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News zu Tunis

Bochum droht wegen Sami A. Zwangsgeld von 45.000 Euro

Im Zuge der juristischen Auseinandersetzungen um den abgeschobenen Gefährder Sami A. droht dem Ausländeramt Bochum inzwischen die Zahlung von Zwangsgeld in Höhe von 45.000 Euro. Dies bestätigte Klaus Weisel, Sprecher des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen, dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Dienstagsausgabe). Demnach hat die Anwältin des Mannes gleich drei Mal entsprechende Bußen beantragt, weil …

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Haftbefehl gegen Hintermann von Weihnachtsmarkt-Attentäter Amri

Anderthalb Jahre nach dem größten islamistischen Anschlag in Deutschland ist es Ermittlern offenbar gelungen, den Hintermann dieser Tat gerichtsfest zu identifizieren. Am Donnerstag hat der Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof nach Informationen von „Süddeutscher Zeitung“, NDR und WDR einen Haftbefehl gegen den 32 Jahre alten Tunesier Meher D. erlassen. Er soll den …

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Flüchtlingskrise: EU will Zusammenarbeit mit Tunesien verstärken

Im Kampf gegen die Flüchtlingskrise will die Europäische Union künftig stärker mit Tunesien zusammenarbeiten. Die EU-Staaten einigten sich mit der Regierung in Tunis auf die Unterzeichnung eines sogenannten technischen Abkommens, berichtet die „Welt“ in ihrer Montagausgabe unter Berufung auf hohe informierte Diplomatenkreise. Darin verpflichtet sich Tunesien, die EU-Marinemission Sophia im …

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Behördenchaos verhinderte frühzeitige Abschiebung von Amri

Der Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri hätte womöglich bereits etliche Monate vor dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz am 19. Dezember vergangenen Jahres abgeschoben werden können. Wie der rbb und die „Berliner Morgenpost“ unter Berufung auf behördeninterne Dokumente berichten, verzögerte sich die Rückführung in Amris Heimatland Tunesien immer wieder, weil die dortigen …

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UN wollen im Herbst nach Libyen zurückkehren

Die Vereinten Nationen (UN) wollen trotz des anhaltenden Bürgerkriegs in Libyen im Herbst in das Land zurückkehren. „Ich glaube, es ist unsere Pflicht so nah wie möglich bei den Menschen zu sein, um sie zu unterstützen und ihnen zu helfen. Darum wollen wir unsere Präsenz wieder erhöhen, natürlich unter Beachtung …

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De Maizière: Mutmaßlicher Terrorist kann nach Tunesien abgeschoben werden

Der mutmaßliche Terrorist, der für den Anschlag auf das Bardo-Museum in Tunis am 18. März 2015 mitverantwortlich sein soll, kann nach Tunesien abgeschoben werden. Am Donnerstag seien die dafür nötigen Unterlagen von den tunesischen Behörden eingegangen, bestätigte Bundesinnenminister Thomas de Maizière im ARD-„Bericht aus Berlin“. Bei dem Attentat wurden mehr …

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IOM will 7.000 Flüchtlinge in Libyen in Heimatländer zurückbringen

Das Internationale Organisation für Migration (IOM) will Tausende Flüchtlinge in Libyen zurück in ihre Heimatländer bringen. Eine Sprecherin des für Libyen zuständigen IOM-Büros mit Sitz in Tunis erklärte auf Anfrage der „Welt“: „Für dieses Jahr gibt es das Ziel, die Zahl der finanziell geförderten Rückreisen von Migranten aus Libyen auf …

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IS-Terrorist Haikel S. kann nicht abgeschoben werden

Der am Mittwoch in Frankfurt am Main bei einer Großrazzia festgenommene mutmaßliche IS-Terrorist Haikel S. kann derzeit nicht nach Tunesien abgeschoben werden. Ermittler sind skeptisch, ob die tunesischen Behörden die notwendigen Dokumente diesmal liefern werden. Der 36-Jährige wird beschuldigt, sich als Anwerber und Schleuser des „Islamischen Staats“ ein Netzwerk von …

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Sachsen schiebt Kontaktperson von Berlin-Attentäter nach Tunesien ab

Die sächsischen Behörden haben einen engen Kontaktmann des Berlin-Attentäters Anis Amri, Bilel A., am Mittwochmorgen nach Tunesien abgeschoben. Das bestätigte das sächsische Innenministerium den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Der 26 Jahre alte Bilel A. war bei den deutschen Polizeibehörden als „islamistischer Gefährder“ eingestuft und verkehrte laut Behörden in islamistisch-dschihadistischen Kreisen. A. …

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