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News zu Tschechien

Tschechien ist ein demokratischer Binnenstaat in Mitteleuropa und umfasst die drei historischen Länder Böhmen, Mähren und Tschechisch-Schlesien. Die Amtssprache ist Tschechisch.
Die Tschechische Republik entstand am 1. Januar 1993 durch Teilung der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik. Der Staat wurde 1999, acht Jahre nach Auflösung des Warschauer Pakts, Mitglied der NATO und trat am 1. Mai 2004 der Europäischen Union bei.

Deutsche Rentner zieht es zunehmend nach Osteuropa

Die Zahl der im Ausland lebenden deutschen Rentner ist weiter gestiegen. Nach Zahlen der Deutschen Rentenversicherung, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet, erhöhte sie sich 2017 um rund 3.000 auf knapp 237.000. Die meisten Rentner leben dem Bericht zufolge in den deutschen Nachbarländern oder in Nordamerika. Beliebtester Altersruhesitz sei …

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Ex-Post-Vorstand Gerdes wird Geschäftsführer bei Möbelgruppe Porta

Jürgen Gerdes, ehemaliger Vorstand bei der Deutschen Post, wechselt in den Mittelstand: Gerdes wird Geschäftsführer der Möbelgruppe Porta, berichtet das „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). Demnach hat Firmengründer Hermann Gärtner den Ex-Post-Vorstand zu Porta geholt. Mitte 2018 hatte Gerdes seinen Posten bei dem Bonner Konzern verloren. 30 Jahre war der 54-Jährige bei der …

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Schwieriges Umfeld für Familienunternehmen

Besonders deutlich wird der Rangverlust Deutschlands im Länderindex Familienunternehmen in der Steuerpolitik. Eine Reihe von Ländern hat gegenüber Deutschland aufgeholt, weil sie in den vergangenen Jahren die Unternehmenssteuern gesenkt haben. Auch die Erbschaftsteuerreform, die für Familienunternehmen besonders bedeutsam ist, führt zu erheblichen Erschwernissen. Die Arbeitskosten in Deutschland sind vergleichsweise hoch …

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Brüssel will Liberty-Übernahme durch Vodafone genauer prüfen

Die EU-Kommission will die geplanten Übernahme der Unternehmenstätigkeiten von Liberty Global in Tschechien, Deutschland, Ungarn und Rumänien durch Vodafone genauer prüfen lassen. Man habe ein eingehendes Prüfverfahren eingeleitet, teilte die Brüsseler Behörde am Dienstag mit. Die Kommission hat demnach Bedenken, dass die Übernahme den Wettbewerb in Deutschland und Tschechien einschränken …

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EU-Kommission: EU-Länder sollen UN-Migrationspakt zustimmen

Die Europäische Kommission in Brüssel fordert die österreichische EU-Ratspräsidentschaft und weitere fünf Mitgliedstaaten auf, ihren Widerstand gegen den UN-Migrationspakt aufzugeben. „Ich verstehe die Ablehnung des UNO-Migrationspaktes nicht, weil das Dokument nicht rechtlich bindend ist und niemandem etwas aufgedrängt wird. Ich bitte alle betroffenen EU-Staaten eindringlich, ihre Ablehnung des UNO-Migrationspaktes noch …

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Experten: Ägypten und Türkei für Touristen nicht sicher

Die bei Deutschen beliebten Reiseländer Ägypten und Türkei sind nach Ansicht von Experten für Touristen nicht komplett sicher. Dort bestehe eine hohe Anschlagsgefahr aufgrund von politischer Instabilität, so das Ergebnis eines „Stresstests“ des Beratungsunternehmens A3M, über den das Nachrichtenportal T-Online berichtet. Auch Spanien erhält eine schlechte Bewertung, beispielsweise wegen des …

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Justizministerin nennt Kritik am UN-Migrationspakt „Unsinn“

Justizministerin Katarina Barley ist wachsender Kritik am UN-Migrationspakt entgegengetreten. Das Abkommen „verpflichtet zunächst lediglich zu einem gemeinsamen Blick auf große Herausforderungen“, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). „Wer anderes behauptet, sagt Unsinn.“ Zuvor hatte sich Gesundheitsminister Jens Spahn, der sich um den CDU-Vorsitz bewirbt, auf die Seite der …

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Außenministerium: Ängste gegen UN-Migrations-Papier unbegründet

Der Staatsminister im Außenministerium, Michael Roth (SPD), hat das neue UN-Papier zur Einwanderung gegen europaweite Kritik verteidigt. „Die Ängste, die jetzt gegen den Globalen Pakt für geordnete Migration bewusst geschürt werden, sind vollkommen unbegründet“, sagte Roth den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Der Pakt ist rechtlich nicht verbindlich und er überlässt …

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ING-Chef gesteht Fehler im Geldwäsche-Skandal ein

Der Chef der niederländischen Großbank ING, Ralph Hamers, hat nach einer hohen Strafzahlung Versäumnisse beim Kampf gegen Geldwäsche eingeräumt. „Wir haben unsere Rolle als Wächter, der verhindert, dass Kriminelle das Finanzsystem missbrauchen, nicht gut genug erfüllt“, sagte Hamers dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe). Die Untersuchung in den Niederlanden habe gezeigt, dass die …

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