen (red) - Zur Begleitung der Feuerwehr Esslingen traf man sich am 31.12.2018 gegen 22 Uhr auf der Hauptwache in den Pulverwiesen in Esslingen. Während der Begrüßung musste bereits eine Türöffnung aufgrund einer vermutlich hilflosen Person in Oberesslingen durchgeführt werden. Nach kurzer Zeit kamen die hauptamtlichen Kräfte aber bereits zur Wache zurück. Bis 22 Uhr hatte die Esslinger Feuerwehr schon mehrere Kleineinsätze bewältigt. Kurz vor 23 Uhr musste dann die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeug an die Zollberg Schule zu einem brennenden Container ausrücken. Während die hauptamtlichen noch mit dem brennenden Container beschäftigt waren, löste die Brandmeldeanlage der Rohräcker Schule auf dem Zollberg aus. Die Feuerwehrabteilungen Stadtmitte und Berkheim, sowie der Einsatzleitdienst fuhren den Einsatzort mit sechs Fahrzeugen an und stellten fest, dass ein Brandmelder in der Tiefgarage ausgelöst hatte. Nach der Erkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Ein Böller hatte Rauch verursacht und löste so den Alarm aus. Bis gegen 1 Uhr blieb es dann auch der Feuerwache ruhig und die Einsatzkräfte konnte den Jahreswechsel feiern. Dann mussten sie zu brennendem Unrat in die Pliensauvorstadt ausrücken. Hier wurden zwei Kleinbrände gelöscht. Zur gleichen Zeit kam es auf der B27 bei Filderstadt zu einem schweren Verkehrsunfall. Wobei im weiteren Verlauf auch der Einsatzleitwagen 2 des Landkreises, der in Esslingen-Hegensberg stationiert ist und von den Kräften vor besetzt wird, hinzualarmiert wurde. Die hauptamtlichen Kräfte mussten an Neujahr noch zu einigen Kleineinsätzen ausrücken.

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Millionen-Schaden nach Wassereinbruch im Kanzleramt

Das Kanzleramt ist undicht. Gut 17 Jahre nach dem Einzug läuft die Tiefgarage voll, berichtet „Bild“ (Mittwochsausgabe). Ein Sprecher sagte der „Die Tiefgaragendecke des Bundeskanzleramtes weist aufgrund von Baumängeln aus der Errichtungszeit Undichtigkeiten auf. Diese führen dazu, dass bei starken Niederschlägen an verschiedenen Stellen Wasser eindringt.“ In den vergangenen Wochen musste ein Wassereinbruch aufwendig gestoppt werden. Auffällig: Immer mehr Regierungslimousinen …

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