Stichwort zu Tod

Russland korrigiert Zahl toter Soldaten nach Raketenschlag der Ukraine | Was ist passiert?

Nach ukrainischen Angriffen auf eine russische Militärunterkunft in Makijiwka hat das Verteidigungsministerium in Moskau die Zahl der getöteten Soldaten auf 89 nach oben korrigiert. Am Montag räumte Moskau vorerst den Tod von 63 Soldaten ein. Die Ukraine hatte in der Silvesternacht den provisorischen Stützpunkt der russischen Armee mit von den USA gelieferten Raketenwerfer vom Typ Himars angegriffen.

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Einsatz im Ernstfall: First Responder Baiersdorf helfen vor Ort

Sieben Prozent der Bevölkerung hat laut einer Umfrage der Techniker Krankenkasse noch nie an einem Erste-Hilfe-Kurs teilgenommen. Und jeder vierte traut sich nicht zu, im Ernstfall erste Hilfe zu leisten. Dabei können die Maßnahmen wie Herzdruckmassage oder das Einsetzen eines Defibrillators oft lebensrettend sein. Genau an dieser Stelle kommen die sogenannten “First Responder” ins Spiel. Sie sind ehrenamtlich tätig, leisten …

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Russischer Chefingenieur unter mysteriösen Umständen gestorben

In Indien ist innerhalb von zwei Wochen ein dritter russischer Staatsbürger unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Mehrere Medien berichteten unter Berufung auf die örtliche Polizei, dass Sergej Miljakow am Dienstag tot auf einem Schiff vor der Küste aufgefunden wurde. Der 51-Jährige war als Chefingenieur auf der MB Aldnah tätig, die rund acht Kilometer vor dem Hafen von Paradip ankerte. …

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Ermittlungen gegen 24 mutmaßliche iranische Agenten in Deutschland

Gegen 24 mutmaßliche iranische Agenten in Deutschland sind seit 2018 neun Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Clara Bünger hervor, über welche die „taz“ berichtet. Die Bundesregierung geht demnach davon aus, dass iranische Oppositionelle in Deutschland im Fokus der iranischen Behörden stehen. Unter den beschuldigten iranischen Agenten seien keine Diplomaten, …

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Propagandist fordert Aufopferung von Soldaten: „Leben wird überbewertet“

Der Kreml-Propagandist Wladimir Solowjow hat im russischen Staatsfernsehen mehr Aufopferung der Soldaten gefordert. So betonte Solowjow, dass der Tod „ein natürlicher Teil des Lebens“ sei. Er selbst fürchte sich nicht vor dem Tod. „Ich fürchte, Menschen zu enttäuschen“, so Solowjow. Dann setzte der 59-Jährige erneut an. „Ich werde etwas sagen, wofür mich viele kritisieren werden. Aber zurzeit wird das Leben …

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