Stichwort zu Ulrich Kater

Dekabank-Chefvolkswirt für schrittweise Corona-Lockerung

In der Diskussion über einen Ausstieg aus den harten Corona-Beschränkungen hält der Chefvolkswirt der Dekabank, Ulrich Kater, ein langsames Anfahren von Produktion und Wirtschaftsleben für sinnvoll. „Eine schrittweise Lockerung ist der richtige Weg“, sagte Kater der RTL/n-tv-Redaktion. Im Vordergrund stehe noch immer die Eindämmung der Pandemie. „Es bringt nichts, jetzt alles wieder hochzufahren, um dann in vier oder sechs Wochen …

Jetzt lesen »

Ökonomen kritisieren Maßnahmen der EZB

Die Reaktion der Europäischen Zentralbank (EZB) auf die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus stößt bei führenden Ökonomen auf Kritik. „Gegenwärtig besteht die Aufgabe der Notenbanken darin, Abwärtsspiralen zu unterbrechen. Das ist der EZB nicht gelungen, in dem ihr Maßnahmenpaket in den gewohnten Instrumentenbahnen geblieben ist und damit der besonderen Lage in den Augen der Marktteilnehmer nicht gerecht geworden ist“, sagte Ulrich …

Jetzt lesen »

Top-Ökonomen warnen Italien vor Eskalation des Haushaltsstreits

Deutsche Top-Ökonomen haben die italienische Regierung vor einer weiteren Eskalation des Haushaltsstreits mit der EU-Kommission gewarnt. „In der nächsten Wirtschaftskrise könnte das Vertrauen der Investoren in die italienischen Staatsfinanzen ganz kollabieren“, sagte Ifo-Chef Clemens Fuest der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe). Da Italien sich nicht an die Fiskalregeln der EU halte, könne es im Ernstfall keine Hilfe von den Rettungsschirmen oder der …

Jetzt lesen »

Ifo-Chef besorgt über hohe Zahl von Zombie-Unternehmen in Europa

Der Präsident des Münchner ifo-Instituts, Clemens Fuest, hat sich besorgt über die anhaltend hohe Zahl sogenannter Zombie-Unternehmen in Europa geäußert: „Das Problem der Zombie-Unternehmen und -Banken ist immer noch gravierend. Vor allem in Griechenland, Italien und Portugal ist der Anteil der faulen Kredite in den Bankbilanzen noch immer viel zu hoch“, sagte Fuest der „Welt am Sonntag“. Laut einer aktuellen …

Jetzt lesen »

Zahl der Aktionäre in Deutschland deutlich gestiegen

dts_image_5462_gokndgaocn_2172_701_526.jpg

Die Zahl der Aktionäre in Deutschland ist 2015 deutlich gestiegen. Ende des Jahres besaßen 9,01 Millionen Bundesbürger Aktien beziehungsweise Anteile an Aktienfonds – das waren knapp 600.000 mehr als Ende 2014, berichtet die „Bild“ (Dienstag) unter Berufung auf Zahlen des Deutschen Aktieninstituts. Zuletzt hatte es 2012 mehr als neun Millionen Aktionäre in Deutschland gegeben. Angesichts der aktuellen Börsenturbulenzen warnt Deka-Chefsvolkswirt …

Jetzt lesen »

Ökonomen: Nullzinspolitik kann zu Rente mit 70 führen

Wegen der seit Jahren anhaltenden Niedrigzinspolitik der EZB werden Millionen Beschäftigte nach Einschätzung von Ökonomen gezwungen sein, über das reguläre Renteneintrittsalter von 67 Jahren hinaus zu arbeiten: „Es ist realistisch, dass viele bis 70 arbeiten müssen“, sagte Deka-Chefvolkswirt Ulrich Kater der „Bild“ (Samstag). Vor allem die unter 40-Jährigen könnten erst später in Ruhestand gehen, wenn sie ihren Lebensstandard auch im …

Jetzt lesen »

IW-Chef sieht in Flüchtlingskrise "kleines Konjunkturprogramm"

Die hohen Flüchtlingszahlen stützen nach Einschätzung führender Ökonomen die deutsche Konjunktur: „Kurzfristig wirkt der starke Flüchtlingszuzug wie ein kleines Konjunkturprogramm“, sagte der Chef des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe). „Denn der Staat pumpt jetzt viele Milliarden für die Versorgung der Flüchtlinge in die Wirtschaft“, sagte Hüther. „Diese Ausgaben versickern nicht im Ausland, sondern …

Jetzt lesen »

IW-Chef: VW-Skandal hat "systemische Krisenqualität"

Die VW-Krise könnte nach Einschätzung von Ökonomen erhebliche negative Auswirkungen auf die deutsche Konjunktur nach sich ziehen. „Wir erleben, wie in der Finanzkrise, dass ein Vorfall systemische Krisenqualität erlangt hat: hier über die Zulieferernetzwerke, den Kollateralschaden für die ganze Branche, die Teilentwertung der Marke `Made in Germany`, den Wertverlust an der Börse“, sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft …

Jetzt lesen »

Ökonom: Verbleib Griechenlands in Eurozone "auf Messers Schneide"

dts_image_3898_dngpfjsogs_2171_445_3343

Berlin – Nach Einschätzungen von Ökonomen in Deutschland könnte Griechenland schon in wenigen Tagen das Geld ausgehen: „Es steht auf Messers Schneide, ob Griechenland in der Währungsunion bleibt oder nicht“, sagte der Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer, dem „Handelsblatt“ (Online-Ausgabe). „Aber die Bereitschaft der Geberländer zu einem faulen Kompromiss mit Griechenland scheint zuletzt etwas zugenommen zu haben, auch weil man …

Jetzt lesen »

DIW-Chef warnt vor Staatspleite Russlands

dts_image_6866_qsfotdebig_2171_445_3341

Berlin – Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat vor einer Staatspleite Russlands gewarnt. Hintergrund ist die Forderung nach einem Ausschluss Russlands aus dem Interbanken-System Swift, die die US-Senatoren John McCain und Lindsey Graham, EU-Parlamentarier und deutsche Politiker wie Grünen-Chef Cem Özdemir erhoben hatten. Eine solche Maßnahme könne „katastrophale Auswirkungen für das russische Finanzsystem haben und …

Jetzt lesen »

Nahost-Krise: Ökonomen warnen vor konjunkturellen Rückschlägen

Berlin – Angesichts der Nahost-Krise warnen Ökonomen vor konjunkturellen Rückschlägen, sollte der Konflikt auf weitere Länder in der Region übergreifen. „Sollte eine Verbindung der bisher getrennten Auseinandersetzungen im Nahen Osten zu einem militärischen Großkonflikt einsetzen, hätte dies für die Weltwirtschaft gravierende Konsequenzen“, sagte der Chefvolkswirt der Dekabank, Ulrich Kater, „Handelsblatt-Online“. Derzeit strahlten die Entwicklungen im Nahen Osten jedoch noch nicht …

Jetzt lesen »